Nachrichten https://www.mengkofen.de/ News-Feed der Gemeinde MengkofendeGemeinde Mengkofen Thu, 22 Apr 2021 16:05:29 +0200 Thu, 22 Apr 2021 16:05:29 +0200 NewsTYPO3news-155 Fri, 16 Apr 2021 10:35:29 +0200 Aus der Gemeinderatssitzung vom 13. April 2021 https://www.mengkofen.de/communice-news/news/artikel/aus-der-gemeinderatssitzung-vom-13-april-2021-155 Haushalt 2021 mit 22,3 Mio € verabschiedet - Stellplatzsatzung beschlossen - Aufstellungsbeschluss für Bebauungsplan Mengkofen Mitte Vor der Gemeinderatssitzung am vergangenen Dienstag in der Turnhalle der Grund- und Mittelschule konnten sich die Mitglieder des Gemeinderats sowie die angemeldeten Zuhörer einem Corona-Schnelltest unterziehen. Dieses Angebot wurde von einer großen Mehrheit des Gemeinderates sowie von allen Zuhörern angenommen, wobei sämtliche Tests negativ ausgefallen sind. Gemeinderat Werner Biersack merkte bei der anschließenden Sitzung an, dass er es unverantwortlich gegenüber den Kollegen findet, wenn sich nicht alle Gemeinderatsmitglieder vor der Gemeinderatssitzung testen lassen. Diese Aussage von Gemeinderat Biersack fand breite Zustimmung im Gemeinderat. Nach der Genehmigung des Protokolls informierte Bürgermeister Thomas Hieninger darüber, dass die derzeit laufenden TV-Untersuchungen der Kanäle in Puchhausen bis Ende der Woche abgeschlossen sein werden. Die Bauarbeiten für die Kanalbaumaßnahme werden von der Firma STRABAG Anfang Mai aufgenommen. Des Weiteren teilte der Bürgermeister mit, dass der Förderantrag für die Kindergartenbaumaßnahme Am Schwebach voraussichtlich bis Ende April bei der Regierung von Niederbayern eingereicht werden kann. Leider musste er auch mitteilen, dass zuletzt am Schulgebäude Beschädigungen und diverse Schmierereien festgestellt wurden, die bei der Polizei Dingolfing zur Anzeige gebracht wurden. Hierzu ergeht ein Appell an die Bevölkerung, entsprechende Beobachtungen unverzüglich zu melden. Anschließend stellte Herr Niklas von der Architekturschmiede Oswald dem Gemeinderat einen Entwurf zum qualifizierten Bebauungs- und Grünordnungsplan „WA Mengkofen Mitte" vor. Nach ausführlicher Erläuterung der beabsichtigten Bebauung des Areals stimmte der Gemeinderat dem Entwurf zu und beschloss die Aufstellung des Bebauungs- und Grünordnungsplanes „WA Mengkofen Mitte“. Die Verwaltung wurde beauftragt, das Verfahren in die Wege zu leiten. Zu den nachfolgenden Bauanträgen erteilte der Gemeinderat anschließend das gemeindliche Einvernehmen: Neubau eines Wohnhauses für zehn Wohneinheiten mit Carports in Weichshofen, Neubau eines Folienerdbeckens zur Güllelagerung in Reith, Neubau eines Einfamilienhauses mit Einliegerwohnung und Carport in Radlkofen, Erneuerung und Erweiterung des Daches einer bestehenden Scheune sowie Neubau eines Sichtschutzzaunes in Hönigsbach, Antrag auf Vorbescheid zum Neubau eines Einfamilienwohnhauses mit Doppelgarage in Ettenkofen, Errichtung einer Hackschnitzelheizung zur Versorgung des Wohngebäudes, des Schweinestalls und der Werkstatt in Hausenthal und Verlängerung der Baugenehmigung zum Wohnhausanbau in Wunder. Der beantragten Befreiung von Festsetzungen des Bebauungsplanes „Am Schwebach“ für den Neubau eines Doppelhauses mit Garagen stimmte der Gemeinderat nicht zu. Ebenso wurde das Einvernehmen zu einem Antrag auf Vorbescheid für die Errichtung eines Wohnhauses in Hagenau wegen der derzeit nicht gesicherten Erschließung nicht erteilt. Anschließend hat der Gemeinderat das Finanzgerüst für das laufende Jahr mit der Aufstellung des Haushalts 2021, der ein Gesamtvolumen von 22.287.400 € aufweist, beschlossen. Der vom Haushalts- und Finanzausschuss vorberatene Haushaltsplan wurde von Kämmerer Patrick Payer erläutert. Dieser schließt im Verwaltungshaushalt mit 10.948.400 € und im Vermögenshaushalt mit 11.339.000 €. Die Zuführung vom Verwaltungs-zum Vermögenshaushalt beläuft sich auf 2.293.000 €. Die wichtigsten Einnahmen im Verwaltungshaushalt sind die Grundsteuer A und B mit 618.000 €, die Gewerbesteuer mit 1.500.000 €, der Gemeindeanteil an der Lohn- und Einkommensteuer mit 4.360.000 €, die Schlüsselzuweisung mit 834.000 €, die Umsatzsteuerbeteiligung mit 302.000 € und der Einkommensteuerersatz mit einem Ansatz von 324.000 €. Diesen Einnahmen stehen die Gewerbesteuerumlage mit 160.000 € sowie die Kreisumlage mit 3.056.300 € gegenüber. Die bedeutendsten Aufwendungen im Verwaltungshaushalt sind die Personalausgaben mit einem Ansatz von 2.616.800 €. Kosten in Höhe von 2.154.500 € fallen für den sächlichen Verwaltungs- und Betriebsaufwand an. Für Zuweisungen und Zuschüsse, welche die Gemeinde gewährt, wurde ein Ansatz von 650.400 € gebildet, wobei diese zum größten Teil aus dem staatlichen sowie kommunalen Zuschuss an den Klosterkindergarten und weitere Kindergärten besteht. Im Vermögenshaushalt sind folgende Investitionsschwerpunkte veranschlagt: Für den Erwerb von Grundstücken stehen im Haushalt 2021 insgesamt 4.852.000 € zur Verfügung. 1.319.000 € sind für den Erwerb beweglicher Sachen des Anlagevermögens vorgesehen. Der größte Posten im Vermögenshaushalt sind die Hoch- und Tiefbaumaßnahmen, für die der Gemeinderat Mittel in Höhe von insgesamt 5.108.500 € bewilligt hat. Den Ausgaben im Vermögenshaushalt stehen Einnahmen aus der Veräußerung von Anlagevermögen in Höhe von 3.245.700 € gegenüber. An Investitionszuweisungen für Digitalisierung, das neue LF 20 der FF Mengkofen, für den Neubau des Kindergartens sowie den Breitbandausbau sind 2.434.000 € veranschlagt. Für Erschließungs- und Abwasserbeiträge sind Einnahmen in Höhe von 366.100 € angesetzt. Zusätzlich sind 1.500.000 € Entnahmen aus der allgemeinen Rücklage geplant. Zur Finanzierung der vorgesehenen Investitionen ist außerdem eine Darlehensaufnahme in Höhe von 1.500.000 € vorgesehen. Nach der Erläuterung der verschiedenen Positionen des Haushaltsplanes wurden der Haushaltsplan sowie die Haushaltssatzung mit den Anlagen vom Gemeinderat mit drei Gegenstimmen verabschiedet. Die Hebesätze für die Grund- und Gewerbesteuer wurden mit 330 % unverändert belassen. Ebenso zugestimmt hat der Gemeinderat dem vorgelegten und vorgetragenen Finanzplan für die Jahre 2020-2024 mit zwei Gegenstimmen. Anschließend hat der Gemeinderat über die von der Verwaltung vorbereitete Satzung über die Anzahl, die Ablöse und die Gestaltung von Stellplätzen beraten. Nach ausführlicher Diskussion wurde die Stellplatzsatzung vom Gemeinderat einstimmig verabschiedet. Zum Ersatzneubau des Querungsbauwerks der Aitrach bei Rumpelmühle erteilte der Gemeinderat den Auftrag aufgrund des vorgelegten Angebots an die Firma Hamco, Dinslaken zum Angebotspreis von ca. 23.400 €. Der Abriss des bestehenden Bauwerks sowie der Einbau erfolgen durch den gemeindlichen Bauhof. Wie bereits seit Jahren erfolgt auch im laufenden Haushaltsjahr wieder eine Sammelbestellung für Ausrüstungsgegenstände der Feuerwehren der Gemeinde. Aufgrund der eingegangenen Angebote erteilte der Gemeinderat den Auftrag zur Lieferung an die Firma Sturm, Regen. Der Fuhrpark des gemeindlichen Bauhofs wird durch die Anschaffung eines selbstfahrenden Mähers erweitert. Von der Verwaltung wurden daher mehrere Angebote hierfür eingeholt. Aufgrund des günstigsten und wirtschaftlichsten Angebots erteilte der Gemeinderat den Auftrag zur Lieferung des Mähers an die Fa. BayWa, Straubing.   news-153 Mon, 22 Mar 2021 11:59:41 +0100 Aus der Gemeinderatssitzung vom 16. März 2021 https://www.mengkofen.de/communice-news/news/artikel/aus-der-gemeinderatssitzung-vom-16-maerz-2021-153 Einfache Dorferneuerung wird fortgesetzt Notkommandanten für die Feuerwehren Mengkofen, Martinsbuch und Tunzenberg bestellt Nach der Genehmigung des Protokolls der Sitzung vom 23. Februar informierte der Bürgermeister in der Sitzung am vergangenen Dienstag den Gemeinderat darüber, dass seit Montag 15. März im Kindergarten Am Schwebach eine Corona Teststation vom Landkreis eingerichtet wurde. Die Öffnungszeiten sind von Montag bis Freitag jeweils von 13:00 bis 17:00 Uhr. Genaueres kann der Homepage des Landratsamtes Dingolfing-Landau entnommen werden. Des Weiteren teilte er mit, dass in der vergangenen Woche in der Grund- und Mittelschule die Küche für die offene Ganztagsschule eingebaut wurde. Vom Amt für Ländliche Entwicklung Niederbayern wurde die beantragte Erweiterung der Fördergebiete zur Einfachen Dorferneuerung Mengkofen genehmigt. Herr Nicklas von der beauftragten Architekturschmiede Oswald stellte in der Sitzung eine Grobkonzeption für ein städtebauliches Entwicklungskonzept Mengkofen-Mitte in einer Präsentation ausführlich vor. Das Gebiet umfasst im Wesentlichen den Bereich ab der Tundinger Straße mit dem Klostergarten, Alleewiese, den Bereich um die Alleestraße sowie das Areal des ehemaligen Anwesens Grafwallner. Der Gemeinderat nahm die vorgestellte Grobkonzeption an und beauftragte die Verwaltung, für die weitere Planung Honorarangebote einzuholen. Zum bestehenden Bebauungsplan Unterfeld hat der Gemeinderat bereits vor längerem einen Beschluss zur Änderung mit Deckblatt Nummer 3 gefasst. Hierzu wurde in der Sitzung im Dezember 2020 dem Büro Architekturschmiede Oswald, Kirchdorf im Wald der Auftrag für die Erstellung des Deckblattes erteilt. Der Planungsbereich umfasst das Gebiet des vormaligen Anwesens Natterer zwischen der Tundinger Straße und der Hauptstraße. Die Erschließung dieses Bereiches erfolgt über diese beiden Straßen. Herr Nicklas von der Architekturschmiede Oswald stellte dem