Ferienprogramm 2021 mit der Bürgermeisterfahrt beendet

 

 

 

 

 

 

 

Das 34. Ferienprogramm der Gemeinde Mengkofen wurde mit der zweiten Bürgermeisterfahrt mit dem Bürgermeister Thomas Hieninger zum Bayernpark   erfolgreich abgeschlossen. Trotz dem sehr stark reduzierten „Corona-Ferienprogramm“ hatten 723 Teilnehmer in den Sommerferien Spaß und Freude bei 41 Programmpunkten.

Am Donnerstag in der letzten Ferienwoche starteten  um 8.30 Uhr  46  Ferienkinder mit dem Bus der Firma Speckner in Begleitung von Ersten Bürgermeister Thomas Hieninger,  Ferienprogrammleiterin  Annemarie Forster mit den  Begleitpersonen  Susanne Fritsch, Lydia Hertreiter, Christine Piegendorfer und Werner Klostermeier nach Reisbach zum Freizeitparadies „Bayernpark“.

Als alle Hygieneregeln umgesetzt waren und die Jungs und Mädls ihren Platz im Bus gefunden hatten, konnte die letzte Ferienprogrammveranstaltung beginnen.

Annemarie Forster begrüßte die Ferienkinder. Ein ganz besonderer Gruß und Dank  galt dem Ersten Bürgermeister Thomas Hieninger.  Ebenso den Begleitpersonen und dem Juniorchef des Busunternehmens der heute bei der letzten Fahrt vom diesjährigen Ferienprogramm am Steuer saß. Sie gab den Ablauf des Tages bekannt und wünschte allen Teilnehmern einen erlebnisreichen Ferientag mit viel Spaß.

Der Erste Bürgermeister begrüßte ebenfalls die junge Ausflugstruppe und freute sich über die große Teilnehmerzahl. Er wünschte allen Teilnehmern einen erlebnisreichen, schönen Tag. Im Freizeitparadies in Fellbach angekommen, waren alle Kids schon heiß darauf sich so schnell wie möglich in das Vergnügen stürzen zu können. Alle Ferienkinder wurden bereits im Bus in Gruppen eingeteilt somit konnte jede Gruppe mit Begleitperson, nach dem Kassenbereich, sofort ihren Weg einschlagen. Der Bayernpark bietet ja Vergnügen pur. Während eine Gruppe rasant in den Tag mit dem „Freischütz“ startete, ließ es wiederum eine andere Gruppe eher gemächlicher angehen. Bei herrlichem Sommerwetter hatten die Ferienprogrammkinder einen ganzen Tag bis 16.00 Uhr Zeit, alle Attraktionen zu genießen. Auch Bürgermeister Hieninger hatte eine lustige Bubengruppe um sich und sie zogen von Station zu Station. Die neue Attraktion  „Voltrum“ hatte schon eine besondere Anziehungskraft. So manchner zweifelte, traue ich mich? Oder doch nicht? Man ließ erst den Freund mal ausprobieren und hören was er dazu sagt, wie es ihm ergangen ist. Natürlich war die  Begeisterung groß. Dann stieg der Mut, also rein ins Vergnügen. Fazit: Einfach super! Einen erlebnisreichen, tollen Tag, Spaß, Freude hatten die Buben und Mädls im Bayernpark erlebt. Ein richtig schöner gelungener Abschluss des diesjährigen Ferienprogramms war das bei einem herrlichen Sommertag.

Um 16.00 Uhr trafen alle Gruppen am Eingangsbereich wieder ein, denn leider  musste man sich zur Heimfahrt sammeln um pünktlich um 17.00 Uhr wieder in Mengkofen zu sein.

Auf der Heimfahrt bedankte sich die Ferienprogrammleiterin Annemarie Forster beim Ersten Bürgermeister Thomas Hieninger für das gesamte Ferienprogramm 2021. Für die Unterstützung, dass es in die Tat umgesetzt werden konnte, in dieser nicht ganz einfachen Zeit. Auch für den Mut ein Ferienprogramm abzuhalten.  Man kann vieles bewegen, wenn man sich Gedanken macht, wie könnte es gehen, was kann ich tun. Alle haben vorbildlich an einem Strang gezogen, Vereine, Firmen, Privatpersonen und natürlich auch die Kinder, dass man  alle Hygienregeln umsetzen konnte und trotzdem dabei viel Spaß und Freude hatte. Gerade das ist  so wichtig in der jetzigen Zeit. Unbeschwert mit Freunden oder Freundinnen gemeinsam wandern, basteln, sportlich aktiv sein oder an einem Ausflug teilnehmen.

Insgesamt haben 723 Teilnehmer die angebotenen Veranstaltungen besucht.  Die Besucherzahl wäre über 800 Teilnehmer gewesen, jedoch zwei Veranstaltungen mussten witterungsbedingt ausfallen. Leider ist der Funinio-Cup vom SV Mengkofen wegen den kurzfristigen Coronaauflagen ausgefallen. Ein  paar Tage später waren die Vorschriften schon wieder aufgehoben. Die Pilzführung konnte nicht durchgeführt werden, weil sich die Schwammerl nicht „blicken“ ließen. 23 Schwammerlsucher wären in den „Startlöchern“ gestanden.

Annemarie Forster lobte die Kinder, die  bei den 41 angebotenen Veranstaltungen super  mitgemacht haben.  Es würde   noch viele, schöne und auch neue Programmpunkte geben, doch leider können sie  im Moment wegen Corona nicht stattfinden. Sie wünschte allen Teilnehmern wieder viel Spaß in der Schule, alles Gute und verabschiedete sich mit einem lachenden, weil alles gut gegangen ist und einem weinenden Auge, weil das Ferienprogramm schon wieder vorbei ist.

Bürgermeister Hieninger, bedankte sich bei Annemarie Forster für die Durchführung des Ferienprogramms in dieser schwierigen Situation. Er freute sich, dass alle Veranstaltungen so gut und unfallfrei durchgeführt werden konnten. Er dankte auch allen Begleitpersonen, Vereinen, Firmen,  Privatpersonen die es möglich machten, dass  viele, schöne Programmpunkte im Ferienprogramm der Gemeinde Mengkofen angeboten werden konnten. Der Firma Speckner galt ebenso ein Dank für die stets sicheren Fahrten für das Ferienprogramm. Der Bürgermeister wünschte alle Teilnehmern alles Gute für das kommende Schuljahr.  

Pünktlich um 17.00 Uhr endete ein sehr schöner und erlebnisreicher Ferientag am Ausgangspunkt in der Allee und das „zweite Corona - Ferienprogramm 2021“ von der Gemeinde Mengkofen. Die  Ferienkinder mit lachenden und fröhlichen Gesichtern wurden von den Eltern in Empfang genommen.

Den ersten Führerschein erhalten

Da die erste Alpakawanderung beim Ferienprogramm der Gemeinde Mengkofen sehr schnell ausgebucht war und viele Buben und Mädchen auf der Warteliste standen, suchte Annemarie Forster einer Lösung.

Kurzum, es gab eine zweite Alpakawanderung beim „Weber-Fünf“ Erlebnishof.  Unter den strengen Hygieneregeln machte sich die  zweite Reisegruppe, begleitet von der Ferienprogrammleiterin, mit dem Busunternehmen Speckner und dem Fahrer Leonhard Speckner jun.  am Dienstag in der letzten Ferienwoche auf ins Rottal. Im Bus gab Annemarie Forster den Ablauf der Veranstaltung bekannt und bedankte sich beim Busunternehmen Speckner für die Unterstützung bei diesem Programmpunkt.

13 Buben und Mädchen freuten sich auf das tierische Erlebnis. Pünktlich traf die Gruppe aus dem Aitrachtal auf dem „Weber Fünf“ Hof ein und wurde von der Chefin Elisabeth Schreiner in Empfang genommen. Nach kurzer Erklärung führte Elisabeth die Buben und Mädchen zu den Alpakas. Eine Karawane mit 8 Alpakas und 13 Buben und Mädchen setzte sich  bei herrlichem Sommerwetter in Bewegung. Bei dieser zweiten Wanderung wählte Elisabeth einen anderen Weg. Die Ferienkinder wechselten sich bei der Führung der Alpakas ab und die Strecke führte über Wiesen, durch den Wald und auch steil hinauf auf dem Berg. Die Buben und Mädchen waren ganz begeistert von den niedlichen, flauschigen Tieren. Zwischendurch wurden Verschnauf-Brotzeit-Pausen eingelegt. Die Alpakas ließen sich die  frischen Gräser schmecken und die Alpakaführer ihre mitgebrachte Brotzeit. Frisch gestärkt wanderte die Karawane gemütlich weiter. Nach gut einer Stunde kam die Wandergruppe wieder am Erlebnishof an. Von Elisabeth Schreiner bekamen alle Teilnehmer den Alpakaführerschein überreicht und jeder bekam ein kleines Säckchen gefüllt mit der Wolle vom Alpaka „Josef“. Ein  wunderschöner, entspannter, tierischer Ferienvormittag endete um 12.30 Uhr bei der Ankunft in der Allee in Mengkofen.

Mit dem Förster und Jäger im Wald

 

 

 

 

 

Highlight, die Buben und Mädchen erlebten Baumfällung mit dem Forstwirtschaftsmeister Heinz Schütz.

Wie gerne Kinder die Natur beziehungsweise den Wald erkunden möchten, das zeigte sich bei der Anmeldung für den Programmpunkt Jäger und Förster beim Ferienprogramm der Gemeinde Mengkofen.  

Sehr schnell war der Nachmittagstermin mit 20 Teilnehmern ausgebucht. Weitere 22 Buben und Mädchen standen auf der Warteliste. Es sollte eine Lösung gefunden werden, wenn schon so viele begeisterte „junge Förster und Jäger“ den Wald und seine Geheimnisse  erleben möchten. Annemarie Forster stellte den Kontakt zu den Organisatoren her und man kam zum Entschluss, dass eine zusätzliche Vormittagsgruppe gebildet wird, dass alle interessierten Jungs und Mädls mitmachen können, wenn schon so ein großes Interesse besteht. Förster Martin Dickgießer erstellte einen Plan über die  Zeitabläufe und Stationen.

In Zusammenarbeit mit der Forstdienststelle Mengkofen, vertreten durch den Revierleiter Martin Dickgießer, der Jägervereinigung Mengkofen mit  Georg Spagert und Anton Holubow und Freiherr Erwein von Fürstenberg erlebten die Ferienkinder   im Rahmen des Ferienprogramms der Gemeinde Mengkofen einen interessanten, lehrreichen und schönen Ferienvormittag und -nachmittag.

Wie schon in den letzten Jahren trafen die „jungen Jäger und Förster“ am Holzweiher in Tunzenberg ein. An der Empfangsstelle wurden die ersten Hygienregeln durch Annemarie Forster umgesetzt und alle mit den Namensschildern ausgestattet.  Bevor der Pirschgang los ging, begrüßte Annemarie Forster alle Ferienkinder und die Organisatoren dieser Veranstaltung. Sie bedankte sich bei allen die mitgeholfen haben, dass diese beiden Programmpunkte im Ferienprogramm durchgeführt werden konnten. Sie bedankte sich ausserdem bei Freiherrn Erwein von Fürstenberg, dass in den Wäldern der Fürstenberg`schen Forstverwaltung Tunzenberg das Ferienprogramm wieder abgehalten werden durfte. 

Als Erstes erlebten die Kinder den Jagdhund von Freiherrn von Fürstenberg bei der Arbeit. Die Kinder durften  eine Hasenschleppe  ziehen und  sie sahen wie brav und ordentlich der Jagdhund apportierte.  Außerdem konnten die Buben und Mädchen auch die Arbeit mit dem Jagdhund  am Weiher verfolgen.  