Gemeinderat einen möglichen Entwurf zur Änderung des Bebauungsplanes Unterfeld durch Deckblatt Nummer 3 vor. Der Gemeinderat stimmte dem Entwurf zu und hat beschlossen, die Änderung im vereinfachten Verfahren durchzuführen. Die Verwaltung wurde beauftragt, das Verfahren in die Wege zu leiten. Dem Antrag auf Errichtung eines neuen Gartenzaunes mit einer Höhe von 2 m in Tunzenberg stimmte der Gemeinderat nicht zu, da im Bereich der Einmündung die Sichtverhältnisse erheblich beeinträchtigt werden. Zu den nachfolgenden Baugesuchen erteilte der Gemeinderat das gemeindliche Einvernehmen: Verlängerung der Baugenehmigung zum Neubau einer Getreidesiloanlage in Radlkofen, Neubau eines Carports in Mengkofen, Dachgeschossausbau sowie Garagenaufstockung in Martinsbuch. Die Amtszeit der gewählten Kommandanten und deren Stellvertreter der Freiwilligen Feuerwehren Mengkofen, Martinsbuch und Tunzenberg enden im Laufe des Monats März. Da die Jahreshauptversammlungen mit Neuwahlen aufgrund der Pandemie nicht wie geplant abgehalten werden können, war die Bestellung von Notkommandanten sowie deren Stellvertreter erforderlich. Der Gemeinderat bestellte daher die bisherigen Kommandanten und deren Stellvertreter für die Feuerwehren Mengkofen (Otto Bindhammer, Jürgen Köcher), Martinsbuch (Kathrin Reichl, Hans Zeiler) und Tunzenberg (Manfred Hartinger, Martin Knott) zu Notkommandanten. Die Bestellung gilt so lange, bis wieder ordentliche Wahlen möglich sind und durchgeführt werden können. Auch beim nächsten Tagesordnungspunkt ging es um die Feuerwehren der Gemeinde. Die seit 1999 im Einsatz befindlichen Schutzanzüge vom Typ „Bayern 2000“ entsprechen nicht mehr den Anforderungen. Aus diesem Grund soll in den nächsten Jahren Zug um Zug ein Austausch der Schutzanzüge sowie der Atemschutzanzüge erfolgen. Der Gemeinderat hat hierzu beschlossen, dies in den nächsten drei Jahren durchzuführen, wobei sich die Kosten auf voraussichtlich jeweils ca. 50.000 € belaufen werden. Die bei den Feuerwehren noch vorhandenen Schutzanzüge vom Typ „Bayern 2000“ sollen jedoch erst nach und nach je nach Beschaffenheit ausgesondert werden. Wie bereits in den vergangenen Jahren beteiligt sich die Gemeinde Mengkofen auch dieses Jahr wieder an der Bündelausschreibung für die Strombeschaffung für die Jahre 2023-2025. Die Ausschreibung erfolgt durch die Firma Kubus in Kooperation mit dem Bayerischen Gemeindetag. Bei der Auswahl zur Frage der Beschaffung von Normalstrom oder Ökostrom hat der Gemeinderat beschlossen, 100 % Ökostrom ohne Neuanlagenquote zu beschaffen. news-152 Wed, 03 Mar 2021 16:43:36 +0100 Aus der Gemeinderatssitzung vom 23. Februar 2021 https://www.mengkofen.de/communice-news/news/artikel/aus-der-gemeinderatssitzung-vom-23-februar-2021-152 Gemeinderat lehnt Planungs- und Ausgabenstopp für Baugebiet Süd ab Sanierung und Erweiterung des Kindergartens nimmt konkrete Formen an  Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Hieninger und der Genehmigung des Protokolls der letzten Gemeinderatssitzung vom 19. Januar 2021 informierte der Bürgermeister, dass aus terminlichen Gründen eine Buchung des Kulturmobils nicht erfolgte. Des Weiteren teilte er mit, dass zwischenzeitlich das Bayern WLAN beim Rathaus sowie beim Sportbetriebsgebäude in Betrieb ist und damit genutzt werden kann. Wie beschlossen erfolgte in den vergangenen Tagen die Aufstellung der E-Ladesäule beim Rathaus, die in nächster Zeit in Betrieb gehen soll. Für den Bauhof wird eine Rüttelplatte angeschafft, da bei Bedarf bisher immer bei örtlichen Firmen für das Ausleihen angefragt werden musste. Aufgrund erheblicher Schäden muss die Brücke bei Rumpelmühle dringend erneuert werden. Es ist eine Multiplate-Verrohrung vorgesehen. Der Einbau soll durch den gemeindlichen Bauhof erfolgen. Die Maßnahme erfolgt in Abstimmung mit dem Wasserwirtschaftsamt Landshut. Aufgrund bereits seit längerer Zeit vorliegender Forderungen der Wasserwirtschaft wurde der Auftrag für die Konzepterstellung von Retentionsflächen für Niederschlagswassereinleitungen für die Bereiche Mühlhausen, Birket, Ober- und Niedertunding, Baugebiet Am Schwebach sowie Ginhart an das Ingenieurbüro S ², Barbing erteilt. Zur Sanierung und Erweiterung des bestehenden Kindergartens Am Schwebach erhielt das Architekturbüro Century 3 Europe GmbH, Regensburg den Planungsauftrag. Herr Vanderpoorten stellte dem Gemeinderat in einer Präsentation fünf Varianten für die geplante Maßnahme vor und erläuterte diese ausführlich. Dabei hatte sich das Büro sechs Aufgaben gestellt, die für eine ideale Lösung für die Maßnahme zu erfüllen waren: Integration des Raumprogramms, angemessener Umgang mit dem Bestand, Kontinuität Verbindung intern/extern, Identität-Adressbildung für den Ort, Erhaltung qualitativer Freiflächen sowie Schaffung innerer Raumqualitäten/pädagogisches Konzept. Der Gemeinderat entschied sich aufgrund dieser Vorgaben für die vorgestellte Variante zwei, deren Grobkostenschätzung sich auf ca. 3.325.000 € inklusive Nebenkosten belaufen. Das Architekturbüro erhielt vom Gemeinderat den Auftrag, diese Variante weiter zu verfolgen und auszuarbeiten, so dass ein entsprechend förderfähiger Entwurf bei der Regierung von Niederbayern vorgelegt werden kann. Von der Verwaltung wurden Honorarangebote für die Tragwerkplanung, Elektro- technik, sowie für Heizung/Lüftung/Sanitär für die Kindergartenbaumaßnahme eingeholt. Aufgrund der vorliegenden Angebote erteilte der Gemeinderat den Auftrag an das Ingenieurbüro Sabold Ingenieure Part mbH, Altdorf für die Tragwerksplanung, an das Ingenieurbüro Dietl, Aiterhofen für die Elektroplanung sowie an das Ingenieurbüro Murr, Hüttenkofen für Heizung/Lüftung/Sanitär. Anschließend erteilte der Gemeinderat das gemeindliche Einvernehmen zu nachfolgenden Baugesuchen: Antrag auf Vorbescheid zur Erstellung eines Austragshauses in Süßkofen, Errichtung eines Einfamilienhauses mit Doppelgarage in Niedertunding, Neubau eines Carports in Tunzenberg, Antrag auf Vorbescheid zum Neubau eines Einfamilienwohnhauses mit Doppelgarage in Birket, Antrag auf Vorbescheid zur Erstellung einer Lagerhalle in Steinbach, Anbau eines Lageraumes für Hackgut einer Hackschnitzelheizung in Neukreut, Erweiterung des bestehenden Einfamilienhauses in Mengkofen, Neubau eines Einfamilienhauses in Obertunding. Vom Neubau eines Einfamilienhauses mit Garage in Kirchlehen, Wohnhaus- und Garagenneubau in Hüttenkofen sowie der Errichtung eines verglasten Freisitzes in Weichshofen nahm der Gemeinderat Kenntnis. Der beantragten Änderung des qualifizierten Vorhaben- und Erschließungsplanes „Am Birkenweg“ stimmte der Gemeinderat zu und beauftragte die Verwaltung, das erforderliche Verfahren durchzuführen. In der Sitzung am 19. Januar 2021 hat der Gemeinderat die Änderung des Bebauungs- und Grünordnungsplanes GE Dengkofen I beschlossen. Zum durchgeführten Verfahren gingen keine negativen Stellungnahmen ein, sodass der Gemeinderat den Satzungsbeschluss fassen konnte. Anschließend beschloss der Gemeinderat den Anschluss des Rathauses an das Glasfasernetz, wozu nach durchgeführter Ausschreibung ein Angebot der Deutschen Telekom vorgelegt wurde. Der Gemeinderat erteilte hierzu den Auftrag zur Angebotssumme von ca. 15.000 €. Die Maßnahme wird mit 80 % gefördert. Da im Belebungsbecken der Kläranlage die Belüfterschläuche der Brücken- und Bodenbelüftung verschlissen sind, ist eine Erneuerung notwendig. Hierzu erteilte der Gemeinderat aufgrund des vorliegenden Angebots der Firma Rehart, Langenhagen den Auftrag zum Angebotspreis von ca. 12.500 €. Einen breiten Rahmen in der Sitzung nahm der Antrag der Fraktion „Für die Aitrachtaler“ auf Planungs- und Ausgabenstopp für das Baugebiet Mengkofen Süd ein. Gemeinderat Josef Frank begründete und erläuterte den Antrag kurz. Anschließend nahm Bürgermeister Thomas Hieninger ausführlich Stellung zum Antragsschreiben: Er stellte fest, dass die Fraktion „Für die Aitrachtaler“ auf ihrem Briefkopf das gemeindliche Wappen verwendet, ohne dafür vom Gemeinderat die Erlaubnis erhalten zu haben. Ein eigenes Schreiben mit der Aufforderung, das Gemeindewappen ab sofort zu entfernen, wird der Fraktion noch zugestellt. Das Wappen ist ein Hoheitszeichen und darf nur mit Genehmigung der Gemeinde verwendet werden. Die Ausweisung des Baugebietes Mengkofen Süd mit dem geplanten Umfang begründete der Bürgermeister anschließend wie folgt: Es besteht eine hohe Anzahl an Bauwilligen, wobei sehr viele aus dem Gemeindebereich kommen. Durch die Verkehrsanbindung des Baugebietes an die Staatsstraße erfolgt eine erhebliche Entlastung der Verkehrssituation in der Ortsdurchfahrt. Auch wenn die Planungen differenziert betrachtet werden müssen, kann die Hochwasserschutzforderung aus den 70er Jahren endlich zum Schutz der Anwohner Am Kattenbach realisiert werden. Durch die Anordnung der geplanten Erschließungsstraßen ist eine optimale Ableitung des Regenwassers zu erreichen. Zudem kommt die Renaturierungsmaßnahme Am Kattenbach der Ökologie zu Gute. Durch die schrittweise Umsetzung der Erschließung des Baugebiets und des Verkaufs der Parzellen ist eine zukunfts- und bedarfsorientierte Entwicklung der Gemeinde gewährleistet. Durch die Ausweisung des Baugebietes wird für die interessierten Bürger und jungen Familien eine Heimat geschaffen. Diese warten jetzt bereits seit vier bis fünf Jahren auf einen Bauplatz in ihrer Heimatgemeinde. Formulierungen wie „absichtlich in den Brunnen fallen lassen“ und der Vorwurf an den Gemeinderat „vorsätzlich falsche Beschlüsse zu fassen“, sind ungeheuerliche Unterstellungen gegenüber allen Beteiligten und ist höchst unkollegial und respektlos und zeigt, dass die Fraktion „Für die Aitrachtaler“ nicht für eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit bereitsteht. Vielmehr ist es offensichtlich Egoismus, Selbstverherrlichung und Rechthaberei, die die Arbeit im Gemeinderat beeinflusst.  Wenn der Vorwurf der unzulässigen Vorratsplanung im Raum steht, so soll dies die Fraktion auch begründen, was bisher jedoch nicht geschehen ist. Normenkontrollklage steht jedem Bürger frei und ist kein Privileg des Bund Naturschutz. Es ist deshalb umso wichtiger, dass alle Normen in der Planung eingehalten werden. Bis zum Zeitpunkt des Inkrafttretens des Bebauungsplanes sind die Einwände sauber abzuwägen, um einer Normenkontrollklage von vornherein keine Grundlage zu bieten. Dies wurde vom Gemeinderat im bisherigen Verfahren natürlich entsprechend berücksichtigt. Der Vorwurf, dass eine Abstimmung mit den Bauleitplanungen der benachbarten Kommunen nicht erfolgt ist, ist schlichtweg falsch. Selbstverständlich erfolgte diese Abstimmung mit anderen Kommunen im Rahmen der Bauleitplanung und erfolgt auch in Zukunft. Natürlich vertritt der Bürgermeister die Interessen der Gemeinde nach außen, die vom Gemeinderat mehrheitlich vorgegeben werden. Der Bürgermeister hat die Entscheidungen des Gemeinderats umzusetzen Abschließend erklärte Bürgermeister Hieninger noch, dass er jede Meinung der Gemeinderatsmitglieder respektiere und das sollte für alle gleichermaßen gelten. Einen Anspruch darauf, dass diesen Meinungen gefolgt wird, gibt es nicht. Vielmehr hat jedes Mitglied des Gemeinderats nach bestem Wissen und Gewissen abzustimmen. Nach Abstimmungen erwarte er, dass die Mehrheitsentscheidung geachtet und respektiert wird. Er bat alle darum, dass nur Wahrheiten verbreitet werden. „Eine Lüge wird nicht wahr, egal wie oft man diese wiederholt.“ Er forderte alle zur konstruktiven, respektvollen und vertrauensvollen Zusammenarbeit auf. Es sollen sich alle an die Geheimhaltungspflicht und die Geschäftsordnung halten. „Respektieren wir die Grundsätze der Demokratie und bleiben wir in allen Auseinandersetzungen fair. Wir werden nur gemeinsam eine gute Entwicklung unserer Gemeinde sicherstellen und das sollte auch unser aller Ziel sein“, appellierte er an alle Gemeinderatsmitglieder abschließend. Bei der anschließenden Abstimmung wurde der Antrag auf Planungs- und Ausgabenstopp für das Baugebiet Mengkofen Süd mit den Gegenstimmen der drei Vertreter der Fraktion „Für die Aitrachtaler“ mit deutlicher Mehrheit abgelehnt Ein weiterer Punkt war die Errichtung und der Betrieb eines kalten Nahwärmenetzes für das Baugebiet Mengkofen Süd, wobei das Versorgungskonzept noch einmal diskutiert wurde. Da im westlichen Teilgebiet des Baugebietes vornehmlich Gewerbenutzung zu finden ist, wurde überlegt, dieses Gebiet mit einem warmen Wärmenetz zu versorgen. Hier kommen als erneuerbare Energiequelle nur Hackschnitzel oder Biogas infrage. Die Hackschnitzel können direkt aus umliegenden Wäldern gewonnen werden, sodass extrem kurze Wege und eine lokale Wertschöpfung erreicht werden können. Die Biogasleitung müsste von einem entsprechenden Betrieb zum Baugebiet verlegt werden, um über ein Blockheizkraftwerk Biogasabwärme zu erzeugen. Der Gemeinderat hat für die Durchführung des VgV-Verfahrens dieses Konzept als Grundlage beschlossen. Zum DigitalPakt Schule - Erweiterung Netzwerk Infrastruktur und IT-Ausstattung erfolgte eine Ausschreibung, die in drei Lose (Los 1: Servertechnik, IT-Ausstattung und aktive Netzwerkkomponenten, Los 2: mobile Endgeräte inkl. Zubehör, Los 3: Präsentationstechnik) aufgeteilt war. Aufgrund der eingegangenen Angebote erteilte der Gemeinderat die Aufträge für Los 1 an die Firma M & C, Straubing zum Angebotspreis von 63.892,03 €, für Los 2 an die Firma Reitzner, Stammham zum Angebotspreis von 26.251,40 €, und für Los 3 an die Firma BV-comOffice, Regensburg zum Angebotspreis von 47.415,55 €.   news-149 Thu, 28 Jan 2021 16:45:50 +0100 Satzung über abweichende Maße der Abstandsflächentiefe https://www.mengkofen.de/communice-news/news/artikel/satzung-ueber-abweichende-masse-der-abstandsflaechentiefe-149 Der Gemeinderat der Gemeinde Mengkofen hat in seiner öffentlichen Sitzung am 19.01.2021 die Satzung über abweichende Maße der Abstandsflächentiefe beschlossen. Die Abstandsflächensatzung tritt am 1. Februar 2021 in Kraft. Die Satzung wurde in der Gemeindeverwaltung in Mengkofen, Von-Haniel-Allee 12, 84152 Mengkofen (Obergeschoss, Zimmer Nr. 11) niedergelegt (Art. 26 Abs. 2 GO) und zur Einsicht innerhalb der allgemeinen Geschäftsstunden bereitgelegt. news-146 Thu, 21 Jan 2021 11:01:00 +0100 FFP2 Masken für pflegende Angehörige https://www.mengkofen.de/communice-news/news/artikel/ffp2-masken-fuer-pflegende-angehoerige-146 Die FFP2-Schutzmasken für pflegende Angehörige können ab Donnerstag, 21. Januar 2021 in der Gemeinde, Obergeschoss Zi.-Nr. 11 abgeholt werden. (Bitte läuten) Nach Vorlage des Schreibens der Pflegekasse mit Pflegegrad und Nachweis der Bezugsberechtigung, sowie Vorlage des Ausweises der pflegenden Person werden jeweils drei FFP2 Masken ausgegeben. Bleiben Sie gesund!  news-148 Tue, 19 Jan 2021 11:44:00 +0100 Aus der Gemeinderatssitzung vom 19. Januar 2021 https://www.mengkofen.de/communice-news/news/artikel/aus-der-gemeinderatssitzung-vom-19-januar-2021-148 Planung für Hochwasserschutz Kattenbacher Straße befürwortet - Abstandsflächensatzung beschlossen -  Coronabedingt fand die Sitzung des Gemeinderates am vergangenen Dienstag in der Aula der Grund- und Mittelschule Aitrachtal statt. Nach der Genehmigung des Protokolls der Sitzung vom 15. Dezember 2020 stellte Herr Höchstetter vom Ingenieurbüro S ² die endgültige Fassung der Planung für den Hochwasserschutz im Bereich der Kattenbacher Straße noch einmal vor. Bereits in der Sitzung im Juli des vergangenen Jahres hatte sich der Gemeinderat für eine der vorgestellten Varianten entschieden. Zwischenzeitlich wurden vom Bürgermeister die notwendigen Grundstücksverhandlungen geführt und die Genehmigungsplanung vom Ingenieurbüro erstellt. In einer Präsentation erläuterte Herr Höchstetter die Planung. Die Kostenschätzung für die geplante Maßnahme beläuft sich auf ca. 2,1 Millionen €. Mit drei Gegenstimmen stimmte der Gemeinderat mehrheitlich der vorgestellten Planung zu und beauftragte die Verwaltung, das Planfeststellungsverfahren „Hochwasserschutz Kattenbach-Bereich Kattenbacher Straße“ zu beantragen. Weiterhin beauftragte der Gemeinderat das Ingenieurbüro S ², beratende Ingenieure, Barbing die Ausschreibungsunterlagen vorzubereiten und bei Aussicht auf Genehmigung des Planfeststellungsverfahrens die Ausschreibung durchzuführen. Anschließend erteilte der Gemeinderat das Einvernehmen zum Ersatzbau einer landwirtschaftlichen Lager- und Maschinenhalle in Großlug und zum Neubau eines Gartenhauses in Weitenhülln. Von den Anträgen zum Wohnhaus- und Garagenneubau im Baugebiet Am Schwebach sowie zum Anbau eines Altenteilwohnhauses mit Nebenräumen an die bestehende Garage im Baugebiet Stögerberg in Obertunding nahm der Gemeinderat Kenntnis. Dem Antrag auf Vorbescheid zur Errichtung eines Ein-/Zweifamilienhauses in Dengkofen konnte wegen fehlender Erschließung das Einvernehmen nicht erteilt werden. Einen breiten Rahmen nahm die Diskussion zum Erlass einer Abstandsflächensatzung ein. Anlass hierfür war die vom bayerischen Landtag beschlossene Änderung der bayerischen Bauordnung zum 1. Februar 2021, die eine Änderung des Abstandsflächenrechts mit einer Verkürzung der Abstandsflächentiefen vorsieht. Durch die geringeren Abstandsflächen soll eine Innenraumverdichtung bewirkt werden. Die Vorschriften der bayerischen Bauordnung eröffnen den Gemeinden jedoch die Möglichkeit, das Abstandsflächenrecht abweichend von der gesetzlichen Regelung zu gestalten. Der Bausachbearbeiter Werner Jobst erläuterte dem Gemeinderat anhand eines Beispiels den Unterschied zwischen den Vorschriften der bayerischen Bauordnung und der Abstandsflächensatzung. Dadurch wurde deutlich, dass bei Anwendung der Abstandsflächensatzung ein besserer Nachbarschutz gegeben ist. Bürgermeister Hieninger erklärte hierzu noch einmal, dass man vorerst mögliche Auswirkungen der Satzung abwarten soll und später über den Weiterbestand der Satzung beraten könne. Abschließend stimmte der Gemeinderat mit großer Mehrheit für den Erlass der Abstandsflächensatzung, die am 1. Februar 2021 in Kraft tritt. Zum Bebauungs- und Grünordnungsplan GE Dengkofen hat der Gemeinderat eine Änderung durch Deckblatt Nummer 1 beschlossen. Die Änderung erfolgt im vereinfachten Verfahren entsprechend dem Baugesetzbuch. Für das Kalenderjahr 2021 hat der Gemeinderat eine Verordnung über verkaufsoffene Sonn- und Feiertage beschlossen. Diese sind am 13. Juni 2021 anlässlich des Herz-Jesu-Fest-Marktes sowie an 28. November 2021 anlässlich des Adventsmarktes, soweit diese Veranstaltungen stattfinden können.   