Anschließend machte sich die  „Förster-Gruppe“ mit Martin Dickgießer und die  „Jäger-Gruppe“  mit  Freiherrn von Fürstenberg und den Jägern  Georg Spagert und Anton Holubow von der Jägervereinigung Mengkofen auf dem Rundweg um die heimische Tier- und Pflanzenwelt zu erkunden.    Die Pirsch ging vorbei an Weißtannen und Rotbuchen. Thema war Naturverjüngung und Baumarten erkennen. Gleich am Anfang des Rundweges konnten die jungen Waldbesucher einen Damm bewundern. Der Baumeister ist ein fleissiger Biber.   Bei der Station 4 „Jäger bei der Arbeit“ erklärte Vorsitzender Spagert, dass im Idealfall ein Jäger mit seiner Ausrüstung auf seinem  Hochsitz Platz nimmt. Die „jungen Pirschgänger“ durften einzeln den Hochsitz besteigen und nach den „Tieren“ Ausschau halten. Es wurden zwei Tiertafeln aufgestellt, die vom Sitz aus sichtbar waren. Der Rundgang durch die Waldung von Freiherr von Fürstenberg führte auch zur einer Aufforstungsfläche. Schadenereignisse, wie Stürme, bedeuten meistens Aufforstung. Diese ist mühsam und beschwerlich. Freiherr von Fürstenberg zeigte und erklärte den Kindern wie man Pflanzen setzt. Hier durften die Buben und Mädchen mit einem Hohlspaten ausgezogene Naturverjüngungspflanzen, aus dem Bestand, setzen. Bei der Station 6 erlebten die Pirschgänger mit Martin Dickgießer eine Baumfällung.  Hier wurde nämlich für jede Gruppe, vier an der Zahl, ein Baum gefällt. Der Forstwirtschaftsmeister Heinz Schütz stellte seine Arbeitsausrüstung den Kindern vor. Auch die  Werkzeuge die man braucht zu dieser Waldarbeit . Er ging auf die Fragen der Kinder ein und   klärte sie über die Gefahren bei der Waldarbeit auf. Als alle Ferienkinder den nötigen Abstand hatten und in Sicherheit waren, begann der Forstwirtschaftsmeister mit der Baumfällung. Es waren jeweils Bäume mit einer stolzen Höhe von ca. 30 Meter.  Zielgenau, fiel der Baum und die jungen Waldbesucher staunten, ausserdem bei so einer Aktion, kann man nicht alle Tage dabei sein. Während der Veranstaltungen wurden die Kinder mit  kleinen Getränkebags versorgt. Beide Gruppen erlebten natürlich alle Stationen, denn es gab einen „fliegenden Wechsel“ auf dem Pirschpfad. So eine Pirsch im Wald macht Hunger und Durst. Auf dem Gutshof von Freiherrn von Fürstenberg erwartete die Pirschgänger einer Überraschung. Jäger Stefan Klostermeier hatte die „Raststation“ aufgebaut, Jäger Franz Heuberger war schon fleißig am vorbereiten. Denn alle Teilnehmer wurden mit einer Spezialität, mit einem Rehburger  versorgt. Gestiftet von Freiherrn von Fürstenberg. Die Getränkebags dazu spendierte die Jägervereinigung Mengkofen. Allen schmeckte das Überraschungsmittagessen oder bei der zweiten Gruppe das Abendessen. Eine weitere Überraschung erlebten die Buben und Mädchen. Bei der Vormittagsgruppe kam der Falkner Markus Stadolka zum Gutshof. Die Kinder hatten den Falken gleich in ihr Herz geschlossen. Vom Falkner  erfuhren sie zum Beispiel, dass ein Falke auch erst das Fliegen lernen muss. Er kommt nicht auf die Welt und kann fliegen. Oder wie lange es dauert bis ein Falke gut ausgebildet ist. Die Kinder wollten auch noch wissen welches Futter ein Falke oder ein Habicht gerne mag. Er erzählte, dass Falken in der Heimat eines Scheichs zu Jagdzwecken eingesetzt werden. Viel Informatives erfuhren die Ferienkinder  über die Falken und Habichte. Bei der Nachmittagsgruppe kam Markus Stadolka zum Feld gegenüber dem Holzweiher und so konnte er seinen jungen Falken fliegen lassen. Dafür schwang er ein Federspiel mit einem Stückchen Fleisch durch die Luft. Immer wieder versuchte der Falke die Beute zu erwischen. Als er es geschafft hatte, war er bei den warmen Temperaturen ganz schön außer Atem. Den „jungen Waldbesuchern“ gefiel es sehr gut beim Jäger und Förster. Die Natur hat vieles zu bieten. Langeweile hat da keine Chance.  Nach jeweils 3 Stunden endete eine schöne, aussergewöhnliche Ferienprogrammveranstaltung.  Die Kinder verabschiedeten sich mit, „ich komme nächstes Jahr wieder.“

Märchenfilme neu entdeckt

 

 

 

 

 

 

Der Aufenthaltsraum des Feuerwehrhauses in Mengkofen wurde in einen kleinen Kinosaal umfunktioniert. Herr Nik Söltl von der Freiwilligen Agentur Dingolfing-Landau machte sich im Rahmen des Ferienprogramms auf nach Mengkofen um Märchenfilme ohne Farbe und Ton  den Ferienprogrammkindern vorzuführen.

In der heutigen Zeit ist das mediale Angebot für Kinder manchmal fast schon überwältigend. Somit hat sich Herr Söltl ein Filmerlebnis der anderen Art ausgedacht.

Bei der Ankunft der jungen Besucher wurden wie immer die notwendigen Hygienevorschriften umgesetzt.   Nik Söltl begrüßte die jungen Kinobesucher und wurden in die Zeit als Oma und Opa noch Schulanfänger waren, zurückversetzt. Bevor es hieß „Licht aus“, „Film ab“, erfuhr das gespannte, junge Publikum, wie früher eigentlich Filme  produziert wurden. Die dazugehörige Technik zur Vorführung der Filme, konnten die Kinder an einem mitgebrachten Filmapparat bestaunen. Dieser kam anschließend auch zum Einsatz als die Filme „Die goldene Gans“, „Tischlein deck dich“ und „Dornröschen“ über die Leinwand flimmerten.

Da der Erste Bürgermeister Thomas Hieninger ganz in der Nachbarschaft seinen Amtssitz hat, besuchte er die besondere Veranstaltung. Er begrüßte Herrn Söltl und bedankte sich, dass er auch zum Ferienprogramm nach Mengkofen kommt und übergab eine kleine Anerkennung. Den Kindern wünschte er viel Spaß.

Herr Söltl legte die erste Filmspule ein, Licht aus und die Vorstellung begann. Während der Stummfilm läuft, erzählt der Filmmann die Geschichte. 

Vor der dritten Filmvorführung gab es  eine Pause.  Was gibt es im Kino? Natürlich Popcorn. Getränke gegen den Durst standen bereit. Nach dieser kurzen Erfrischung hieß es wieder „Licht aus, Film ab“. Alle Märchen finden ein gutes Ende und so endeten auch die Stummfilme „Ende gut, alles gut“.  Sehr schnell waren die eineinhalbstunden „Kino“ vergangen. Im Austausch mit den Kindern machte Nik Söltl die altbekannten Märchen so zu einem ganz neuen Erlebnis!

Spaß und Freude beim ESC Mengkofen und mit der Ministockbahn von Georg Köglmeier

 

 

 

 

 

 

 

Der ESC Mengkofen richtete auch heuer eine Veranstaltung im Ferienprogramm der Gemeinde Mengkofen aus. Georg Köglmeier war ebenfalls wieder mit seiner Ministockbahn, die im Guiness-Buch der Rekorde eingetragen ist, zur Stelle.

So ging es in der Stocksporthalle in der vorletzten Ferienwoche sportlich hoch her.

Die Hygienevorschriften wurden eingehalten, auf die Annemarie Forster vor Beginn der Veranstaltung hinwies. Eingangs begrüßte der Erste Vorstand Franz Schmerbeck die jungen Stockschützen und Schützinnen und freute sich über das Interesse am Sport der Stockschützen. Der ESC-Vorstand begrüßte und dankte  vor allem auch der Ferienprogrammleiterin Annemarie Forster, Erika und Georg Birnkammerer, Marek und Agatha Gamroth und Franz Fuchs, die als Helfer für einen guten Ablauf dieser Veranstaltung sorgten und  natürlich auch Georg Köglmeier und Heidi König mit der Ministockbahn.  Er wünschte den Kindern und Jugendlichen viel Spaß und Freude bei den Wettkämpfen. ESC-Sportwart Georg Birnkammerer erklärte den Ablauf der Wettbewerbe, bei dem neben dem Blattlschießen auch Maßten auf der großen Bahn als sportliche Aufgaben warteten. Bei Georg Köglmeier durften die jungen Stockschützen ihr Geschick  beim  Ziel- und Waschglibbalschießen auf der Ministockbahn ausprobieren.

In zwei Gruppen eingeteilt, ging es nach dem Pfiff des Sportwartes los und die Teilnehmer waren mit Begeisterung bei der Sache. Während die einen Teilnehmer  mit den großen Stöcken im  Wettkampf beim Maßten versuchten den Stock entsprechend zu platzieren um eine gute Punktzahl zu erreichen,  war die zweite Gruppe mit den kleinsten Stöcken der Welt beschäftigt. Natürlich war auch heuer wieder die Ministockbahn, die dankenswerter Weise  Georg Köglmeier zur Verfügung gestellt hat, der Renner. Kraft musste hier nicht eingesetzt werden sondern hier war vor allem viel Gefühl notwendig. Es war gar nicht so leicht dem Ministock den richtigen Schwung zu geben, dass er beim Maßten im Haus stehen blieb um eine gute Punktzahl zu erzielen . Georg Köglmeier spornte so richtig die Ministockschützen an.

Wenn beim Waschglibbalschießen die „Zehn“ sich drehte, wurde lauthals gejubelt. Es gab schließlich auch was zugewinnen. Einen schönen großen Pokal hatte Georg Köglmeier besorgt. Da wollte man schon gerne Sieger werden.

Als der erste Durchgang beendet war, stärkte man sich in der Pause.  Der ESC hatte für die jungen Stockschützen Wurstsemmeln und Getränke spendiert. Mit vollem Elan und großem Ehrgeiz wurde der Wettkampf danach fortgesetzt. Wenn auch nicht immer alles klappte, so waren doch einige Schützinnen und Schützen dabei, die durchaus als großes Talent im Stockschießen zu sehen waren.

Nach drei Stunden waren die Wettbewerbe beendet. Heidi König rechnete bei der Ministockbahn die erzielten Punkte zusammen. Alle waren schon sehr gespannt,  wer wird wohl der Sieger sein und darf den schönen Pokal in Empfang nehmen. Erik Eipov erreichte 90 Punkte und wurde Gesamtsieger beim Zielmasten und Waschglibbalschießen auf der Ministockbahn vor Luca Hertreiter, der einen guten zweiten Platz mit 86 Punkte belegte und eng ging es her, denn den dritten Platz  erreichte mit 83 Punkte Valentin Reithmeier. Alle Ministockteilnehmer erhielten von Georg Köglmeier  Urkunden überreicht.

Mit Spannung wartete man nun auf die Siegerehrung der Wettkämpfe auf der großen Bahn.  Der ESC hatte für alle Teilnehmer Preise zur Verfügung gestellt. Bei den Wettkämpfen mit den großen Stöcken hatte mit 139 Punkte Valentin Reithmaier das beste Ergebnis erzielt. Er durfte sich über den Gesamtsieg freuen und sich als Erster einen schönen Preis aussuchen. Einen guten zweiten Platz mit 111 Punkte belegte Jakob Bindhammer, gefolgt von  Pascal Honczek  mit 104 Punkte auf dem dritten Platz. Bei der Siegerehrung gab es nicht nur Urkunden, sondern jeder der Teilnehmer bekam auch einen Preis. Es ging keiner leer aus. Am Ende der Veranstaltung dankte Annemarie Forster im Namen der Gemeinde und der Teilnehmer dem ESC Mengkofen für das Mitwirken im Ferienprogramm und Georg Köglmeier, dass er wieder mit seiner Ministockbahn den Kindern so viel Freude bereitet hat. So eine Gelegenheit bekommt man nämlich nicht alle Tage. So endete ein schöner, sportlicher Feriennachmittag und man sah nur lachende Gesichter.

Wenn die Exponate im Museum lebendig werden

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Gartenbauverein Weichshofen unterstützt seit 27 Jahren das Ferienprogramm der Gemeinde Mengkofen. Heuer hat sich der Erste Vorstand Harry Detterbeck für die beliebte  Veranstaltung „Nachts im Museum“ entschieden.