news-147 Wed, 13 Jan 2021 11:20:00 +0100 Mikrozensus 2021 im Januar gestartet https://www.mengkofen.de/communice-news/news/artikel/mikrozensus-2021-im-januar-gestartet-147 Interviewerinnen und Interviewer des Landesamts für Statistik in Fürth bitten um Auskunft Der Mikrozensus ist die größte amtliche Haushaltsbefragung in Deutschland. Seit mehr als 60 Jahren wird in Bayern und im gesamten Bundesgebiet jährlich etwa ein Prozent der Bevölkerung befragt. Nach Angaben des Bayerischen Landesamts für Statistik in Fürth betrifft dies in Bayern rund 60 000 Haushalte. Sie werden im Verlauf des Jahres von speziell für diese Erhebung geschulten Interviewerinnen und Interviewern zu ihrer wirtschaftlichen und sozialen Lage befragt. Für den überwiegenden Teil der Fragen besteht nach dem Mikrozensusgesetz Auskunftspflicht. Im Jahr 2021 findet im Freistaat wie im gesamten Bundesgebiet wieder der Mikrozensus statt. Dabei handelt es sich um eine gesetzlich angeordnete Haushaltsbefragung, für die seit 1957 jährlich ein Prozent der Bevölkerung zu Themen wie Familie, Lebenspartnerschaft, Lebenssituation, Beruf und Ausbildung befragt wird. Für einen Teil der auskunftspflichtigen Haushalte kommt ein jährlich wechselnder Themenbereich hinzu, der in diesem Jahr Fragen zur Gesundheit beinhaltet.   Die durch den Mikrozensus gewonnenen Informationen sind Grundlage für zahlreiche gesetzliche und politische Entscheidungen und deshalb für alle Bürgerinnen und Bürger des Landes von großer Bedeutung. So entscheiden die erhobenen Daten z.B. mit darüber, wieviel Geld Deutschland aus den Struktur- und Investitionsfonds der Europäischen Union erhält. Aufgrund steigender Anforderungen, z.B. im Bereich der Arbeitsmarkt- und Armuts-berichterstattung, wurde der Mikrozensus für die Jahre ab 2020 überarbeitet. Neben der bereits seit 1968 in den Mikrozensus integrierten Arbeitskräfteerhebung der Europäischen Union (LFS – Labour Force Survey) sind seit 2020 auch die bisher separat durchgeführte europäische Gemeinschaftsstatistik über Einkommen und Lebensbedingungen (EU SILC – European Union Statistics on Income und Living Conditions) sowie ab diesem Jahr die Befragung zu Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) Teil des neuen Mikrozensus. Um die Befragten trotz dieser Erweiterungen zu entlasten, wird die Stichprobe seit 2020 in Unterstichproben geteilt, auf welche die verschiedenen Erhebungsteile LFS, EU-SILC und IKT verteilt werden. Die Befragungen zum Mikrozensus finden ganzjährig von Januar bis Dezember statt. In Bayern sind in diesem Jahr rund 60 000 Haushalte zu befragen. Dabei bestimmt ein mathematisches Zufallsverfahren, wer für die Teilnahme am Mikrozensus ausgewählt wird. Die Befragungen werden in vielen Fällen als telefonisches Interview mit den Haushalten durchgeführt. Dafür engagieren sich in Bayern zahlreiche ehrenamtlich tätige Interviewerinnen und Interviewer im Auftrag des Bayerischen Landesamts für Statistik. Haushalte, die kein telefonisches Interview wünschen, haben die Möglichkeit, ihre Angaben im Rahmen einer Online-Befragung oder auf einem Papierfragebogen per Post zu übermitteln. Ziel des Mikrozensus ist es, für Politik, Wissenschaft, Medien und die Öffentlichkeit ein zuverlässiges Bild der Lebensverhältnisse aller Gruppen der Gesellschaft zu zeichnen. Um die gewonnenen Ergebnisse repräsentativ auf die Gesamtbevölkerung übertragen zu können, ist es wichtig, dass jeder der ausgewählten Haushalte an der Befragung teilnimmt. Aus diesem Grund besteht für die meisten Fragen des Mikrozensus eine gesetzlich festgelegte Auskunftspflicht. Sie gilt sowohl für die Erstbefragung der Haushalte als auch für die drei Folgebefragungen innerhalb von bis zu vier Jahren. Durch die Wiederholungsbefragungen können Veränderungen im Zeitverlauf nachvollzogen und eine hohe Ergebnisqualität erreicht werden. Datenschutz und Geheimhaltung sind, wie bei allen Erhebungen der amtlichen Statistik, umfassend gewährleistet. Auch die Interviewerinnen und Interviewer sind zur strikten Verschwiegenheit verpflichtet. Sie kündigen das geplante Telefoninterview bei den Haushalten stets zuvor schriftlich an. Das Bayerische Landesamt für Statistik in Fürth bittet alle Haushalte, die im Laufe des Jahres 2021 eine Ankündigung zur Mikrozensusbefragung erhalten, die Arbeit der Interviewerinnen und Interviewer zu unterstützen. news-144 Tue, 22 Dec 2020 16:27:46 +0100 Aus der Gemeinderatssitzung vom 15. Dezember 2020 https://www.mengkofen.de/communice-news/news/artikel/aus-der-gemeinderatssitzung-vom-15-dezember-2020-144 Auftragserteilung für Kanalbaumaßnahme Puchhausen - Sehr gutes Ergebnis der Jahresrechnung 2019 - In der Gemeinderatssitzung am vergangenen Dienstag teilte Bürgermeister Hieninger dem Gemeinderat mit, dass seitens des Amtes für Ländliche Entwicklung die Erweiterung des Fördergebiets für die einfache Dorferneuerung mit den Bereichen „Klostergarten“ und „Grafwallner-Anwesen“ genehmigt wurde. Auch für die Sanierung des ehemaligen Pfarrhauses in Martinsbuch, das in Privatbesitz ist, erfolgt eine Förderung im Rahmen der einfachen Dorferneuerung. Der Gemeinde entstehen hierbei keine Kosten. Des Weiteren informierte er darüber, dass zwischenzeitlich die Inbetriebnahme des Bayern WLAN im Sport Betriebsgebäude erfolgte. Im Rathaus soll es demnächst ebenfalls in Betrieb gehen. Ebenso teilte er mit, dass Anfang Dezember die Kehrmaschine für den gemeindlichen Bauhof geliefert wurde. Die im Vorjahr beschafften Geschwindigkeitsmessgeräte sind derzeit in Tunzenberg aus Richtung Obertunding sowie in Obertunding im Bereich Tunzenberger Straße/Stögerberg aufgestellt. Zu den nachstehenden Baugesuchen erteilte der Gemeinderat das gemeindliche Einvernehmen: Neubau einer Gerätehalle in Ottending, Neubau eines Einfamilienwohnhauses und einer Pkw-Garage in Obertunding, Neubau eines Einfamilienhauses mit Carport in Hofdorf. Vom Abbruch von freistehenden Gebäuden in Mengkofen an der Hauptstraße hat der Gemeinderat Kenntnis genommen. Zur Planung für die Sanierung und Erweiterung des bestehenden Kindergartens Am Schwebach hatte die Verwaltung sieben Planungsbüros zur Abgabe eines Honorarangebotes aufgefordert. Aufgrund des günstigsten und wirtschaftlichsten Angebots erteilte der Gemeinderat den Auftrag an das Büro Century 3 Europe GmbH. Regensburg. Zur Erstellung einer Bauleitplanung im Ortskern von Mengkofen/Weichshofen erhielt das Büro Architekturschmiede Oswald, Kirchdorf im Wald den Auftrag. Für den Bereich des geplanten Baugebiets Mengkofen Süd soll ein kaltes Nahwärme- netz errichtet und betrieben werden. Für die Vergabe einer Konzession betreffend die Wärmeerzeugung und Wärmelieferung ist ein sogenanntes VgV-Verfahren, d. h. eine europaweite Ausschreibung notwendig. Hierfür erteilte der Gemeinderat der Rechtsanwaltskanzlei Professor Dr. Rauch und Partner, Regensburg nach Vorlage eines Angebots den Auftrag. Der Auftrag beinhaltet die komplette Durchführung des Verfahrens von der Grundlagenermittlung bis hin zum Vertragsabschluss. Anschließend stellte der Vorsitzende des örtlichen Rechnungsprüfungsausschusses Gemeinderat Ludwig Hagn den Mitgliedern des Gemeinderats den Bericht über die örtliche Rechnungsprüfung zur Jahresrechnung 2019 vor. Die örtliche Rechnungsprüfung erfolgte am 12.11.2020 in einer ganztägigen Sitzung. Der Gemeinderat hat den Vortrag des Vorsitzenden des Rechnungsprüfungsausschusses zur Kenntnis genommen und gegen den Bericht keine Einwendungen erhoben. Die Prüfungserinnerungen werden, soweit notwendig, der Verwaltung zur Beachtung weitergegeben. Im Anschluss daran erfolgte die Feststellung der Jahresrechnung 2019 durch den Gemeinderat. Diese wurde gemäß Art. 102 Absatz 3 GO mit folgendem Ergebnis festgestellt: Verwaltungshaushalt-Einnahmen und Ausgaben jeweils 11.175.448, 21 €, Vermögenshaushalt-Einnahmen und Ausgaben jeweils 9.628.564,58 €, Gesamthaushalt somit 20.804.012,79 €. Die Zuführung vom Verwaltungs- zum Vermögenshaushalt beträgt 3.228.654,43 €. Der Schuldenstand konnte bis zum 31.12.2019 komplett abgebaut werden, sodass die Gemeinde schuldenfrei wurde. Anschließend erfolgte einstimmig die Entlastung gemäß Art. 102 Abs. 3 GO. Die Digitalisierung im Rathaus soll weiter vorangetrieben werden. Aus diesem Grund gab der Gemeinderat den Auftrag für ein effizientes Dokumentenmanagement, für die Software zur Posteingangslösung sowie eine Webformular-Lösung, wodurch das Angebot an Online-Diensten weiter ausgebaut werden soll. Zugleich erfolgt im Laufe des kommenden Jahres die Erneuerung der Server im Rathaus. Aufgrund der vom Bayerischen Gemeindetag und vom Bayerischen Kommunalen Prüfungsverband herausgegebenen Mustersatzung hat der Gemeinderat die zum 01.01.2015 erstmals erlassene Satzung über Aufwendungs- und Kostenersatz für Einsätze der Freiwilligen Feuerwehren der Gemeinde Mengkofen angepasst. Vom Kämmerer Patrick Payer wurden in diesem Zuge die Streckenkosten, die Ausrückestundenkosten und die Personalkosten neu kalkuliert. Die neu erlassene Satzung tritt zum 01.01.2021 in Kraft. Durch das Ingenieurbüro S ², Barbing erfolgte die Ausschreibung für die Kanalarbeiten zur Umwandlung ins Trennsystem für den Ortsteil Puchhausen. Hierfür gingen bei der Gemeinde sechs Angebote ein. Aufgrund des günstigsten und wirtschaftlichsten Angebots erteilte der Gemeinderat den Auftrag an die Firma Strabag AG, Straubing zum Angebotspreis von 1.077.429,39 €. Die Maßnahme soll im kommenden Jahr durchgeführt werden. Vom Imkerverein Aitrachtal/Hofdorf wird ein Lehrbienenstand errichtet. Hierzu wurde empfohlen, dass die Gemeinde Mengkofen die Projektträgerschaft übernimmt. Der Gemeinderat stimmte der Übernahme der Trägerschaft einstimmig zu. Mit Blick auf die gegenwärtige Infektionslage bezüglich der Corona-Pandemie im Interesse der Handlungsfähigkeit einerseits und des Schutzes der Sitzungsteilnehmer andererseits weist das Bayerische Staatsministerium des Innern darauf hin, dass Ferienausschüsse bereits zu Beginn des Jahres 2021 gebildet bzw. eingesetzt werden können. Es wird davon ausgegangen, dass der Landtag den Rechtsrahmen für Ferienausschüsse für das Jahr 2021 an die Umstände der Pandemie anpasst und den Zeitraum, für den ein Ferienausschuss eingesetzt werden kann, bei Bedarf verlängert. Bürgermeister Hieninger hat hierzu vorgeschlagen, den in der Geschäftsordnung vorgesehenen Ferienausschuss für die Dauer von sechs Wochen, beginnend am 18. Januar 2021 einzusetzen. Der Gemeinderat stimmte diesem Vorschlag mit großer Mehrheit zu, sodass die Möglichkeit besteht, für die am 19. Januar und 23. Februar 2021 vorgesehenen Gemeinderatssitzungen gegebenenfalls den Ferienausschuss einzuberufen. Damit soll im Bedarfsfall die Handlungsfähigkeit der Verwaltung bzw. der Gemeinde zum Wohle der Bürger erhalten werden, um alle Anliegen bearbeiten zu können. news-143 Tue, 08 Dec 2020 13:57:00 +0100 Rathaus geschlossen - telefonische Terminvereinbarung notwendig (Tel. 08733 9388-0) https://www.mengkofen.de/communice-news/news/artikel/mengkofen-eingeschraenkter-betrieb-im-rathaus-143 Der Ministerrat hat am 6. Dezember 2020 weitere Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie beschlossen Damit einhergehend wird im Rathaus der Gemeinde Mengkofen ab dem heutigen Mittwoch der Dienstbetrieb eingeschränkt. Um ein Ansteckungsrisiko mit dem Coronavirus für die Bevölkerung, aber auch für die Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung so gering wie möglich zu halten, wird gebeten nicht notwendige Behördengänge zu verschieben und stattdessen auf den Online-Service, E-mail oder Telefonkontakte zurückzugreifen. Sofern trotzdem ein Behördengang notwendig erscheint, müssen ab heute Mittwoch persönliche Termine in der Verwaltung vorab telefonisch oder per E-Mail vereinbart werden. Dies kann entweder direkt bei dem zuständigen Sachbearbeiter oder übers Telefon unter der Nummer 08733/9388-0 erfolgen. Es wird darauf hingewiesen, dass bei persönlichen Terminen die Kontaktdaten gespeichert werden, um gegebenenfalls Kontaktketten nachvollziehen zu können.                          Bleiben Sie alle gesund.   news-142 Thu, 26 Nov 2020 15:35:01 +0100 Aus der Gemeinderatssitzung vom 17.11.2020 https://www.mengkofen.de/communice-news/news/artikel/aus-der-gemeinderatssitzung-vom-17112020-142 Energiekonzept für Baugebiet Mengkofen Süd - Änderung Bebauungsplan Baugebiet Mengkofen Süd beschlossen - Hundesteuersatzung neu erlassen Zur Sitzung am vergangenen Dienstag konnte Bürgermeister Thomas Hieninger einige interessierte Bürger begrüßen. Nach der Genehmigung des Protokolls der Sitzung vom 13. Oktober gab der Bürgermeister einige Informationen an den Gemeinderat weiter: Zum Förderprogramm für den Einbau von Lüftungsanlagen in Klassenzimmern ist eine Förderung nur für innenliegende Klassenzimmer möglich, sodass eine Förderung für die Klassenzimmer der Grund- und Mittelschule nicht zum Tragen kommt. Die Ausstattung mit CO²-Sensoren ist nicht erforderlich, da in allen Klassenzimmern regelmäßig Stoßlüftungen durchgeführt werden. Der Entfernung des durch einen Brand beschädigten Kastanienbaumes in der Allee wurde von der Unteren Naturschutzbehörde zugestimmt. Eine Ersatzpflanzung an anderer Stelle wird erfolgen. Für die offene Ganztagsschule an der Grund- und Mittelschule wird im Bereich der bisher als Kindergartengruppen genutzten Räume eine Küche eingerichtet. Anschließend stand das Baugebiet Mengkofen-Süd auf der Tagesordnung. Hierzu erläuterten die Vertreter des Ingenieurbüros Steinbacher Consult (aufgrund der Corona Pandemie per Videokonferenz) die weitere Vorgehensweise bezüglich des Bebauungsplanes, der Erschließung sowie des Energiekonzeptes. Frau Madlung erklärte, dass sich im Zuge der Erstellung der Erschließungsplanung Widersprüche zur Bauleitplanung ergaben, welche eine Änderung erforderlich machen. Daher wird nach Rücksprache mit dem Landratsamt Dingolfing-Landau der Bebauungs- und Grünordnungsplan an die Erschließungsplanung angepasst und nochmals öffentlich ausgelegt. Folgende Änderungen gegenüber der bisherigen Fassung wurden in den Entwurf eingearbeitet: Erweiterung der Parkanlage, Anpassung des Ausgleichsbereichs, Änderung des Geltungsbereichs, Änderung der Nutzungen im allgemeinen Wohngebiet sowie Änderung im Bereich Gewerbe-/Mischgebiet. Gleichzeitig erfolgt die Änderung des Flächennutzungsplanes durch Deckblatt Nr. 9. Der Gemeinderat stimmte dem Entwurf mit großer Mehrheit zu und beauftragte die Verwaltung, das entsprechende Verfahren durchzuführen. Herr Standl vom Ingenieurbüro Steinbacher Consult ging auf die geplante Änderung der Entwurfsplanung inklusive der Kostenschätzung zur Erschließung des Baugebietes ein. Er stellte die Änderungen bei der Verkehrsplanung, der Freiflächenplanung sowie Kanalplanung ausführlich vor. Der Gemeinderat stimmte der vorgelegten Entwurfsplanung des überarbeiteten Planungsstandes zu. Als nächstes war Herr Veh an der Reihe, der dem Gemeinderat die Vorplanung zum Versorgungskonzept für das Baugebiet Mengkofen Süd vorstellte. Beim Bauabschnitt 1 sollen insgesamt 76 Grundstücke an das neue Wärmenetz angeschlossen werden, beim Bauabschnitt zwei sind es 82 Grundstücke, somit insgesamt 158 Parzellen. Nicht angeschlossen werden das Gewerbegebiet sowie ein Teil des Mischgebietes. Herr Veh ging auch noch auf die Wirtschaftlichkeitsberechnung ein. Für die Errichtung und den Betrieb eines Nahwärmenetzes mit Erdkollektoren ist ein Betreiber in einer europaweiten Ausschreibung zu suchen. Als erster Schritt ist eine Machbarkeitsstudie zu erstellen, für die der Gemeinderat dem Ingenieurbüro Steinbacher Consult aufgrund des vorgelegten Angebotes den Auftrag erteilte. Zu den nachstehenden Bauanträgen erteilte der Gemeinderat anschließend das gemeindliche Einvernehmen: Neubau eines Wohnhauses in Puchhausen, Antrag auf Verlängerung der Baugenehmigung für den Neubau eines Schweinestalles mit Futterlager und Güllegrube bei Oberbibelsbach, Tektur zum Neubau einer landwirtschaftlichen Maschinenhalle in Obersalhof, Antrag auf Vorbescheid zum Neubau eines Einfamilienhauses mit Doppelgarage in Radlkofen, Neubau einer gewerblichen Produktionshalle mit Büro im Gewerbegebiet Dengkofen, Antrag auf Vorbescheid zur Errichtung eines Einfamilienhauses in Puchhausen, Anbau an die bestehende Garage in Obertunding, Neubau einer landwirtschaftlichen Lager- und Maschinenhalle in Mengkofen, Neubau eines Tierwohl Mastschweinestalles mit Ferkelaufzuchtstall, Getreidelager und Güllegrube mit Folienabdeckung bei Pramersbuch.   Vom Neubau eines Einfamilienwohnhauses mit Doppelgarage in Hüttenkufen im Baugebiet Hausenthaler Straße, der im Freistellungsverfahren behandelt wurde, hat der Gemeinderat Kenntnis genommen. Für die Anschaffungen im Rahmen des Förderprogramms „Digital Budget“ für die Grund- und Mittelschule erhielt die Firma Reitzner aus Ingolstadt nach durchgeführter Ausschreibung den Auftrag. Die Energie Südbayern GmbH hat der Gemeinde ein Angebot über die Errichtung, Unterhaltung und Betrieb einer Ladestation für Elektrofahrzeuge unterbreitet. Das Angebot beinhaltet die Installation, Inbetriebnahme, Anbindung sowie den Unterhalt eines Wechselstrom Ladesystems mit insgesamt zwei Ladepunkten mit maximal 22 kW je Ladepunkt. Die Ladestation soll beim Rathaus eingerichtet werden. Der Gemeinderat stimmte dem Abschluss eines entsprechenden Gestattungsvertrages mit der Energie Südbayern GmbH zu. Nachdem der Gemeinderat bereits eine energetische Sanierung des Kindergartengebäudes Am Schwebach, das derzeit leer steht, ins Auge gefasst hatte, wurde die weitere Entwicklung der Anzahl der zu betreuenden Kinder beobachtet. Nach Rücksprache mit der Jugendhilfeplanung beim Landratsamt ist eine Erweiterung des bestehenden Gebäudes um zwei Kindergarten- und eine Kinderkrippengruppe unbedingt erforderlich. Nach ersten Gesprächen mit der Regierung von Niederbayern wurden hierfür Fördermittel in Aussicht gestellt. Für die Vergabe der Objektplanung wurden mehrere Architekturbüros zur Abgabe eines Honorarangebotes aufgefordert. Die Auftragserteilung erfolgt in der nächsten Sitzung des Gemeinderates. Die Gemeinde plant die Errichtung einer Kneippanlage auf dem freien Grundstück bei der neu errichteten Kindertagesstätte. Vom Freistaat Bayern wurde hierzu ein Sonderförderprogramm aufgelegt, wobei die Förderung auf Basis eines Festbetrages erfolgt. Zuwendungsfähig sind unter anderem Ausgaben für Investitionen in die Einrichtung von öffentlich zugänglichen Kneippanlagen wie Wassertretbecken. Der Gemeinderat hat daher vorbehaltlich der Bereitstellung von Fördermitteln die Errichtung einer Kneippanlage beschlossen und die Verwaltung beauftragt, den Förderantrag zu stellen und Angebote einzuholen. Nachdem der Hundesteuersatz seit über 20 Jahren unverändert festgesetzt war, wurde vom Gemeinderat angeregt, die Sätze von bisher 15 € je Hund bzw. 100 € je Kampfhund zu erhöhen. Hierzu wurde von der Verwaltung die Hundesteuersatzung nach der neuesten Mustersatzung des bayerischen Innenministeriums neu gefasst. Nach ausführlicher Diskussion einigte sich der Gemeinderat, den Hundesteuersatz zum 01.01.2021 auf 30 € für jeden Hund bzw. 200 € für jeden Kampfhund festzusetzen. Abschließend bewilligte der Gemeinderat der KLJB Hagenau angefallene Materialkosten für die Instandsetzung des Beachvolleyballfeldes in Hagenau. news-141 Fri, 30 Oct 2020 08:38:29 +0100 Lockdown-Maßnahmen, gültig ab Montag, den 2. November 2020 https://www.mengkofen.de/communice-news/news/artikel/lockdown-massnahmen-gueltig-ab-montag-den-2-november-2020-141 Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger, aufgrund der aktuellen Corona-Entwicklung müssen die für November geplanten Bürgerversammlungen auf unbestimmte Zeit verschoben werden. Ab Montag, 2. November, sind das Hallenbad, die Turnhalle sowie alle gemeindlichen Einrichtungen wie Vereinsheime wegen des Lockdowns geschlossen.  