Die angebotenen 15 Plätze für den Programmpunkt „Nachts im Museum“  waren bei der Anmeldung in windeseile weg.  28 Buben und Mädchen strandeten  auf der Warteliste. Einen weiteren Termin konnte es leider nicht geben.  Auch die gewohnte Veranstaltung musste coronabedingt umgestaltet bzw. verkürzt werden.

Die 15 „jungen Nachtgeister“ starteten um 18.30 Uhr mit dem Ersten Vorstand Harry Detterbeck und Gattin Anke und Annemarie Forster nach Dingolfing. Bevor die Veranstaltung begann, bedankte sich die Ferienprogrammleiterin beim Ersten Vorstand für die Unterstützung beim Ferienprogramm bzw. Übernahme der Kosten für diesen Programmpunkt.

Pünktlich bei der Herzogsburg angekommen erwarteten Frau Schwimmbeck und Frau Zitzelsberger die Gruppe am Haupteingang der Herzogsburg. Normalerweise hätte nun eine Führung durch die Herzogsburg mit Taschenlampe stattgefunden aber leider ist das zur jetziger Zeit nicht möglich.  So begab sich die Gruppe in das Dachgeschoss der Herzogsburg um den Film „Nachts im Museum 3“ anzuschauen. Bevor der Film startete, wurden alle Teilnehmer mit Popcorn und Getränke ausgestattet. Ein turbulenter, spassiger Fantasy-Film kam auf die Kinder zu. In der heiß ersehnten Fortsetzung des Comedy-Blockbusters bekommt Nachtwächter Larry (Ben Stiller) im Londoner British Museum nunmehr zum dritten Mal mit lebendigen Museumsstücken zu tun.  Nach ca. 2 Stunden endete der Film und für Larry (Ben Stiller) war die Museumswelt wieder in Ordnung.

Für die Ferienprogrammkinder endete „ Nachts im Museum“ in der Herzogsburg auch und es bewegten sich keine Exponate wie im Film. So mancher wird schon froh gewesen sein.  Mittlerweile war es nämlich schon dunkel geworden und alles war gespenstisch still.

Die Ferienprogrammleiterin Annemarie Forster bedankte sich bei Angela Schwimmbeck und Frau Zitzelsberger im Namen der Gemeinde Mengkofen und die nächtlichen Besucher verabschiedeten sich. Anschließend wurde noch eine kleine Runde mit der Taschenlampe in der Oberen Stadt gedreht aber  dann hieß es ab in den Bus zur Heimfahrt, denn alle Nachtschwärmer wurden um 21.30 Uhr in der Allee in Mengkofen wieder abgeholt.

Den Alpakaführerschein bestanden

Der SPD Ortsverein unterstützte auch heuer das Ferienprogramm der Gemeinde Mengkofen. Heuer führte die Ausflugsfahrt in das Rottal zum „Weber Fünf“ Erlebnishof. 

Unter den strengen Hygieneregeln startete die junge Reisegruppe mit dem Busunternehmen Speckner und dem Fahrer Leonhard Speckner sen.  um 8.45 Uhr in Mengkofen. Mit an Board die  Ferienprogrammleiterin Annemarie Forster. Im Bus gab Annemarie Forster den Ablauf der Veranstaltung bekannt und bedankte sich beim SPD Ortsverein für die Unterstützung dieser Veranstaltung indem die SPD die Buskosten übernahm.

Für 13 Buben und Mädchen, mehr konnten es nicht sein, stand an diesem Ferienvormittag ein besonderes, tierisches Erlebnis auf dem Programm. Eine Wanderung mit Alpakas. Ein Sprichwort besagt: „Schau einem Alpaka nicht zu tief in die Augen, du könntest dich verlieben.“  Dies liegt nicht nur an ihren großen Augen und dem kuscheligen, flauschigen Fell, vielmehr sind sie sanftmütige Tiere, die zum Abschalten, Entspannen und Spaß haben einladen.

Pünktlich traf die Gruppe aus dem Aitrachtal auf dem „Weber Fünf“ Hof ein und wurde von der Chefin Elisabeth Schreiner in Empfang genommen. Nach kurzer Erklärung führte Elisabeth die Buben und Mädchen zu den Alpakas.

Während Elisabeth die acht Alpakas einschirrte, erzählte Sie den jungen Besuchern, auf was sie bei der Wanderung achten müssen. Ausserdem sind die Alpakas auch im Charakter verschieden, wie die Menschen.  Es gibt eine bestimmte Rangfolge unter den Tieren oder einer mag dies nicht, der andere mag das nicht. Josef mag am Hals gestreichelt werden, Willi mag das nicht und der Baron ist der Chef. Bei herrlichem Sommerwetter konnte die Wanderung nun beginnen. Abwechselnd durften die Ferienkinder die Alpakas führen und der Weg führte  durch das Rottal über Wiesen, Felder, Hügeln und durch den Wald. Alpakas haben gegenüber dem Menschen einen Vorteil, denn sie haben kein Ziel, sind neugierig und freuen sich auch außerhalb ihrer Weide die Gegend zu erkunden. Die Wanderung gleicht einem gemütlichen Spaziergang und trägt zur Entspannung bei. Die Buben und Mädchen waren ganz begeistert von den niedlichen, flauschigen Tieren. Zwischendurch wurde eine Verschnauf-Brotzeit-Pause eingelegt. Die Alpakas ließen sich die  frischen Gräser schmecken und die Alpakaführer ihre mitgebrachte Brotzeit. Frisch gestärkt wanderte die Karawane gemütlich  wieder weiter. Nach gut einer Stunde kam die Wandergruppe wieder am Erlebnishof an. So mancher wollte sich von seinem Liebling gar nicht mehr trennen. Doch leider, die Heimfahrt musste wieder angetreten werden. Von Elisabeth Schreiner bekamen alle Teilnehmer den Alpakaführerschein überreicht und jeder bekam ein kleines Säckchen gefüllt mit der Wolle vom Alpaka „Josef“. Ein  wunderschöner, entspannter, tierischer Ferienvormittag endete um 12.30 Uhr bei der Ankunft in der Allee in Mengkofen. Annemarie Forster verabschiedete die Feriengruppe und bedankte sich beim Busfahrer Leonhard für die gute und sichere Fahrt.

„Steggen“ das alte Spiel mit der runden Eisenscheibe

 

 

 

 

 

 

Wann hat man die Gelegenheit, diese alte Sportart mal auszuprobieren? Im Ferienprogramm der Gemeinde Mengkofen.  Leider kennen in der heutigen Zeit viele Kinder und auch Erwachsene das Spiel mit diesen  „Sportgeräten“  nicht mehr.

Dieses alte  Spiel mit der runden Eisenscheibe ist einfach, kann begeistern und auch spannend sein.

Ludwig Zeilmeier mit seinem erfahrenen „Steggeteam“ mit  Gerd Hertreiter und Adrian Huber, organisierte auch heuer wieder dieses Turnier für das Ferienprogramm.   Die „jungen Steggler “ trafen sich am Freitagnachmittag im Gemeindebauhof, um an dieser Meisterschaft teilzunehmen. Holzstöckerl, Eisenscheiben und Spielgeld, ist die „Ausrüstung“ für das Turnier. Organisator Ludwig Zeilmeier brachte die  „Steggescheiben“ und die  „Holzstöckerl“ mit. Für das nötige Spielgeld  der Steggler, die Urkunden und Preise sorgte Annemarie Forster.

Nach Umsetzung der Hygienregeln, Begrüßung und Dank durch Annemarie Forster an das Organisationsteam für die Mitwirkung im Ferienprogramm, wurden alle von  Ludwig Zeilmeier mit einer passenden Scheibe ausgestattet. Die Teilnehmer teilten sich in  Gruppen auf und verteilten sich auf dem „Spielfeld  Bauhofgelände“. Jeder „Steggler“ erhielt zehn Stück 1 Cent Münzen Startkapital.  Das Setzen mit dem Geld  löste man Coronabedingt sehr einfach. Jeder Spieler bekam ein Tütchen mit den Centmünzen und der Teamleiter setzte für jeden Spieler und verwaltete das Spielgeld.

Es waren  „alte Stegglerprofis“ dabei aber auch ganz „neue Steggler“.  Den Neulingen wurde erstmals gezeigt wie man das Wurfgerät richtig in die Hand nimmt um einen gescheiten, gezielten Wurf hinzubekommen und erklärt wie das Spiel abläuft.

Bevor es mit Ernst zur Sache ging, durften sich alle Teilnehmer erst einmal einwerfen. Die „alten Hasen“ hatten die Wurftechnik natürlich gleich wieder drauf. Doch auch die „Neulinge“ kamen schnell und gut ins Spiel. Konzentriert versuchte jeder Spieler gezielt zu werfen und groß war die Freude, wenn das „Holzstöckerl“ getroffen wurde und die Cent-Münzen richtig gefallen sind. Lautstark ging es teilweise zu und gefightet wurde um jeden Cent. Einer mehr im Sackerl  ist entscheidend über den Sieg. Darum wurde genau gezählt nach zwei Stunden beim Kassensturz. Wer die meisten Cent-Münzen gewonnen hatte, der war natürlich der Sieger des Tages.  Das erspielte Geld durften die „Steggler“ selbstverständlich behalten. „Aitrachtaler Steggemeister 2021“ wurden in den jeweiligen Gruppen, Adrian Eipov und sein Bruder Erik Eipov war bei der zweiten Gruppe erfolgreich. Die Sieger erhielten kleine Gutscheine überreicht.  Am Ende bekamen alle Teilnehmer Urkunden ausgehändigt. So endete ein  Nachmittag mit viel Spaß ohne großer Technik. Viele freuen sich bereits schon auf das nächste Jahr.

Ferienkinder bei der Hundeschule von Diane Bartlog

 

 

 

 

Die Inhaberin der Hundeschule in Mengkofen hat ihre Pforten für das  Ferienprogramm der Gemeinde Mengkofen geöffnet und zwei Veranstaltungen für die Hundeliebhaber angeboten.

Einen tierischen Ferientagvormittag erlebten die Kinder bei Diane Bartlog. An den beiden Terminen hatten jeweils acht Kinder mit ihren eigenen Hunden die  Möglichkeit die Hundeschule zu besuchen. Ausserdem  durften sich  14 Jungs und Mädls die keinen eigenen Hund besitzen  einen Schulhund aussuchen. Beim ersten Termin hatten acht Teilnehmer und beim zweiten Termin sechs „Hundebesitzer auf Zeit“ Glück und hatten einen  Teilnehmerplatz bei der Anmeldung bekommen. 27 Frauchen und Herrchen wollten auch gerne, landeten jedoch auf der Warteliste. So viele Schulhunde hat auch leider Diane nicht.    

Alle „Zwei- und Vierbeiner“ mit ihren eigenen Lieblingen oder mit den Schulhunden versammelten sich auf dem Übungsplatz der Hundeschule.  Annemarie Forster begrüßte die Hundeliebhaber und dankte Diane Bartlog für die Mitwirkung im Ferienprogramm der Gemeinde Mengkofen. Alle Vorschriften des Hygienekonzepts wurden natürlich umgesetzt und darauf hingewiesen.

Diane begrüßte die Jungs und Mädls mit ihren Hunden. Nach eine kurzen Einführung  wurden drei Gruppen gebildet die  sich auf dem Übungsplatz verteilten. Gemeinsam meisterten die jungen Hundebesitzer die  Parcours.  Mit kleinen „Leckerlis“ belohnten die Frauchen und Herrchen ihre „Lieblinge“, wenn sie die Aufgaben gut geschafft hatten. Leider meinte es der Wettergott an diesem Vormittag nicht gut mit den jungen Hundebesitzern. Der Regen wurde immer stärker. Gut, dass Diane Bartlog einen großen Unterstand auf dem Übungsplatz hat. So suchten Hund und Kind  ein trockenes Plätzchen. Flugs wurde umgebaut und etwas begrenzt konnten die Übungseinheiten jedoch gut absolviert werden. Trotz des ungemütlichen Wetters hatte alle Teilnehmer Spaß und Freude  mit ihren Lieblingen.  Die  Kinder „mit Hund auf Zeit“ trennten  sich schwer am Ende der Veranstaltung von ihrem lieb gewonnenen „tierischen Freund“.  Nach einem gemeinsamen Foto verabschiedete Diane Bartlog die Buben und Mädchen mit ihren Vierbeinern, denn die zweite Gruppe mit ihren „Hunden“ stand  bereits vor der „Tür“. Ein schöner tierischer Ferienvormittag mit Spaß aber auch mit einer gewissen Verantwortung ging schnell zu Ende. Viele freuen sich und hoffen auf das nächste Jahr.

Mit der Sparkasse Mengkofen einen „zauberhaften Ferientag“ erlebt

 

 

 

 

 

 

Die Sparkasse Mengkofen unterstützt seit 27 Jahren das Ferienprogramm der Gemeinde Mengkofen. Heuer sponserte die Sparkasse die Fahrt nach Langdorf zum Zauberer Waltini und anschließend ging es weiter zum Glasparadies Joska zur Halbedelsteinsuche.

Der interessante Ferientag begann mit der Abfahrt um 9.00 Uhr in Mengkofen mit dem Busunternehmen Speckner. 39 Buben und Mädchen hatten sich angemeldet und waren schon sehr gespannt was der Tag bringen wird.

Auf der Fahrt begrüßte Annemarie Forster die Ferienkinder, die Begleitpersonen Gerd Hertreiter, Jutta Windschüttl, Nicole Groß und den Busfahrer Franz Karl. 

Die Ferienprogrammleiterin erklärte den Tagesablauf, wies auf die Hygieneregeln hin und wünschte allen viel Spaß.

Nach mehreren Umleitungen traf die junge Reisegruppe beim „Zauberstadl Waltini“ ein. Da so ein Reisetag hungrig und durstig macht, hatte Annemarie Forster bereits im Bus die Essenbestellung aufgenommen und an Waltini gemeldet, damit nach der Zaubervorstellung die „Magischen Wiener“, die „Zauberspätzle“ oder der „zauberhafte Reiberdatschi“  mit Apfelkompott schnell serviert werden konnte. Alle Buben und Mädchen nahmen ihre Plätze ein, wurden mit Getränke versorgt und schon begann die originelle, einstündige Zaubershow.

Gleich der erste Zaubertrick mit den Seilen war schon sehr beeindruckend. Die Jungs und Mädls staunten nicht schlecht, einmal war das Seil kurz, dann wieder lang, dann plötzlich waren vier Teile in der Hand des Zauberers. Was macht er da, wie geht das? Einen Zaubertrick nach dem anderen führte „Waltini“ vor und es gab dabei viel zu lachen. Er holte sich auch aus dem Publikum junge „Zauberlehrlinge und Assistentinnen“ auf die Bühne. Als Dankeschön für die Mithilfe beim Zaubern bekam jeder entweder einen Hut oder ein Tier oder eine Blume  aus Luftballons modelliert.  Bei der Zauberei mit  einer Zeitung und Wasser machten viele große Augen. Das Wasser wurde in eine zusammengelegte Bildzeitung gegossen. Hokuspokus, weg war die Flüssigkeit als die Zeitung auseinandergefaltet wurde. Aber wohin? Die Zeitung wurde wieder gefaltet und „Simsalabim“ das Wasser floss aus der Zeitung in den Becher.  So was kann halt nur ein Zauberer. Obwohl, Waltini gab den Kindern den Rat,  sie können diesen Zaubertrick auch gut zuhause  versuchen. Am Besten würde es mit einem Johannisbeersaft funktionieren. Es könnte natürlich schon sein, dass dabei eine kleine „Wirtschaft“ entsteht, wenn der Zaubertrick nicht funktioniert.

Da der Zauberer „Waltini“ auch ein Bauchredner ist, so trat er zum Abschluss mit „Sir James“ auf.  Ein lustiger Geselle, der viel Unsinn im Sinn hatte und die Kinder waren ganz begeistert von ihm. Nach gut einer Stunde  war das zauberhafte und lustige  Programm zu Ende. Das Essen nach der Zaubershow hatte allen vorzüglich geschmeckt und frisch gestärkt mussten die jungen „Waltini´s-Stadl-Besucher“  Abschied nehmen.  

Das nächste Ziel wurde angepeilt, das Glasparadies Joska in Bodenmais. Nach kurzer Fahrt standen die jungen Ausflügler pünktlich um 13.30 Uhr beim Eingang zum Gelände zur Halbedelsteinsuche. Sehr gespannt waren schon alle, konnten den „Startschuß“ kaum noch erwarten, welche Steine sie nun finden werden. Nach der erfolgreichen Suche, jeder wurde fündig, verteilten sich die Gruppen, entweder auf dem Kinderland, ein Eis lockte auch zum Kauf oder so mancher wollte gerne zum Shoppen in die Geschäftsräume.

Langeweile kann hier wirklich nicht aufkommen und somit verflog die Zeit wie im Fluge. Die Ausflugsgruppe hätte noch etwas länger bleiben wollen und hatte die eine oder andere Aktivität noch im Auge. Aber leider musste an die Heimfahrt gedacht werden  um pünktlich um 16.30 Uhr wieder in Mengkofen zu sein.

Auf der Heimfahrt bedankte sich Annemarie Forster  im Namen der Kinder und der Gemeinde Mengkofen bei der Sparkasse Mengkofen für die Unterstützung der Ausflugsfahrt.  Ebenso bedankte Sie sich bei den Begleitpersonen und beim Busfahrer Franz. Pünktlich endete um 16.30 Uhr ein schöner, sonniger Ausflugstag.

Seidentücher und Seidenkissen bunt bemalt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seit 30 Jahren bietet Annemarie Forster die Seidemalerei im Ferienprogramm der Gemeinde Mengkofen an. Die Waschhalle im Bauhof bietet sich perfekt als “Künstlerwerkstatt“ an. An drei Tagen herrschte reger Betrieb.  In den drei Workshops hatten die jungen Künstler die Möglichkeit,  Seidentücher in der Größe von 90x90 cm oder 110x110cm und 55x55 cm oder Seidenschals oder Seidenkissen zu bemalen. Bei der Anmeldung konnte sich jeder sein Lieblingsteil aussuchen. 

So konnte Annemarie Forster alle Vorbereitungen für die Seidenmalerei  erledigen und alle Tücher mit den Dreizackstiften auf die jeweiligen Rahmen aufgespannen. Eine große Auswahl von Seidenmalfarben stehen den Jungs und Mädels zur Auswahl bereit. Die schönen, verschiedenen Motive auf den Seidentüchern oder Schals sind bereits mit Gutta vorgezeichnet. Auch zu Coronazeiten konnte diese Veranstaltung umgesetzt werden. Annemarie Forster achtete genau darauf, dass alle benutzten Gläser extra gestellt, von ihr desifinziert wurden und somit für den nächsten bereit standen.

Jeweils vor Beginn der Veranstaltung zeigte und erklärte Annemarie den jungen Malerinnen und Maler was bei der Seidenmalerei zu beachten ist und stand ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Im Grunde ist die Seidenmalerei sehr einfach, jedoch sollte schon genau aufgepasst werden, dass man nicht zu nah an die Guttalinien malt, sonst läuft die Farbe drüber und ein unschöner Fleck ist entstanden, den man halt nicht mehr entfernen kann. Geduld und Ausdauer mussten die jungen Künstler bei den großen Tüchern und Schals mitbringen. Sie freuten sich jedoch, wenn sie sahen wie Schritt für Schritt die weißen Motive der Tücher immer bunter und farbiger wurden.

Zwischendurch legten die „jungen Künstlerinnen und Künstler“ eine Schaffenspause ein und stärkten sich. Ein kleiner Ratsch mit der Freundin anschließend ging es mit Konzentration und mit Freude wieder weiter mit der Malerei.  Annemarie gab den „Seidenmalerinnen“ und den „Seidenmalern“ wenn nötig Hilfestellung und Tipps.   Für die großen Tücher und Schals je nach Motiv musste man schon Ausdauer mitbringen, nach fast 6 Stunden war das Werk bunt bemalt. Bei der Veranstaltung „kleine Tücher“, diese waren nach drei Stunden fertig.  Alle Teilnehmer waren am Ende sehr stolz auf ihre selbst gemalten  Seidentücher, das durften sie auch sein. Kein Tuch glich dem anderen. Die Ausdauer und Mühe hatte sich wirklich am Ende gelohnt. Die Mütter und Väter waren bei der Abholung auch überrascht was die „jungen Seidenmaler“ gezaubert hatten. Einige, die am ersten Termin dabei waren, wollten zum zweiten und dritten Termin wieder kommen, weil es so viel Spaß gemacht hat.

Die Wunderwelt der Bienen

Die Ferienprogrammkinder hatten heuer die Möglichkeit bei Carlota Wissinger in Puchhausen, die interessante Welt der Bienen zu erkunden.

Willst du Gottes Wunder seh´n, musst du zu den Bienen geh´n, so lautet ein alter Spruch in dem sehr viel Wahres liegt.

Die zwei angebotenen Ferienprogrammveranstaltungen fanden großen Zuspruch. Es wurde ein Vormittagstermin und ein Termin am Nachmittag angeboten. Beide waren ausgebucht.

Carlota Wissinger, Alexander Wirth, Nicole Pölsterl-Wirth hatten verschiedene Stationen im idyllischen Gartenbereich der Familie Wissinger aufgebaut.  Ein   richtig passendes Ambiente für diesen wunderbaren Programmpunkt.  Annemarie Forster war die erste Anlaufstelle und erledigte alle Formalitäten und Hygienevorschriften. Die interessierten Buben und Mädchen wurden nach dem Eintreffen in drei Gruppen aufgeteilt. Bei wunderschänem Wetter konnte nun die Veranstaltung beginnen. Annemarie Forster begrüßte die Guppen und bedankte sich bei Carlota Wissinger, Alexander Wirth mit Nicole für das Angebot im Ferienprogramm der Gemeinde Mengkofen.  Dank gilt ebenso  dem  Imkerverein Hofdorf/Aitrachtal  der dieses Projekt finanziell unterstützte.  

Alexander Wirth selbst Imker, erzählte den Buben und Mädchen einiges über ein Bienenvolk. Die Kinder erfuhren, dass jedes Volk eine Königin, Zehntausende von Arbeitsbienen und einige hundert Drohnen hat. Die Königin lebt nur im Bienenstock und legt ca. 1000-2000 Eier pro Tag. Die Königin kennzeichnet der Imker mit nummerierten Farbplättchen, damit sie unter den vielen tausend Stockinsassen besser aufzufinden ist. Während eine Königin bis zu 3 Jahre, höchstens 5 Jahre alt werden kann, sterben die Arbeitsbienen bereits nach 50-60 Tagen.

Die Arbeitsbienen üben in ihrem kurzen Leben verschiedene Berufe aus. Zunächst sind sie Reinemachefrauen, putzen die Zellen und halten den Stock sauber, dann werden sie Ammenbienen und füttern die junge Brut. Als Wachsfabrikantinnen schwitzen sie das Wachs aus und als Baubienen bauen sie die kunstvollen Waben. 

Nach drei Wochen Innendienst übernehmen sie den Wachdienst am Flugloch. Schließlich schaffen sie als Flugbienen Wasser, Blütenstaub und Nektar herbei und verteidigen, falls nötig den Stock. Gespannt folgten die Ferienkinder um den Bienen-Schaukasten versammelt, den Ausführungen von Alexander Wirth.

Bei der Station mit Carlota Wissinger erfuhren die jungen Imker wie man Honig schleudert. Sie stattete sich mit Jacke und Imkerhut mit Schleiernetz aus. So sahen die Buben und Mädchen wie ein Imker aussieht, wenn er in sein Bienenhaus geht und die Waben aus dem Bienenstock nimmt. Der köstliche Honig wurde natürlich auch probiert. Viele Sträucher und Blüten gibt es im Anwesen der Familie Wissinger. Ein Paradies für Bienen.

Bei Nicole Pölsterl-Wirth sah es aus wie in einer Küche. Töpfe, Behälter, Formen waren aufgebaut und es duftete köstlich. Hier durften die Kinder verschiedene Wachskerzen basteln.  Die erste Kerze entstand durch die Methode, Kerzen ziehen.