Bleiben Sie gesund!  news-140 Thu, 22 Oct 2020 14:51:34 +0200 Ein Stück Vergangenheit zum Mitnehmen. https://www.mengkofen.de/communice-news/news/artikel/ein-stueck-vergangenheit-zum-mitnehmen-bitte-140 Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger, ab sofort können Sie sich wieder ein Stück ,,Gute alte Zeiten‘‘ bei uns im Rathaus abholen. Herr Fritz Kießling hat zusammen mit der Gemeinde Mengkofen die zwei Bildbände ,,Mengkofen und seine Nachbarn‘‘ erstellt. In diesen wird ermöglicht, einen Teil der reichhaltigen Vergangenheit unserer Heimatgemeinde für jedermann Gegenwart werden zu lassen. Nachdem der zweite Band jahrelang vergriffen war, hat die Gemeinde eine zweite Auflage drucken lassen. Sowohl der erste wie auch der zweite Band können ab sofort im Rathaus, Zimmer 1, für 16,- € erworben werden. Der Heimatforscher Nik Söltl hat mit dem achten Band der Reihe ,,An der unteren Isar und Vils‘‘ ein Buch über den ,,Dingolfinger Gäu‘‘ geschrieben. In diesem sind unter anderem Sagen und Geschichten aus den Ortsteilen Multham, Martinsbuch und Hofdorf aufgegriffen. Dieses Buch kann ebenfalls bei uns im Rathaus zum Preis von 20,- € erworben werden.   news-139 Wed, 21 Oct 2020 07:44:15 +0200 Aus der Gemeinderatssitzung vom 13.10.2020 https://www.mengkofen.de/communice-news/news/artikel/aus-der-gemeinderatssitzung-vom-13102020-139 Adventsmarkt findet nicht statt - Gedenken an Altbürgermeister Josef Forster - Bürgerversammlungen im November. Zu Beginn der Gemeinderatssitzung am vergangenen Dienstag im Feuerwehrgerätehaus erhoben sich die Mitglieder des Gemeinderats und die Besucher zum Gedenken an den am 2. Oktober unerwartet verstorbenen Altbürgermeister Josef Forster von ihren Plätzen. Bürgermeister Thomas Hieninger würdigte das langjährige Wirken von Sepp Forster in der Kommunalpolitik als Gemeinderat, 2. Bürgermeister sowie als 1. Bürgermeister der Gemeinde Mengkofen. Nach der Genehmigung des Protokolls der Sitzung vom 15. September gab der Bürgermeister einige Informationen an den Gemeinderat weiter: Zur Umwandlung des Mischsystems in ein Trennsystem fanden am 7. Oktober zwei Infoveranstaltungen für die betroffenen Bürger im Gasthaus Blasini statt. Zur Fortführung der Einfachen Dorferneuerung oder Einleitung einer umfassenden Dorferneuerung in Mengkofen fand im September beim Amt für Ländliche Entwicklung in Landau ein Gespräch statt, wobei mögliche Maßnahmen und deren Förderung besprochen wurden. Auf Vorschlag von Bürgermeister Hieninger war sich der Gemeinderat einig, den geplanten Adventsmarkt abzusagen. Hierzu ist die aktuelle Lage bezüglich der Corona-Pandemie zu unsicher. Die Entwicklung der Infektionszahlen ist derzeit nicht absehbar, so dass das Einhalten der Corona-Beschränkungen sehr schwierig ist, da an verschiedenen Ständen mit größeren Menschenansammlungen gerechnet werden muss. Zum Bayern WLAN erfolgte in der Zwischenzeit der notwendige Telefonanschluss im Sportbetriebsgebäude. Die erforderliche Fertigstellungsanzeige erging an das WLAN Zentrum in Straubing. Auf dem Dach der Turnhalle montiert die beauftragte Fa. Wieser derzeit die Photovoltaikanlage. Anschließend gab der Bürgermeister noch die geplanten Termine für die diesjährigen Bürgerversammlungen bekannt: Diese finden, soweit es die Corona-Beschränkungen zulassen am 4. November im Landgasthof „Zur Post“ in Mengkofen, am 18. November im Gasthaus Blasini, Puchhausen und am 19. November im Gasthaus Bergwinkl, Steinbach. Anschließend referierte Herr Diedenhofen von der Fa. Multinet über den DigitalPakt Schule. Der Gemeinde Mengkofen als Sachaufwandsträger für die Grund- und Mittelschule werden hierfür (Bundes-)Fördermittel in Höhe von maximal 121.900 € zur Verfügung gestellt. Nach der Bestandsaufnahme und Bedarfsermittlung, die an der Schule in Zusammenarbeit mit der Systembetreuung, der Schulleitung und der Verwaltung erfolgt ist, wurde ein Beschaffungskonzept erstellt: An der Grund- und Mittelschule wird ein WLAN-Netzwerk errichtet, das den Lehrkräften und Schülern künftig erlaubt, mit digitalen Endgeräten (Notebooks, Tablets etc.) zu lehren und zu lernen. Ferner wird die bestehende Server-Infrastruktur erneuert und auf den neuesten technischen Stand gebracht. Auch die EDV-Räume werden gerätetechnisch erneuert und erweitert. Des Weiteren erfolgt auch eine Erneuerung der Präsentationstechnik mit Dokumentenkameras, Deckenbeamern und zwei mobilen interaktiven Touchdisplays. Die Bruttokosten für die geplanten Anschaffungen belaufen sich auf ca. 155.500 €. Nach den Ausführungen von Herrn Diedenhofen hat der Gemeinderat die Ausschreibung wie vorgeschlagen beschlossen und die Fa. Multinet hierzu beauftragt. Angebote wurden bereits für die Anschaffungen des Förderprogramms „Digitalbudget“ eingeholt, die aus Mitteln des Freistaates Bayern gefördert werden. Hierzu wurde ein Zuschuss von 27.500 € bewilligt. Der Bürgermeister wurde beauftragt, den Auftrag an den günstigsten und wirtschaftlichsten Bieter zu erteilen. Ebenso wurde er beauftragt, den Auftrag für die Anschaffungen im Rahmen des Förderprogramms „Sonderbudget Leihgeräte“ an den günstigsten und wirtschaftlichsten Bieter zu erteilen. Hierzu erfolgt eine Förderung in Höhe von 13.800 €, was einem Fördersatz von 100 % entspricht. Dem Bauantrag zum Neubau eines Einfamilienwohnhauses und einer Reithalle in Süßkofen erteilte der Gemeinderat das gemeindliche Einvernehmen. Vom Antrag auf Neubau eines Einfamilienwohnhauses mit Carport und Garage in Kirchlehen im Baugebiet „Lehen“, der im Freistellungsverfahren behandelt wurde, hat der Gemeinderat Kenntnis genommen. Zum bestehenden Flächennutzungsplan der Gemeinde hat der Gemeinderat eine Änderung durch Deckblatt Nr. 9 beschlossen. Im Zuge der Änderung des Bebauungsplans „Mengkofen Süd“ ist eine Änderung notwendig. Auf einer Fläche von ca. 9.800 m² erfolgt anstelle der Darstellung eines Wohngebietes WA die Darstellung als Mischgebiet (MI). Die Verwaltung wurde beauftragt, das entsprechende Verfahren durchzuführen. Zur Anfrage des Bezirks Niederbayern zum Kulturmobil 2021 hat der Gemeinderat beschlossen, dieses für 2021 wieder zuzulassen. Ein geeigneter Termin ist dem Bezirk mitzuteilen. Der Gemeinderat bewilligte anschließend dem Aitracher Schützenbund Mengkofen einen Zuschuss für die Renovierung des Schießstandes im Sportbetriebsgebäude. news-138 Tue, 06 Oct 2020 13:25:06 +0200 Das Hallenbad Mengkofen öffnet am 7. Oktober 2020 https://www.mengkofen.de/communice-news/news/artikel/hallenbad-mengkofen-oeffnet-am-mittwoch-7-oktober-2020-138 Unter Einhaltung von Hygienemaßnahmen wird das Hallenbad in Mengkofen am Mittwoch, dem 7. Oktober 2020, geöffnet. Im Anhang finden Sie die Hygieneregeln, das aktuelle Schutz- und Hygienekonzept sowie das Formular zur Gästeregistrierung, welches Sie bereits vorab zu Hause oder vor Ort im Hallenbad ausfüllen können. news-137 Thu, 01 Oct 2020 11:17:07 +0200 Aus der Gemeinderatssitzung vom 15.09.2020 https://www.mengkofen.de/communice-news/news/artikel/aus-der-gemeinderatssitzung-vom-15092020-137 Energetisches Sanierungskonzept für Kindergarten vorgestellt - Ortskanal Puchhausen wird auf Trennsystem umgestellt. Ein umfangreiches Programm hatte der Gemeinderat in der Sitzung am vergangenen Dienstag wieder zu bewältigen. Eingangs gab Bürgermeister Hieninger einige Informationen an den Gemeinderat weiter: Zur Erstellung energetischer Sanierungskonzepte erfolgte zwischenzeitlich die Aufnahme des Sportbetriebsgebäudes, des Bauhofs, der ehemaligen Schule Hüttenkofen sowie des Vereinsheims Martinsbuch durch das Ingenieurbüro Veit, Waldkirchen. Die Renaturierungsarbeiten am Malzmühlgraben durch die Fa. Georg Kerscher sind zwischenzeitlich fast abgeschlossen. Zur Einweihung der neuen Kindertagesstätte am 25. September kann der ursprünglich geplante Tag der offenen Tür aufgrund der gesetzlichen Vorgaben zur Corona-Pandemie nicht durchgeführt werden. Dieser soll jedoch zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden, um so auch der Bevölkerung das neu errichtete Objekt vorstellen zu können. Auch die Arbeiten zur Erschließung des Gewerbegebiets Dengkofen sind nach Durchführung der Pflasterarbeiten für die Gehwege abgeschlossen. Die Eröffnung des Hallenbades für die Öffentlichkeit ist für Mittwoch, 7. Oktober geplant, sofern die Einschränkungen durch die Corona-Pandemie es zulassen. Auch die Durchführung des diesjährigen Adventsmarktes am 28. und 29. November ist noch offen. Hier muss man die weiteren Richtlinien abwarten, so dass eine endgültige Entscheidung in der Sitzung am 13. Oktober getroffen werden kann. Die Bushaltestelle in Ziegelstadel wurde in den letzten Wochen von der Abzweigung nach Krottenthal weiter in Richtung Hofdorf verlegt. Die Herren Rischka und Schurm vom Ingenieurbüro Veit, Waldkirchen stellten anschließend das energetische Sanierungskonzept