Durch das immer wieder eintauchen des Dochtes in das flüssige Wachs, wächst und wächst die Kerze. Die Kinder hatten die Möglichkeit sie farbig zu gestalten, da verschiedene Behälter von farbigen Wachs zur Auswahl stand. Am Ende hatten alle wunderschöne Kerzen gestaltet.

Ausserdem durften die Buben und Mädls auch eine Kerze gießen. Viele, viele Gießmodelle standen zur Auswahl. Vom Apfel bis zum Igel, Katze usw. Mit Unterstützung von Nicole, Emily und Sophie wurde zuerst der Docht in der Gießform in die richtige Position gebracht,  mit Gummis musste die  Form gut stabilisiert werden und dann durften die Kinder mit einem Schüttgefäß das flüssige Wachs in die Form gießen. Nach dem Aushärten des Wachses und entfernen der Gießform, kamen  wunderschöne Kerzen zu Tage. Die dritte Kerze, die entstand, wurde gerollt.

Jeder Teilnehmer erhielt eine Bienenwachsplatte mit Docht. Langsam und vorsichtig  musste gedreht und gerollt werden und siehe da,   eine schöne, schlanke Bienenwachskerze ist entstanden. Es gab so viel zu sehen und zu tun in diesem Workshop. Flugs waren die drei Stunden um. Zum Abschluss bekamen alle Teilnehmer ein kleines Glas Honig von Alexander Wirth spendiert. Allen Kindern hat es sehr gut gefallen. Voll bepackt verabschiedeten sie sich.

Farbenfrohes Windspiel gebastelt

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Ferienprogramm der Gemeinde Mengkofen hatten heuer die Bastler und Bastlerinnen die Möglichkeit ein Windspiel zu basteln.

Das Angebot hatte Sylvia Wesselath unterbreitet. Sie richtete im Vorfeld für jeden Teilnehmer das Bastelpaket her. Da sich viele Buben und Mädchen für diesen Programmpunkt angemeldet hatten, wurden die eifrigen Bastler auf zwei Werkräume verteilt. Bei der Ankunft nahm Annemarie Forster alle Kinder in Empfang und setzte die notwendigen Vorschriften um. Jeder hatte auf seinem Platz alle Utensilien parat.

Nach der Begrüßung und Dank von Annemarie Forster an die Gemeinderätin Sylvia Wesselath für die Mitwirkung im Ferienprogramm, konnten sich alle an die Arbeit machen. Sylvia erklärte kurz die Arbeitsschritte und schon konnte mit dem Auffädeln begonnen werden. Viele bunte, kleine, große Perlen hatten die Bastler  zur Auswahl, die auf die  vorbereiteten Drähte aufgefädelt werden sollten. Das Grundgerüst des Windspiels ist eine Bettfeder. Daran wurden die verschiedenen, fertigen Perlenschnürre befestigt. Dazwischen, zur Ergänzung, konnten noch bunte Bänder angebracht werden, die schön im Wind flattern. Etwas Geduld brauchte man schon in diesem Workshop. Aber am Ende, nach drei Stunden, war ein schönes, buntes Windspiel fertig.

Taekwondo für Kinder

 

 

 

 

 

Zum Ferienprogramm der Gemeinde Mengkofen begrüßte Annemarie Forster die Taekwondomeister*in Thomas Richter, 4. DAN und Larissa Schwimmbeck, 1. DAN des SV Mengkofen, Taekwondo, sowie 25 Kinder im Alter zwischen 6 und 12 Jahren. Ebenfalls anwesend war der Cheftrainer von Taekwondo Siegmund Lang. Herr Lang bietet schon seit Jahren in Mengkofen ein Taekwondotraining an. Die Ferienprogrammleiterin bedankte sich für das Angebot und Mitwirken  im Ferienprogramm der Gemeinde Mengkofen. 

Gemäss der geltenden Hygienevorschriften, wurden die Kinder in 3 Gruppen, zeitversetzt aufgeteilt.  Annemarie setzte vor Beginn der Veranstaltungen,  die bestehenden Vorschriften um.

Motiviert und hochkonzentriert beteiligten sich die Buben und Mädchen an den Übungen, welche mit einem Aufwärmen und Dehnen starteten. Neben den Grundtechniken, wie Abwehr und Angriff mit Hand- und Fußtechniken gegen imaginäre Gegner, konnten die unterschiedlichsten Fußtechniken auf Schlagpolster ausgeführt werden, was den Kindern besonderen Spaß bereitete. Abgeschlossen wurde die Übungseinheit mit einem Spiel, welche mit Abstand und ohne Kontakt, nochmals den Bewegungsdrang stillte.

Am Ende zeigten die beiden Taekwondoin nochmals bei einer Demo ihre Fertigkeiten, sowie einen Fersendrehschlag in Überkopfhöhe als Bruchtest auf ein Holzbrett, welches laut zerbrach und den Kindern sichtlich gefiel und mit einem langen Beifall honoriert wurde. Alle Teilnehmer erhielten für die erfolgreiche Teilnahme dieser Übungseinheit  eine Urkunde überreicht.

Das Training der Mengkofener Taekwondokinder startet nach den Sommerferien immer donnerstags in der Turnhalle der Mittelschule Mengkofen. Wer Lust hat und mal in den Sport hineinschnuppern möchte, darf  gerne vorbeikommen.

Diesjähriges Ferienprogramm wieder mit Radsportevent

Am vergangenen Montag, fand zum 2.Male ein Lauf zur  „Aitrachtaler Sommerbahnmeisterschaft“ statt. Zunächst mit der notwendigen Datenerfassung aller Teilnehmer und Helfer sowie den erforderlichen Unterweisungen der derzeitigen Hygieneregeln statt.

Als die Anfrage für eine Ferienprogramveranstaltung der Gemeinde Mengkofen von Annemarie Forster bei den Mannen um den RSV Vorsitzenden Josef Stöckl einging, war denen sofort klar, eine Absage oder nur einen Radsportfilm zu zeigen, kam für sie nicht in Frage. Es sollte schon ein Event sein, wo die Teilnehmer sich sportlich messen konnten. Zwar sind Starts mit mehreren Sportlern gleichzeitig derzeit wegen der steigenden Inzidenzfälle mit strengsten Auflagen versehen, aber als Ersatz sind Wettbewerbe mit Einzelstarts erlaubt. Schnell kam dann der Entschluss, dass hier ein Lösungsansatz sein könnte. So wurde der Gedanke einer wiederholten Sommerbahnmeisterschaft auf der Tartanbahn im Aitrachstadion geboren, in Anlehnung an die olympischen Bahnradwettbewerbe, wenigstens einen Teil davon.

Gemeldet hatten sich dann insgesamt 21 Buben und Mädchen im Alter von 7 bis 14 Jahren, die dann auch bis auf zwei am Start erschienen. Begonnen wurde mit einem Zeitfahren über 200 Meter mit fliegendem Start für alle, bevor eine oder zwei Stadionrunden, je nach Altersklassen, mit stehenden Start zu bewältigen waren. Ganz schön happig für einige, wo doch die Oberschenkel vor allem in der Finalrunde schon ganz schön brannten, wie man an den Gesichtern ablesen konnte. Abschließend musste noch ein Slalom Parcours bewältigt werden, ausgefahren auf der griffigeren Grasfläche hinter dem nördlichem Tor, da die Tartanbahn dafür zu glatt war. Eine Erfahrung, die auch einige Teilnehmer erfahren mussten, die trotz eindeutigem Hinweis, mit einer Hinterrad - Vollbremsung  eine Wende versuchten. So wurden dann in insgesamt zwei Klassen die folgenden Aitrachtaler Sommerbahnmeister 2021 ermittelt.

Bei den Jahrgängen 2011-2014 gewann Jonas Frühmorgen souverän vor Dominik Mayer und Sebastian Maier. Einen Sieg in den zusammengelegten Klassen U13 und U15 gelang Simon Vilsmeier hauchdünn vor Lukas Hübner. Auf Platz drei kam hier Carina Mayer.

Nach der Siegerehrung und der Aushändigung der Urkunden für alle Teilnehmer, dies jedoch im gebührenden Abstand, fand ein echter Radsportevent seinen schönen Abschluss und auch, da sich die Sportler sehr diszipliniert verhielten und somit verletzungsfreie Wettbewerbe ermöglichten.  Da auch das Wetter mitspielte und erst später der längst prognostizierte Regen einsetzte, konnte die Veranstaltung auch seitens der Ausrichter verantwortungsvoll über die Bühne gebracht werden.

Annemarie Forster bedankte sich bei Josef Stöckl mit seinem Team für die Ausrichtung dieser tollen Veranstaltung für das Ferienprogramm der Gemeinde Mengkofen.

Verfasser: Josef Stöckl

„Marienkäferparade“

 

 

 

 

 

Im Ferienprogramm der Gemeinde Mengkofen hatten die Buben und Mädchen die Möglichkeit Paillettentierchen zu gestalten. Diese Veranstaltung unterstützen die CSU, FU und JU Mengkofen, indem sie die anfallenden Kosten für diesen Programmpunkt übernehmen.

Die erste Vorsitzende der CSU Ortsgruppe Mengkofen Sylvia Wesselath hatte alle dazu gehörigen Materialien für diese Tierparade dabei. Die Kinder hatten die Auswahl entweder eine Maus, einen Marienkäfer oder einen Frosch zu basteln.

Der Marienkäfer lag klar  bei der Auswahl vorne.  Der  Körper der Tiere besteht aus einer Styroporform und mit kleinen Stecknadeln und etwas Kleber werden die Pailletten aufgesteckt.   Geduld und Fleiß musste man schon aufbringen. Unterstützt bei dieser sehr aufwendigen Arbeit wurden die Mädchen und Buben von Sylvia Wesselath und der Ferienprogrammleiterin Annemarie Forster. Coronagerecht waren die jungen Bastler auf zwei Werkräume in der Mittelschule Mengkofen aufgeteilt.

Nach zweieinhalb Stunden waren die bunten Tierchen fertig.

Mit  Zunge, Wackelaugen und Füßchen  wurden der Marienkäfer und Frosch  zum Abschluss noch verziert und die Tierparade war fertig. Stolz auf ihre selbstgefertigten Paillettentierchen waren alle. Die Mühe hat sich gelohnt.

Von Seiten der Gemeinde Mengkofen bedankte sich Annemarie Forster bei der CSU, FU und JU Mengkofen sowie bei Sylvia Wesselath für die Unterstützung und Mitwirkung im Ferienprogramm der Gemeinde Mengkofen.

Ferienkinder bei der Feuerwehr

 

 

 

 

 

 

 

Seit 34 Jahren bietet die  Gemeinde Mengkofen ein Ferienprogramm an und seit dieser Zeit ist die Feuerwehr Mengkofen mit einer  Veranstaltung vertreten.

Das beliebte „Spiel ohne Grenzen“ wie in den letzten Jahren veranstaltet, konnte 2020 wegen Corona nicht umgesetzt werden und leider auch in diesem Jahr nicht.

So überlegten sich Otto Bindhammer,  Erster Kommandant und Josef Koch,  Erster Vorstand, Organisator Pascal Schmidt mit  seinen Ferwehrkameraden/innen  eine neue Version für den Feuerwehrvormittag.

Am Freitagvormittag in der zweiten Ferienwoche begannen um 9.00 Uhr die interessanten Vorführungen. Auf  dem großen Feuerwehrgelände waren die acht Stationen verteilt. Als die Buben und Mädchen zur Veranstaltung erschienen, war die erste Anlaufstelle bei Annemarie Forster. Dort wurden alle Formalitäten und Hygienemaßnahmen umgesetzt, jeder Teilnehmer erhielt sein Namensschild und wurde einer Gruppe zugewiesen. Das Feuerwehrgelände ist weitläufig, sodaß sich die Gruppen nie im Wege waren  somit konnten die Regeln und der Abstand eingehalten werden. Ausserdem fanden alle Aktivitäten im Freien statt.  

Anschließend begrüßte die Ferienprogrammleiterin die Jungs und Mädls, die Vorstandschaft  der FF Mengkofen mit den Feuerwehrmannen. Sie bedankte sich bei der „gesamten Feuerwehr-Mannschaft“ für das Mitwirken im Ferienprogramm der Gemeinde. Nun stand dem  Beginn nichts mehr im Wege. Die Gruppen mit ihren Feuerwehr-Gruppenführern verteilten sich auf die angebotenen Stationen. 

Alle Gerätschaften was die Feuerwehr zu bieten hat, wurden den Ferienkindern demonstriert. Organisator Pascal Schmidt hatte alles akribisch vorbereitet, ein lauter Ton mit dem Bullhorn kündigte alle 14 Minuten den Wechsel der Gruppen an.

Zum Beispiel, eine Station war,  die gigantische Feuerwehrdrehleiter DLK23-12 mit Korb zum Thema: Retten. Hier konnten die Buben und Mädchen live erleben, wie ein in Not geratener Mensch aus dem ersten Stock vom Feuerwehrhaus geretten werden kann.  Ebenfalls hochinteressant war natürlich das neue Feuerwehrfahrzeug Mengkofen 41/1, LF 20. Ausserdem freuten sich alle Kids auf die Fahrt mit der „alten Lies,“  So eine Dorfrunde durfte auf keinem Fall fehlen. Bei der Station Spritzwand, wurde fleissig per Hand  gepumpt und gespritzt. Bei der Übung  C-Schlauch entwässern, das  eine schwierige, aber recht spaßige Aufgabe war, ist eine Übung, die in der Feuerwehrarbeit zur Reinigung zählt. Die 10 Liter  Wasser im C-15 Schlauch sollten am Ende des Schlauches wieder in den Wassereimer gefüllt werden.

Auch der Spreizer wurde den „jungen Feuerwehrmännern und Feuerwehrfrauen“ gezeigt. Die Zeit verflog so schnell und ein wirklich sehr aufschlussreicher Vormittag ging bei der Feuerwehr um 11.30 Uhr zu Ende. Gefallen hat es allen Ferienkindern. 

Zeitreise in die Jungsteinzeit erlebt

 

 

 

In der zweiten Ferienwoche tauchten die Ferienkinder der Gemeinde Mengkofen für zwei Stunden in die Epoche Steinzeit ab. Eine kleine Zeitreise in die  „Jungsteinzeit vor 2000 -3000 Jahren geht auch in Zeiten von Corona.

Da so viele Kinder Interesse an dieser Veranstaltung hatten, wurden zwei Termine geschaffen. Die Maschinenhalle im Bauhof und der Außenbereich wird seit vielen Jahren für diese „Steinzeitveranstaltung“ genutzt.  Man hat hier genügend Platz um den nötigen Sicherheitsabstand einzuhalten. Das Bauhofgelände ist groß und so konnten kleine Gruppen gebildet werden um alle Hygienevorschriften einhalten zu können. Bevor die jungen Steinzeitmenschen selber mit dem Experimentieren loslegen durften, versammelten sie sich um den Archäologen Lothar Breinl und hörten den Ausführungen während einer Diaschau  gespannt zu.

Von Lothar Breinl erfuhren u.a. die interessierten Ferienkinder, dass es eine Altsteinzeit, eine mittlere Steinzeit und die Jungsteinzeit gab. Er erzählte auch, wie die Menschen in dieser Zeitepoche gelebt haben. Große, lange Häuser hatten sie  gebaut. Die steinzeitlichen Werkzeuge, die sie herstellten waren enorm wichtig für das Überleben.

Nach der Theorie folgte der praktische Teil und hier zeigte der Archäologe Breinl  den Buben und Mädchen wie mühsam es war, Feuer zu machen und welche Materialien dazu benötigt wurden. Wie einfach ist es heute, Feuer zu machen. In der Steinzeit dagegen war das Feuermachen sehr mühsam. Viel Geduld und Zeit mussten die Steinzeitmenschen aufbringen bis das Feuer geschlagen war. Neben Katzengold und Feuerstein brauchte man noch einen Zunder um ein loderndes Feuer zu entfachen. Der Archäologe führte diese Art Feuermachen den jungen Steinzeitmenschen vor. 

Die  Werkzeuge wie Messer oder Pfeile in der Steinzeit waren lebensnotwendig. Lothar Breinl zeigte den Ferienkindern wie man aus einem Feuerstein ein Messer oder eine Pfeilspitze hergestellt hat.

Nach den praktischen Vorführungen freuten sich die „jungen Steinzeitmenschen auf Zeit“, dass sie selbst tätig werden konnten. Der Archäologe  hatte  verschiedene Möglichkeiten wie zum Beispiel konnten Steinzeitbohrer gebaut, Gegenstände aus Lößlehm hergestellt werden. Außerdem konnten die Kids einen Pfeil basteln und mit den steinzeitlichen Farben Rötel, Graphit und Hämatit bemalen oder Muschelschmuck herstellen.  Der fertiggestellte Bohrer  konnte gleich ausprobiert werden. Die Buben und Mädchen waren erstaunt, dass man mit diesem steinzeitlichen Gerät tatsächlich Löcher in die bereitliegenden Bretter bohren konnte. Zur Freude aller „Bohrerbesitzer“, funktionierte er. Schnell hatten sie die „Technik“ heraus.  Herr Breinl hatte auch verschiedene Mineralien und Steine dabei und somit wechselten die schönen, glitzernden Steine den Besitzer. In diesen zwei Stunden vermissten die  „Steinzeitmenschen auf Zeit“  das Handy überhaupt nicht. Im Gegenteil, viel zu schnell verging die Zeit. Nach zwei Stunden kehrten die Kinder wieder in die hochtechnisierte Welt zurück. Zum Abschluss bedankte sich Annemarie Forster beim Archäologen Lothar Breinl für die Mitwirkung im Ferienprogramm der Gemeinde Mengkofen und überreichte eine kleine Anerkennung. Lothar Breinl freute sich, dass alle Teilnehmer so begeistert mitgemacht haben und über das große Interesse.

Was man aus Papier alles gestalten kann

 

 

 

 

 

Schöne Geschenkverpackungen und Karten gestaltet. Selbst Stempeln und Stanzen musste leider auch heuer wegen den Hygienevorschriften entfallen. Das machte jedoch dem Spaß an der Veranstaltung keinen Abbruch. Michaela Hertreiter aus Loiching bietet schon seit vielen Jahren im Ferienprogramm der Gemeinde Mengkofen einen Workshop mit Stempeln, Stanzen und gestalten von Geschenkverpackungen und Karten an.

Annemarie Forster nahm die jungen Bastlerinnen und Bastler  im Werkraum der Mittelschule Aitrachtal mit Michaela Hertreiter in Empfang und setzte die Hygienevorschriften um. Die Ferienprogrammleiterin begrüßte die Teilnehmer und vor allem Michaela Hertreiter, bei der Sie sich für das tolle Angebot für das Ferienprogramm der Gemeinde Mengkofen  bedankte.  

Die Workshopleiterin hatte im Vorfeld für jedes Kind ein Bastelpäckchen, gut gefüllt mit  verschiedenen ausgestanzten Teilen für die Verpackungen und Karten, vorbereitet. Es war alles im Kit enthalten, was die Bastlerinnen und Bastler für diese Geschenkboxen benötigten. Es gab dieses Mal kein Gemeinschaftsmaterial wegen den Vorschriften.

Gemeinsam nach Anleitung von Michaela wurden die Geschenkverpackungen Schritt für Schritt gebastelt. In dem schön gefüllten Bastelkit befanden sich auch noch verschiedene Streuteilchen, die die Bastler als Verzierung auf die Geschenkbox oder auf die Karten aufbringen konnten. Eine kleine Überraschung war ebenfalls noch zu finden im Bastelpäckchen. Am Ende der Veranstaltung hatte die  Kids das ganze, vorbereitete Material verarbeitet und  sie freuten sich sehr über die vielen, schön gelungenen Verpackungen und Karten.

Die „Nachtgeister“ schwirrten mit „treff aktiv“ durch die Nacht

 

 

 

 

 

Im Ferienprogramm der Gemeinde Mengkofen wurde die  beliebte Nachtwanderung  seit Jahrzehnten durch den Wanderverein Mengkofen angeboten. Nach wie vor ist sie sehr begehrt. So auch heuer. Zum dritten Mal übernahm die „Mannschaft „treff aktiv“    Günther Köcher mit Gattin Rosemarie, Josef Haimerl, Jakob Huber, Sebastian Biersack, Erich Meier und Georgine May die Organisation, nach dem die Nachtwanderung durch den Wanderverein Mengkofen nicht mehr angeboten werden kann. Es hatten sich insgesamt 90 Teilnehmer angemeldet. Corona bedingt mussten somit die Kinder auf zwei Nachtwanderungen aufgeteilt werden.

In der zweiten und dritten Ferienwoche jeweils am Mittwoch, trafen sich die Ferienkinder  zum Start auf dem Parkplatz vor der Gaststätte  „Zum Platzhirsch.“ 

Annemarie Forster nahm alle Jungs und Mädls in Empfang, setzte die Hygieneregeln um, stattete alle  mit Namensmarken aus und es wurden kleine Wandergruppen  gebildet.  Anschließend begrüßte Günther Köcher die lustige Wanderschar und gab verschiedene Anweisungen. Er freute sich sehr, dass so viel Interesse an der Wanderung bei Nacht, nach wie vor besteht. Annemarie Forster bedankte sich bei den Organisatoren für das Mitwirken im Ferienprogramm der Gemeinde Mengkofen. Sie bedankte sich bei Günther Köcher mit seinem Team, dass sie die Nachtwanderung sozusagen weiterhin organisieren und damit den Kinder viel Freude bereiten.

Um die Hygieneregeln einzuhalten, starteten jeweils zeitversetzt die kleinen Gruppen. Erste Station war das Klausenstadion. Dort erhielten die jungen Wanderer bevor sie sich auf die Strecke machten eine süße Eis-Stärkung.  Anschließend führte die Wanderstrecke in Richtung Klause und weiter in den zweiten Wald hinein Richtung Obertunding. Die Dunkelheit brach schon herein und im Wald wurden schon die ersten Taschenlampen angeknipst. Lustig  wanderten die Jungs und Mädls dahin, wenn auch so manchen jungen Wanderer etwas komisch in der stockdunklen Nacht zu Mute war. Am Ende des Waldstückes Richtung Obertunding legte man eine kurze Brotzeitpause ein. Jeder packte seine eigene Wanderbrotzeit aus und stärkte sich.

Nach der Wanderpause machte man sich auf dem Rückweg. Im Wald war es an diesem Tag wirklich  stockdunkel geworden.  So mancher junge Wanderer hatte doch etwas Angst vor dem „Holzfuchs.“ Man weiß ja nie, vielleicht kommt er doch daher.   Lautstark  geisterten die  Mädchen und Buben durch die Nacht. Gemeinsam sind wir stark, war das Motto in der dunklen Nacht. Gegen 22.00 Uhr war das Ziel der  jungen Nachtschwärmer, das Klausenstadion, wieder erreicht. Zum Abschluss bekamen alle Kinder eine Teilnehmerurkunde überreicht.  So endete die  beliebte Nachtwanderung.  Alle „Nachtgeister“ wurden von ihren Eltern abgeholt und viele Kinder hörte man sagen, da gehe ich nächstes Jahr wieder mit und freuen sich auf 2022.

Tolle Ketten und Armbänder gebastelt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Mittwochvormittag in der zweiten Ferienwoche waren die kreativen Mädls und  Jungs im Ferienprogramm der Gemeinde Mengkofen wieder an der Reihe. Auf zwei Workshops aufgeteilt konnten sie  im Werkraum der Mittelschule Aitrachtal ihren eigenen Schmuck gestalten.

Michaela Hertreiter aus Loiching hatte diese Veranstaltung angeboten. Beide Termine waren ausgebucht. Annemarie Forster nahm alle Teilnehmer in Empfang, begrüßte sie und  die Kursleiterin Michaela Hertreiter und bedankte sich für das Angebot im Ferienprogramm.

Michaela hat im Vorfeld für alle Kids ein Bastelpäckchen mit einer großen Auswahl an Perlen, wie Glasperlen, Holzperlen, Wachsperlen, Muranoperlen uvm. zusammengestellt.  Somit konnte jedes Kind an seinem Platz sitzen und mit dem schön gefüllten Päckchen mit Perlen und Bänder das Gestalten und Auffädeln beginnen. Das Kit reichte aus für eine große Kette und 2-3 Armbänder und Schlüsselanhänger.  Schnell machten sich die jungen Schmuckdesigner über die Perlen her. Als erstes Schmuckstück wurde die Kette gefertigt.  Perle für Perle ob groß oder klein fand seinen Platz auf dem Faden. Ob bunt gestaltet oder Ton in Ton, alle Ketten sind schön geworden. Die beiden Enden des Bandes  mussten gut verknotet, mit einem Tupfer Kleber befestigt werden und schon war das erste gelungene Schmuckstück fertig.