für den Kindergarten Am Schwebach vor. Das Konzept zeigt der Gemeinde auf, den bestehenden Kindergarten zur einem KfW-Effizienzhaus-70 zu sanieren, um so die Energieeffizienz des Gebäudes wesentlich zu verbessern und den Wert der Immobilie deutlich zu steigern. Um einen KfW 70-Standard zu erreichen wären die Dämmung der Außenwände, Erneuerung der Fenster und Außentüren, Dämmung der Dachkonstruktion, Umstellung der Heizung, der Austausch der Umwälzpumpen, die Erneuerung der Lüftungsanlage sowie eine LED-Sanierung erforderlich. Die Kosten hierfür belaufen sich auf ca. 302.700 €, wobei es hierfür eine Förderung von 27,5 % gäbe. Die Amortisationszeit beträgt hierbei jedoch 75 Jahre, da die Einsparung wegen des Alters des Gebäudes sehr gering ist (Baujahr 1992). Das bedeutet, dass eine Sanierung zur Erlangung des KfW 70-Standards unwirtschaftlich wäre. Daher wird eine energetische Sanierung durch Einzelmaßnahmen empfohlen. Diese werden mit einem Zuschuss in Höhe von 20 % gefördert. Als sinnvoll wird auch das Anbringen einer PV-Anlage zur Eigenstromversorgung auf dem Dach des Gebäudes erachtet. Der Gemeinderat war sich nach der Vorstellung des Konzepts einig, eine energetische Sanierung des Kindergartens durchzuführen und beauftragte die Verwaltung mit der Einholung von Honorarangeboten für die Umsetzung. Im Anschluss danach stellten Herr Scholz und Herr Schuster vom Ingenieurbüro S², Barbing den derzeitigen Stand der Entwurfsplanung zur Umwandlung des Kanalnetzes in Puchhausen vom Mischsystem auf ein Trennsystem vor. Dafür müssen in den Straßen Zieglerweg, Am Freibad und Schneiderberg neue Regenwasserkanäle erstellt werden, der vorhandene Kanal soll künftig das Schmutzwasser führen. Am Wirtsgarten soll ein neuer Schmutzwasserkanal gebaut werden. In der Hofstettener Straße wird abschnittsweise entweder der Regen- oder Schmutzwasserkanal neu erstellt. Die Ausschreibung der Maßnahme soll im Winter erfolgen, so dass ab Frühjahr 2021 mit der Ausführung begonnen werden kann. Die Kosten werden auf rund 1.300.000 € brutto geschätzt. Für die auf den Grundstücken erforderliche Trennung des anfallenden Abwassers ist der Eigentümer verantwortlich. Dabei sollen diese bei der Planung durch das Ingenieurbüro unterstützt werden, deren Kosten von der Gemeinde übernommen werden. Ebenso übernimmt die Gemeinde die Kosten für die optische Inspektion. Für die betroffenen Anlieger erfolgt am 07. Oktober im Gasthaus Blasini eine Informationsveranstaltung. Der Gemeinderat stimmte der vorgelegten Entwurfsplanung zu und beauftragte das Ingenieurbüro mit der Ausschreibung. Zu den nachstehenden Bauanträgen erteilte der Gemeinderat das gemeindliche Einvernehmen: Anbau eines Carports in Obersteinbach, Neubau eines Zuchtschweinestalles mit Verbindungsgang in Radlkofen, Ersatzbau einer landwirtschaftlichen Halle mit Betriebsleiterwohnung in Hofdorf, Nutzungsänderung eines Stallgebäudes zu Garagen in Puchhausen, Neubau eines Zweifamilienhauses mit einer PKW-Doppelgarage in Weichshofen. Einer beantragten Befreiung zum Wohnhaus- und Garagenneubau in Hüttenkofen für eine Aufschüttung stimmte der Gemeinderat nicht zu. Ebenso lehnte der Gemeinderat die beantragte Plakatwerbetafel für wechselnde Produktwerbung in Mengkofen an der Hauptstraße ab. Von den Bauvorhaben zur Errichtung eines Einfamilienhauses mit Doppelgarage und zum Neubau eines Einfamilienhauses mit Doppelgarage in Hüttenkofen, Glöckerlweg nahm der Gemeinderat Kenntnis. Ebenso vom Vorhaben zum Neubau eines Einfamilienwohnhauses mit Garage in Kirchlehen, Thomas-Lehner-Weg. Zur Anfrage zur Bebauung eines Grundstückes in Krottenthal hat der Gemeinderat die Aufstellung einer Einbeziehungssatzung nach dem BauGB beschlossen. Der Bürgermeister war in der vergangenen Sitzung vom Gemeinderat bevollmächtigt worden, die Aufträge für die Errichtung von PV-Eigenstromverbrauchsanlagen auf dem Dach der Turnhalle sowie auf den Dächern in der Kläranlage Hüttenkofen nach der durchgeführten Ausschreibung zu erteilen. Die Auftragserteilung erfolgte bei der Turnhalle an die Fa. Wieser PV GmbH, Reißing zum Angebotspreis von rund 108.500 € sowie bei der Kläranlage an die Fa. Solar-Pur AG, Saldenberg zum Angebotspreis von rund 112.100 €. Nachdem der bestehende Gas-Konzessionsvertrag zwischen der Gemeinde und der Energienetze Bayern im Juli 2022 endet, veröffentlichte die Gemeinde das Auslaufen des Vertrages vorschriftsgemäß im Bundesanzeiger. Bis zum Ablauf der Bekanntmachungsfrist wurde nur die Bewerbung der Energienetze Bayern abgegeben. Der vorgelegte Vertragsentwurf wurde dem Gemeinderat vorgelegt. Dieser entspricht in vollem Umfang dem Musterkonzessionsvertrag des Bayer. Gemeindetages. Der Gemeinderat stimmte dem Vertrag, der eine Laufzeit von 20 Jahren bis Juli 2042 hat, einstimmig zu. Dem vorgelegten Vertrag der Fa. mikar GmbH & Co. KG Deggendorf für die Teilnahme am Projekt „Carsharing“ stimmte der Gemeinderat ebenfalls zu. Der Vertrag sieht vor, dass das zur Verfügung gestellte Fahrzeug allen Bürgern sowie den Unternehmen und örtlichen Vereinen zur Verfügung steht. Die Projektdauer läuft über vier Jahre, wobei die Fa. mikar sämtliche Kosten, die für die Bereitstellung des Fahrzeuges anfallen, übernimmt. Die Nutzungsgebühren werden durch die Einbindung regionaler Unternehmen ermöglicht, die im Gegenzug auf dem jeweiligen Fahrzeug präsentiert werden. Geplant ist die Anschaffung eines 9-Sitzers. Zum Antrag der Fraktion „Für die Aitrachtaler“ zur Errichtung eines barrierefreien Zugangs zum Rathaus wurde nach Vorschlag von Bürgermeister Hieninger vereinbart, dass hierzu mehrere Varianten mit entsprechender Kostenberechnung ausgearbeitet werden sollen und dann im Gemeinderat vorgestellt und beraten werden. Zum weiteren Antrag der Fraktion „Für die Aitrachtaler“ zur Neuregelung des Verkehrs in der „Von-Haniel-Allee“ beauftragte der Gemeinderat den Bürgermeister, vor einer endgültigen Entscheidung Verbindung mit der Verkehrsbehörde beim Landratsamt aufzunehmen und deren Stellungnahme einzuholen. Zum Antrag des Imkervereins Hofdorf/Aitrachtal auf Zuschuss zum Bau des Lehrbienenstandes in Mengkofen bewilligte der Gemeinderat einen Zuschuss von 5 % der nachgewiesenen Kosten, maximal 2.500 €. news-135 Mon, 31 Aug 2020 10:34:44 +0200 Das Freibad Puchhausen ist ab sofort geschlossen https://www.mengkofen.de/communice-news/news/artikel/das-freibad-puchhausen-ist-ab-sofort-geschlossen-135 Aufgrund der Witterung ist das Freibad in Puchhausen ab 31.08.2020 geschlossen. news-133 Tue, 25 Aug 2020 10:17:57 +0200 Aus der Gemeinderatssitzung vom 18.08.2020 https://www.mengkofen.de/communice-news/news/artikel/aus-der-gemeinderatssitzung-vom-18082020-133 Einweihung der Kindertagesstätte erfolgt am 25.September. Gemeinde sieht von einem Kauf des Klosterareals ab. Zur Gemeinderatssitzung am vergangenen Dienstag im Feuerwehrgerätehaus Mengkofen konnte Bürgermeister Hieninger alle Gemeinderäte sowie einige interessierte Bürger begrüßen. Als Gäste begrüßte der Bürgermeister die Herren Oswald von der Architekturschmiede Oswald, Kirchdorf im Wald. Nach der Genehmigung des Protokolls der Sitzung vom 21. Juli gab Bürgermeister Hieninger einige Informationen an den Gemeinderat weiter: Die Zisternen und Pumpen auf dem Gelände des Neubaus der Kindertagesstätte sind bereits in Betrieb. Die Rasenansaat dort erfolgte ebenfalls bereits. Die Asphaltierung im Bereich der geplanten Parkplätze erfolgte zwischenzeitlich am vergangenen Donnerstag. Wie bereits in der letzten Sitzung vorgeschlagen, wurde der Termin für die Einweihung endgültig auf Freitag, 25.09.2020 festgelegt. In diesem Rahmen ist ein Tag der offenen Tür vorgesehen für Freitagnachmittag sowie für Samstag, 26.09. Vormittag. Des Weiteren teilte er mit, dass am 03. August eine Informationsveranstaltung zum geplanten Hochwasserschutz Kattenbacher Straße für die betroffenen Grundstückseigentümer stattgefunden hat. Zwischenzeitlich hat er auch bereits mit allen beteiligten Eigentümern vor Ort Gespräche über die geplante Maßnahme und den erforderlichen Grunderwerb geführt. Erfreulicherweise wurde dies von den Eigentümern positiv aufgenommen, so dass man auf einem guten Weg sei. Anschließend erfolgte eine Beratung zu einem möglichen Nutzungskonzept des Klosters. Die Fraktion der ABL/FW hatte hierzu einen entsprechenden Antrag gestellt. Aus diesem Grund hatte Bürgermeister Hieninger bereits Verbindung mit der Architekturschmiede Oswald, Kirchdorf im Wald aufgenommen. Herr Oswald referierte in der Sitzung kurz über die derzeitige Situation in der Ortschaft Mengkofen, wobei er herausstellte, dass eine angedachte Verlagerung des Rathauses in das Kloster aus seiner Sicht nicht sinnvoll sei, da auch das bestehende Rathaus in der Allee eine herausragende Stellung im Ortsbild einnimmt. Zudem befinde sich das Rathaus in einem sehr guten Zustand.  Auch ist für die Nutzung des Klosters als Rathaus keine Förderung zu erwarten. Nach einer kurzen Erläuterung entwickelte sich im Gemeinderat eine lebhafte Diskussion über die Nutzung des Klosters und einen möglichen Erwerb des Areals durch die Gemeinde. Dabei wurden Möglichkeiten für verschiedene Nutzungen für Vereine und Gruppierungen zur Diskussion gestellt. Nicht jede mögliche Nutzung des Klosters ist förderfähig, wenn sie nicht einem öffentlichen Zweck dient. Zudem sind auch die zu erwartenden laufenden Kosten für den Unterhalt und die Bewirtschaftung eine erhebliche Belastung für mögliche Nutzer.  