Anschließend kamen die Armbänder und Schlüsselanhänger an die Reihe. Am Ende des Workshops waren alle Schmuckstücke fertiggestellt und  die übrigen Perlen durften mit heimgenommen werden zur weiteren Verarbeitung.

Den Aitrachtaler Schülermeister in Boccia ermittelt

Als Ersatz für den beliebten Beitrag „Alte Spiele neu entdeckt“ beteiligte sich der Verein Bürger für Bürger im Aitrachtal e.V. mit einer Bocciameisterschaft für die Kids. Dabei hatten nicht nur die Buben und Mädels großen Spaß, auch die betreuenden Senioren waren begeistert von der Wettkampfmoral und der Zielsicherheit der Jugend.

Nachdem die Betreuer den Teilnehmern die allgemeinen Spielregeln erklärt hatten und jeweils Dreierteams gebildet waren, ging es zunächst an eine Proberunde. Am Beachvolleyplatz auf dem Sportgelände in der Klausenstraße sind dafür zwei Bahnen präpariert worden. Dabei waren die Senioren überrascht, wie schnell die Spielregeln von den Buben und Mädels erfasst wurden. So konnte rasch das Turnier gestartet werden. Dazu wurden vier Teams mit je drei Spielern gebildet. Jeder Spieler hatte zwei persönliche gekennzeichnete Kugeln, die er wegen der Hygienebestimmungen über den gesamten Spielbetrieb nutzen musste.

In Runde 1 standen sich auf Platz 1 Team 1 und 2 gegenüber. Auf Platz 2 hatten sich zeitgleich Team 3 und 4 gemessen. Während Team 2 mit 13:7 über Team 1 die Oberhand behielt, war auf Spielplatz 2 mit 13:1 das Endergebnis für Team 4 sehr deutlich ausgefallen. In Runde 2 war wiederum Team 4 mit 13:6, diesmal gegen Team 1 erfolgreich. Team 2 setzte sich mit 8:0 sehr klar gegen Team 3 durch. In der 3. Runde kam es dann zur Entscheidung zwischen den beiden führenden Teams 2 und 4. Auch in dieser Partie zeigte sich wiederum Team 4 mit 9:3 als nicht bezwingbar. Auf dem zweiten Spielfeld setzte sich Team 3 gegen Team 1 mit 6:4 durch. So ging Team 4 mit Jonas Frühmorgen, Julius Mallad und Valentin Reithmeier mit 6 Punkten als erster Aitrachtaler Bocciameister hervor. Den zweiten Platz mit zwei Siegen und einer Niederlage belegte Team 2 mit Luca Hertreiter, Helena Kuttenhofer und Dennis Wunderlich. Es folgte auf Platz 3 Team 3 mit Benedikt Fuchs, Konstantin Fuchs und Fiona Schlagenhaufer. Obwohl Paul Müller, Simon Rummel und Ferdinand Wohlrab wacker gekämpft hatten, reichte es für Team 1 nur für Platz 4.

Bei der folgenden Siegerehrung übereichte der Vorsitzende des Vereins Richard Baumgarten an jeden Spieler eine Urkunde. Günther Kuczera hatte bereits Würstel gegrillt, die sich die engagierten Spieler nach dem harten Wettkampf richtig schmecken ließen. Im Namen der Gemeinde Mengkofen bedankte sich Annemarie Forster als Leiterin des Ferienprogramms bei den Organisatoren. Die Helfer hatten sich noch einige Zeit zu einer Würstelbrotzeit zusammengesetzt, um den Tag Revue passieren zu lassen. Sie waren mit dem Verlauf des Nachmittags hoch zufrieden und von der Treffsicherheit mancher Kids äußerst beeindruckt

Verfasser: Baumgartner Richard

Mit dem Bürgermeister zum Waldwipfelweg und Haus am Kopf

Am Montag in der zweiten Ferienwoche starteten die Ferienkinder aus dem Aitrachtal  mit dem Ersten Bürgermeister Thomas Hieninger nach Sankt Englmar.

Pünktlich trafen die Mädchen und Buben mit Annemarie Forster zur Abfahrt in der Allee in Mengkofen ein. Die „jungen Ausflügler“ waren gut ausgerüstet für den Tagesausflug, die Hygienevorschriften wurden von Annemarie Forster umgesetzt. Die Plätze im Bus der Firma Speckner waren schnell eingenommen und die Fahrt konnte beginnen. Unter den strengen Hygieneregeln startete die junge Reisegruppe mit dem Bus der Firma Speckner und dem Fahrer Jens um 8.30 Uhr in Mengkofen.

 

Mit an Board die Ferienprogrammleiterin Annemarie Forster und die Begleitpersonen Kathrin Hieninger, Anita Schungl, Nicole Groß, Fritsch Susanne, Christine Piegendorfer und Bastian Windschüttl.

Annemarie Forster begrüßte die Buben und Mädchen und den Ersten Bürgermeister Thomas Hieninger. Sie bedankte sich beim Bürgermeister für die große Unterstützung für das gesamte Projekt „Ferienprogramm“ und natürlich  auch für die heutige Ausflugsfahrt im Rahmen des 34. Ferienprogramms der Gemeinde Mengkofen.

Die Ferienprogrammleiterin erklärte den Ablauf des Tages und wies, wie es leider jetzt an der Tagesordnung ist, auf die verschiedenen Verhaltensregeln hin.

Der Erste Bürgermeister Thomas Hieninger begrüßte ebenfalls die Ferienkinder und freute sich über das große Interesse der Ausflugsfahrt. Bedankte sich bei Annemarie Forster für die Organisation und bei den Begleitpersonen und wünschte einen wunderschönen Ferientag.

Bereits im Bus während der Fahrt wurden die Gruppen gebildet somit waren bei der Ankunft beim Waldwipfelweg  alle Teilnehmer startbereit.  Bei herrlichem Wetter in Maibrunn angekommen, machten sich die Buben und Mädchen in kleinen Gruppen mit ihren Begleitpersonen auf den Weg.

Das  bayernweit einzigartige „Haus am Kopf“ war das erste Ziel. Alles steht Kopf. Lustige Fotos konnten gemacht werden, ganz ohne Akrobatik.

Anschließend waren alle schon ganz heiß auf den Waldwipfelweg mit dem neuen Waldturm mit Spaßfaktor. Während die Erwachsenen die „Wunderwelt Wald“ und die Aussicht genießen, haben die Kinder die Möglichkeit auf ihre eigene Art den Waldturm zu erobern. Spannende Kletterelemente führen bis zur luftigen Höhe von 52 Meter zur Turmspitze hinauf. Wer schnell wieder unten sein will, kann zwei gigantische Röhrenrutschen benutzen. Der Waldturm bietet Spaß für Alt und Jung.

Nach diesem Highlight, wurde der Naturerlebnispfad erkundet. Auf dem 2 Kilometer langen Weg gibt es viel zu entdecken und zu erleben. Die Kletterwand oder die Sinnes-Höhle wurden nicht ausgelassen. Es ist ein toller Zeitvertreib mit den vielen Merkwürdigkeiten und Täuschungen. „Auge sei wachsam“ heisst es bei den optischen Phänomenen. Vorbei an Alpakas oder Kängurus bis zu den Spielanlagen, dem Seilgarten und dem Kugelhaus hat man Spaß in der Wunderwelt Wald.  Das Wetter passte super für diesen Ausflugstag und  alle Kids konnten mit vollen Zügen den Tag genießen. Die Zeit verging schnell und um 15.30 Uhr musste an die Rückfahrt gedacht werden. Der Bürgermeister bedankte sich auf der Heimfahrt beim Busfahrer Jens für die gute Fahrt, bei den Begleitpersonen und bei Annemarie Forster.

Die Ferienprogrammleiterin verabschiedete sich ebenfalls und glücklich mit viel Gesprächsstoff kamen die Ferienkinder pünktlich um 17.00 Uhr in Mengkofen an.

Zentangle - eine ganz besondere Technik

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die letzte künstlerische Veranstaltung im Ferienprogramm der Gemeinde Mengkofen in der ersten Ferienwoche, war der Workshop Muster in Muster.

Frau Raquel Solis aus Teisbach bot auch heuer wieder im Ferienprogramm  den begehrten  Workshop an.

Es ist eine besondere Methode, wie man mit strukturierten Mustern wunderschöne Bilder gestalten kann. Sie kommt ursprünglich aus Amerika.  Die kreativen Ferienkinder kamen bei dem Zentangle-Workshop voll auf ihre Kosten.

Annemarie Forster begrüßte die jungen Workshopteilnehmer/innen mit Frau Solis. Das Hygienekonzept konnte auch hier völlig umgesetzt werden. 

Die „junge Künstler“ verteilten sich großzügig in der Aula der Mittelschule Mengkofen. 

Die Malerin freute sich, dass auch dieser Workshop so großes Interesse gefunden hat. Sie  hatte viele verschiedene Musterbeispiele dabei, zeigte und gab den Buben und Mädchen Anweisungen. Diese Zeichenmethode fördert die Konzentration und die Kreativität, steigert das persönliche Wohlbefinden und gibt das Gefühl etwas Schönes kreiert zu haben.

Zwei Stunden hatten die „jungen Künstler“ Zeit schöne Kunstwerke zu schaffen. Alles was man dazu braucht, sind ein Papier zum Zeichnen und schwarze Stabilos. Mucksmäuschen still wird es dabei im Raum, konzentriert entstehen durch viele verschiedene Muster, wunderschöne Bilder. Wer wollte, durfte auch mit farbigen Stabilos Akzente setzen.

Raquel Solis war ganz begeistert, wie die  Ferienprogrammteilnehmer/innen mit Spaß und Konzentration ihre Bilder gestalteten. Annemarie Forster bedankte sich  im Namen der Gemeinde Mengkofen bei Frau Solis für die Mitwirkung im Ferienprogramm der Gemeinde Mengkofen am Ende der Veranstaltung.

Schmuckschatulle gestaltet

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Mittwoch in der ersten Ferienwoche trafen sich zwei Gruppen im Werkraum der Mittelschule Aitrachtal, um eine schöne Schmuckschatulle zu basteln.

Annemarie Forster nahm die Ferienkinder in Empfang, setzte die notwendigen Corona-Maßnahmen um und begrüßte die Gemeinderätin Sylvia Wesselath. Sie bedankte sich für das Angebot und  Mitwirkung im Ferienprogramm der Gemeinde Mengkofen.

Sylvia Wesselath bot diesen Workshop an. Sie hatte alle dazugehörigen Materialen für die Bastelei vorbereitet und  dabei. Jedes Kind hatte sämtliche Utensilien vor sich am Arbeitsplatz liegen.

Die Girls und ein Boy war dabei, durften eine 14x19x2 cm große Holzschachtel mit Deckel nach Herzenslust bemalen und mit Acryl-Schmucksteinen verzieren.

Der Fantasie waren keine Grenzen gesetzt. Erster Arbeitsschritt, die Schachtel mit Acrylfarbe zu bemalen. Die Farbe trocknet zwar sehr schnell aber alle Bastler hatten einen Fön dabei um die Trocknungszeit zu verkürzen.

Anschließend war die Kreativität gefragt. Mit den Acryl-Schmucksteinen in verschiedenen Farben und groß oder klein verzierten die Ferienprogrammteilnehmer das Schmuckkästchen.  Am Ende glich keine Schatulle der anderen. Tolle Ideen wurden umgesetzt. Nach zweieinhalb Stunden waren die schillernden Schatzkästchen zum Aufbewahren von kleinen Kostbarkeiten fertig.

Workshop „Malen mit Kohle“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In der ersten Ferienwoche waren die jungen Künstler fleissig am Schaffen.

Seit vielen Jahren ist die bekannte Malerin Raquel Solis aus Teisbach im Ferienprogramm der Gemeinde Mengkofen vertreten.

Zwei Workshops „Malen mit Kohle“ wurden angeboten und waren ausgebucht.

Eingangs begrüßte Annemarie Forster Frau Solis und die Teilnehmer/innen, setzte die vorgeschriebenen Hygieneregeln um und wies nochmals deutlich auf die Beachtung hin.

Alles was man zum Malen mit Kohle braucht, ist Papier, Kohle, Zewa und Bleistift.  Als  Motive hatte Raquel Solis verschiedene Gegenstände dabei.

So zeigte Sie den jungen Künstlern wie diese Technik zu handhaben ist. Mit leichten Bleistiftstrichen wird das Motiv auf das Papier gezeichnet, mit Kohle die Konturen nachgezogen anschließend mit der Wischtechnik,  Rundungen, Licht und Schatten auf das Papier gebracht.

Angespornt von der Künstlerin, stand der Kreativität nun nichts mehr im Wege.

Die Workshopteilnehmer/innen setzten die Anweisungen von Frau Solis ganz toll um. Ausserdem stand Sie mit Rat den jungen Künstlern zur Seite und legte mal Hand an, wenn nötig.  Nach gut einer Stunde waren schon die ersten schönen Bilder fertig. Inspiriert vom ersten gelungenen Gemälde machten sich die Ferienprogrammteilnehmer/innen an das zweite Motiv heran.

Die Kinder wurden immer flinker und mutiger und man merkte den Spaß, den sie dabei hatten und so entstanden wunderschöne kleine und große Bilder, die wirklich einen Bilderrahmen verdienen. 

Am Ende der Veranstaltung waren alle Teilnehmer und auch Raquel Solis  sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Die Eltern staunten nicht schlecht, als sie ihre Kids mit den  kreativen „Werken“ abholten.

Die Welt mit bunten Bilder verschönert

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Ferienprogramm der Gemeinde Mengkofen startete mit dem 3-tägigen Aquarellmalkurs in der ersten Ferienwoche. Der Workshop, angeboten von der bekannten Malerin Raquel Solis aus Teisbach, war natürlich wie immer, ausgebucht.

„Neue junge und alte, erfahrene Künstler“ freuten sich schon auf die Malerin Raquel Solis. Sie waren schon sehr gespannt, welche Bilder sie heuer malen durften. 

Die Chance musste genutzt werden, man hat nicht jeden Tag die Gelegenheit, Anleitungen von so einer bekannten Künstlerin zu bekommen.

Die Motive gehen bei Frau Solis nie aus. Sie bringt die realistische Malerei zu Papier, das heißt, wir malen nur was wir sehen, erklärte die Malerin. Viele Tricks und Tipps gab sie den jungen Künstlern, so dass auch am Ende die Zitrone auf dem Papier realistisch erschien. Wenn nötig, gab Sie Hilfestellung.

Am dritten Tag merkte man, wie die jungen Künstler die Ideen und Ratschläge schon besser in die Tat umsetzen konnten. Sie trauten sich mehr und mehr zu und am Ende freuten sie sich über die schönen entstandenen Werke. Am letzten Tag durften die Teilnehmer selbst ein Motiv mitbringen.

Gut hat es geklappt. Toll sind sie geworden die „Werke“. Frau Solis war sehr zufrieden und die Teilnehmer natürlich auch. Kleine Bilder oder Lesezeichen entstanden auch noch zwischendurch.  

Die Ferienprogrammleiterin Annemarie Forster traf alle Vorkehrungen in dieser Zeit, nahm an den drei Tagen jeweils die Kinder in Empfang und setzte die Vorschriften um.

Drei Tage lang wurde die Aula in ein Künstleratelier umgewandelt.

Bei dem Malkurs hatten die Mädchen und ein Junge viel gelernt und dabei Spaß gehabt. Frau Solis verstand es sehr gut die Workshopteilnehmer zu begeistern und zu motivieren. Sie freute sich auch sehr über die vielen, schönen Bilder. Es wurden zu Papier gebracht, zum Beispiel  Blumen, Zitronen, bunte Blätter,  Wachteleier, Kiwi, das Lieblingskuscheltier usw. Alle Bilder die geschaffen wurden verdienen einen Rahmen.

Am Ende bedankte sich Annemarie Forster im Namen der Gemeinde Mengkofen bei  Raquel Solis für die Mitwirkung  im Ferienprogramm und überreichte ihr ein kleines Präsent.

 

34. Ferienprogramm der Gemeinde Mengkofen „hält Abstand“ mit Spaß

2020 hatte sich Bürgermeister Thomas Hieninger der Herausforderung in der Coronazeit gestellt und man kam zu der Übereinstimmung, ein Ferienprogramm abzuhalten. Unter der Leitung von Annemarie Forster und Einhaltung der strengen Hygiene-Vorschriften konnte das Ferienprogramm der Gemeinde Mengkofen ohne Vorkommnisse super umgesetzt werden. Die Teilnehmer hielten sich vorbildlich an die Vorschriften.

So entschied man sich, auch heuer ein Ferienprogramm für die  Kinder der Gemeinde Mengkofen anzubieten. Wie schon im letzten Jahr, können leider viele Programmpunkte aufgrund der Hygieneregeln nicht angeboten werden. Die Ferienprogrammleiterin plante und organisierte in den letzten Wochen. Die örtlichen Vereine und  Privatpersonen boten ihre Bereitschaft im Ferienprogramm mitzuwirken an. So entstanden nun 40 Programmpunkte, davon sechs neue Veranstaltungen. Der Erste Bürgermeister Thomas Hieninger bedankt sich sehr herzlich bei allen Vereinen, Privatpersonen und Betreuer,  für die Mitarbeit im Ferienprogramm der Gemeinde Mengkofen. Um die Hygiene-Vorschriften einhalten zu können, müssen auch heuer kleine Gruppen bei den Veranstaltungen gebildet werden. Ausserdem finden einige Veranstaltungen im Freien statt. Es wurde ein Hygieneschutzkonzept aufgestellt und die Betreuer und Veranstalter werden eingewiesen. Es ist uns bewusst, nur durch ein verantwortungsvolles Handeln von Veranstaltern, Betreuern, Kinder und Eltern kann es ein schönes, entspanntes Ferienprogramm 2021 werden und die Kinder und Jugendlichen werden sichtlich ihren Spaß in den Sommerferien haben.

Das Angebot beginnt in der ersten Ferienwoche mit der Aquarellmalerei mit der bekannten Malerin Raquel Solis. Am 3. August beginnt der 3-tägige Workshop. Am Nachmittag bietet die Malerin zwei Termine Malen mit Kohle an.  Mit Sylvia Wesselath können die Bastlerinnen am 4. August eine Schmuckschatulle gestalten. Der Workshop Muster in Muster findet am 5. August mit Raquel Solis statt. Mit dem Bürgermeister geht es am 9. August zum Waldwipfelweg nach Sankt Englmar. Dort wird der neue Waldwipfelturm erklommen und auch das Haus am Kopf besucht. Am 10. August findet die  erste Boccia-Meisterschaft mit dem Verein Bürger für Bürger, statt. Für die Mädels ist die Veranstaltung „Wir basteln unseren eigenen Schmuck“ mit Michaela Hertreiter am 11. August genau richtig.  Am Abend findet die beliebte Nachtwanderung, organisiert durch „treff aktiv“, statt.  Am 12. August Vormittag sind die Bastler wieder an der Reihe. Geschenkverpackungen und Karten werden durch Anleitung von Michaela Hertreiter gestaltet. Am Nachmittag geht es mit dem Archäologen Lothar Breinl in die Steinzeit zurück.

Die Feuerwehr Mengkofen darf im Ferienprogramm nicht fehlen. Seit Beginn des Ferienprogramms  richtet die Feuerwehr eine Veranstaltung aus. Am 13. August können die Kinder wieder Spaß bei der FF haben. Am Nachmittag können die Bastler bei der CSU-Veranstaltung  unter der Leitung von Sylvia Wesselath, Paillettentierchen gestalten. Sportlich wird es am 16. August mit dem RSV Dingolfing. Unter der Leitung von Josef Stöckl findet für die sportlichen Kids ein Radsportevent statt. Wer Lust hat, eine koreanische Kampfkunst „Taekwondo“ kennen zulernen, der hat am 17. August mit Siegmund Lang vom SV Mengkofen, die Möglichkeit. Mit Sylvia Wesselath wird am 18. August ein Windspiel gebastelt. Die fußballbegeisterten Kids sind am 19. August gefordert. Der SV Mengkofen, Abteilung Jugendfußball richtet den 2. Funinio-Cup aus. Die Möglichkeit  die Welt der Bienen zu entdecken, besteht am 20. August. Carlota Wissinger, Alexander Wirth und Nicole Wirth-Pölsterl unterstützt durch den Imkerverein Hofdorf/Aitrachtal, bieten zwei Veranstaltungen an.

Die beliebte Seidenmalerei findet am 23., 24. und 27. August statt. Es werden unter Anleitung von Annemarie Forster große und kleine Seidentücher oder Kissen gestaltet. Mit der Sparkasse Mengkofen geht es heuer zum Zauberer Waltini und zur Steine und Mineraliensuche nach Bodenmais, am 25. August. Die beliebte Veranstaltung, Hundeschule bei der Diane Bartlog findet am 26. August statt. Der Wander- und Freizeitreitverein Tunzenberg bietet am 26. August die begehrte Kutschenfahrt an. Am 27. August findet unter der Leitung von Ludwig Zeilmeier die Aitrachtaler Steggemeisterschaft statt.  Wer hoch hinaus will, der ist bei der Veranstaltung am 30. August genau richtig. Der Skiclub Aitrachtal bietet ein Kletterevent im Kletterwald Sankt Englmar an.  Mit dem SPD-Ortsverein geht es heuer zur Alpakawanderung in das Rottal am 31. August. Am Abend des 31. August, können die Kids einen Kinoabend in der Herzogsburg in Dingolfing, mit dem Gartenbauverein Weichshofen, erleben. Es wird der Film „Nachts im Museum 3“ angesehen. Sportlich geht das Programm mit dem ESC Mengkofen weiter.  Am 1. September findet der Schnuppertag bei ESC mit der Ministockbahn von Georg Köglmeier statt.

Der Filmmann Nik Söltl besucht uns wieder am 3. September. Er bringt heuer andere Märchenfilme zur Aufführung mit. Die Jägervereinigung Mengkofen und der Förster Martin Dickgießer laden die Kinder am 3. September ein. Gemeinsam erkunden sie die heimische Tier- und Pflanzenwelt. Am 9. September endet das Ferienprogramm mit der Abschlussfahrt mit dem Bürgermeister. Im Bayernpark Fellbach bei Reisbach können sich alle Teilnehmer zum Ende der Ferien austoben und Spaß und Freude genießen.

Eine Veranstaltung wird noch angeboten, da steht bzw. kann der Termin noch nicht festgelegt werden. Es handelt sich um die Pilzführung mit der Pilzberaterin Heidi Vilser. Wenn die Schwammerl wachsen, werden die Interessierten, angemeldeten Teilnehmer benachrichtigt.

Viel Spaß bei den Aktivitäten vom Ferienprogramm 2021. 

 

Hier noch ein paar wichtige Hinweise.

Das Programm wird in den Klassen der Mittelschule Mengkofen ausgeteilt. Die Schülerinnen und Schüler von auswärtigen Schulen können das Programmheft ab 7. Juli 2021 im Rathaus, Zimmer 1 - Kasse - abholen. Ebenso steht das Programm in der Homepage der Gemeinde Mengkofen www.mengkofen.de zur Einsichtnahme bereit.

Die Anmeldung musste Corona bedingt geändert werden. Es muss eine kontaktlose Anmeldung stattfinden. Ab 14. Juli 2021 besteht die Möglichkeit sich per E-Mail: gemeinde.mengkofen(at)mengkofen.de anzumelden. Wer keine Möglichkeit zum mailen hat, kann die ausgefüllten Formulare in einem Briefumschlag in den Rathaus-Postkasten werfen.

Anmeldungen per Telefon können nicht berücksichtigt werden.

Wir bitten um Verständnis, dass aus Gleichbehandlungsgründen E-Mail–Anmeldungen erst ab dem 14. Juli 2021 und nur im Rathaus angenommen werden.