Bürgermeister Hieninger erklärte, dass ein Interessent, der das gesamte Areal kaufen würde, ein schlüssiges und sehr gutes Nutzungskonzept vorliegen habe, wobei auch die Nutzung des Klostergartens für die Öffentlichkeit angedacht sei. Architekt Oswald erläuterte noch, dass bei einer Sanierung der drei Gebäudekomplexe bei einem Preis von 440 €/Kubikmeter mit Kosten von ca. 13.545.000 € zu rechnen ist. Bürgermeister Hieninger führte aus, dass bei einem Kauf des Klosters zu befürchten ist, dass sich die Gemeinde viele Jahre lang finanziell blockiert. Auch im Hinblick auf die nicht abschätzbaren Folgen der derzeitigen Corona-Pandemie scheinen die Investitionskosten für die Gemeinde nicht tragbar zu sein. Die Physioklinik im Aitrachtal ist seit Jahren eine feste Größe und Institution in der Gemeinde. Deshalb kann man diesem Erwerb getrost zustimmen. Außerdem ergibt sich aus der Erweiterung der Physioklinik die Möglichkeit, damit einem Gesundheitsstandort der Gemeinde Mengkofen ein Alleinstellungsmerkmal im Landkreis und darüber hinaus zu verleihen. Nach langer und ausführlicher Diskussion beantragte der Bürgermeister eine Abstimmung darüber, ob die Architekturschmiede beauftragt werden soll, eine Nutzungskonzept für die Gemeinde zum Klosterareal zu erstellen. Gemeinderat Biersack beantragte hierzu, eine namentliche Abstimmung durchzuführen, was beim Gemeinderat breite Zustimmung fand. Bei der anschließenden Abstimmung stimmten die vier Gemeinderäte der Fraktion der ABL/FW Werner Biersack, Harald Detterbeck, Peter Beck und Otto Kerscher sowie Gemeinderätin Sylvia Wesselath (CSU) dafür, ein solches Konzept in Auftrag zu geben und den Erwerb des Klosters weiter zu verfolgen. Die anderen 16 Mitglieder des Gemeinderats stimmten dagegen und sprachen sich gegen den Kauf des Klosterareals aus. Beim nächsten Tagesordnungspunkt erteilte der Gemeinderat das gemeindliche Einvernehmen zu den nachfolgenden Bauanträgen: Antrag auf Vorbescheid zur Erweiterung des Wohnhauses sowie zum Neubau eines Nebengebäudes in Krottenthal, Neubau eines Bienenhauses mit Schleuderraum in Mengkofen, Klausenweg, Wohnhausanbau in Hofdorf. Vom Vorhaben zum Neubau eines Einfamilienhauses mit Einliegerwohnung und Garage im Baugebiet Hausenthaler Straße in Hüttenkofen nahm der Gemeinderat Kenntnis. Anschließend wurden die eingegangenen Stellungnahmen zur Änderung des Flächennutzungsplanes durch Deckblatt Nr. 8 in Hagenau sowie zum Bebauungs- und Grünordnungsplan „MI Hagenau-Ziegler“ bekanntgegeben. Nach der durchgeführten Abwägung zu den Stellungnahmen der Behörden und Träger öffentlicher Belange beauftragte der Gemeinderat die Verwaltung, die angenommenen Vorschläge, Empfehlungen bzw. Einwendungen, soweit erforderlich und zweckmäßig, in der Planung zu berücksichtigen. Nach Einarbeitung dieser Ergänzungen bzw. Änderungen sind der Entwurf zur Änderung des Flächennutzungsplanes sowie der Entwurf des Bebauungs- und Grünordnungsplanes nach den Vorschriften des BauGB öffentlich auszulegen. Der Bürgermeister teilte mit, dass zwischenzeitlich der Auftrag für die Möbel und Ausstattung im Bereich der Verwaltung und Flure beim Neubau der Kindertagesstätte an die Fa. Raum Concept, Dingolfing mit einer Summe von 100.408,39 € erteilt wurde, wozu er vom Gemeinderat bevollmächtigt worden war. Ebenso wurde der Auftrag über die Erstellung der Nebengebäude bei der neuen Kindertagesstätte nach durchgeführter Ausschreibung an die Fa. Zimmerei Beck, Radlkofen zum Angebotspreis von 74.768,61 € erteilt. Wegen des Umzugs der Kindertagesstätte „Haus für Kinder“ der Gemeinde war die Satzung über die Benutzung entsprechend zu ändern. Der Gemeinderat hat daher die 1. Änderungssatzung hierzu einstimmig beschlossen. Der bestehende Erdgaslieferungsvertrag mit der Energie Südbayern GmbH (ESB) endet am 31.12.2020. Daher wurde von der ESB ein Lieferangebot für die mit Erdgas versorgten gemeindlichen Objekte (Rathaus mit Feuerwehrgerätehaus, Kindergarten Am Schwebach und Kindergarten, Martin-Peller-Straße) vorgelegt. Die jährliche Abnahmemenge für die genannten Objekte beläuft sich im Lieferzeitraum auf ca. 777.000 kWh. Beim vorgelegten Angebot für die Jahre 2021 – 2023 ergibt sich eine Reduzierung des Preises sowohl beim Verbrauchspreis als auch beim Grundpreis. Der Gemeinderat stimmte daher dem Angebot zu und beauftragte den Bürgermeister, den Erdgaslieferungsvertrag für die Jahre 2021 bis 2023 zu unterzeichnen. Vom Gemeinderat war die Durchführung einer beschränkten Ausschreibung zur Errichtung einer PV-Anlage für die Kläranlage Hüttenkofen sowie die Grund- und Mittelschule (auf dem Dach der Turnhalle beschlossen worden. Die Submission hierfür erfolgte am 12.08. im Rathaus. Da die Angebote noch ungeprüft vorlagen, wurde der Bürgermeister beauftragt, den Auftrag nach Vorliegen der geprüften Angebote an den günstigsten und wirtschaftlichsten Bieter zu erteilen. Das Ergebnis wird dem Gemeinderat in der nächsten Sitzung mitgeteilt. Bereits in der Gemeinderatssitzung am 16.06. teilte Bürgermeister Hieninger mit, dass es sinnvoll sei, bestimmte Böschungen im Gemeindebereich künftig bei Bedarf zweimal jährlich zu mähen. Bei den zu mähenden Abschnitten handelt es sich um eine Länge von ca. 195 Kilometer, was zu Mehrkosten von ca. 9.200 € jährlich führt. Seitens des Gemeinderats wurde dieser Vorschlag positiv gesehen und hat daher mit einer Gegenstimme beschlossen, in Zukunft bestimmte Böschungen im Gemeindebereich bei Bedarf zweimal zu mähen. Gemeinderat Biersack regte hierzu an, zu überprüfen, ob das beim Böschungsmähen anfallende Grüngut für Biogasanlagen verwendet werden kann. Die Verwaltung wurde beauftragt, diesbezüglich bei entsprechenden Firmen anzufragen. Nach Aufnahme des zusätzlichen Punktes „DigitalPakt Schule 2019 bis 2024“ in die Tagesordnung beschloss der Gemeinderat einstimmig, aufgrund des Förderprogramms „Sonderbudget Leihgeräte“ den Erwerb von Tablets für die Schüler sowie die Einholung von Angeboten aufgrund des Förderprogramms „Digitalbudget digitales Klassenzimmer“. news-132 Wed, 29 Jul 2020 13:39:08 +0200 Aus der Gemeinderatssitzung vom 21.07.2020 https://www.mengkofen.de/communice-news/news/artikel/aus-der-gemeinderatssitzung-vom-21072020-132 Die Planungen zum Baugebiet „Mengkofen Süd“ schreiten voran - Erschließungsplanung wurde vorgestellt - der Hochwasserschutz Kattenbach nimmt konkrete Formen an Zur dritten Sitzung des neuen Gemeinderates, die coronabedingt wieder im Feuerwehrhaus Mengkofen stattfinden musste, konnte Bürgermeister Hieninger fast alle Mitglieder des Gemeinderats sowie einige Zuhörer begrüßen. Nach der Genehmigung des Protokolls der Sitzung vom 16. Juni wurde zügig in die umfangreiche Tagesordnung eingestiegen. Als 1. Punkt wurde der derzeitige Stand der Erschließungsplanung für das Baugebiet Mengkofen Süd durch das Ingenieurbüro Steinbacher Consult vorgestellt. Hierzu sind vier Vertreter des Ingenieurbüros aus Neusäß zur Gemeinderatssitzung angereist, um den aktuellen Planungsstand zu erläutern. Zu Beginn des Vortrages wurde die mögliche Verkehrsanlagenplanung des neuen Baugebietes vorgestellt. Es wurde die Anordnung des Gewerbe-, Misch- und Wohngebietes sowie die Anordnung der Sammel- und Erschließungsstraßen aufgezeigt. Auf die Anbindung des Baugebietes an die Staatsstraße wurde ein besonderes Augenmerk gelegt. Als nächstes wurde die Freianlagenplanung näher betrachtet. Vom Ingenieurbüro Steinbacher wurde ein mögliches Straßenbaumkonzept vorgestellt. Dabei sollen die einzelnen Straßen mit jeweils einer unterschiedlichen Baumart gestaltet werden. Dies sollen vor allem eine Vielfältigkeit und eine bessere Orientierung schaffen. Die „Platzabfolge“ im nördlichen Teil des Baugebietes bietet eine schöne gestalterische Möglichkeit Aufenthaltsmöglichkeiten sowie kleine Ruheoasen im Baugebiet zu schaffen. Über ein mögliches Gestaltungskonzept des Spielplatzes wurden sich ebenfalls bereits viele Gedanken gemacht. Dieser soll größere und kleinere Aktivitätsinseln beinhalten und ein zentraler Aufenthaltsbereich im Baugebiet Mengkofen Süd werden. Der renaturierte Kattenbach soll auch zur Naherholung der Bewohner sowie ein Rückzugsort für Insekten und kleinere Tiere werden. Als letzter Punkt des Vortrages wurde noch die Schmutz- und Regenwasserableitung näher vorgestellt. Die Kostenschätzung für die Verkehrsanlagen beträgt für den 1. und 2. Bauabschnitt zusammen 5.650.000 €. Für die Freianalagen der beiden Bauabschnitte fallen voraussichtlich Kosten in Höhe von 1.075.000 € an. Mit 5,3 Millionen Euro wird laut derzeitigen Planungsstand der Kanalbau in beiden Bauabschnitten zu Buche schlagen. Anschließend stellte das Ingenieurbüro S² aus Barbing die Entwurfsplanung für den Hochwasserschutz Kattenbach vor. In der Sitzung wurden dabei zwei mögliche Varianten näher vorgestellt, wobei sich der Gemeinderat entschieden hat, die Variante 1 aufgrund der geringeren Kosten und des optimierten Einlaufs des Oberflächenwassers in das offene Ableitungsgerinne, durchzuführen. Die Variante 1 mit dem offenen Ableitungskanal ist zudem leistungsfähiger. Die Gartenmauern und Zufahrten zu den Grundstücken müssen der neuen Situation angepasst werden. Die Straße wird umgestaltet, damit das Oberflächenwasser in das Gerinne fließt. Bei extremen Regen kann trotzdem der gesamte Abfluss nicht in dem Gerinne aufgenommen werden. Zusätzlich soll daher das Wasser auf der Straßenoberfläche abfließen. Nähere Einzelheiten der Hochwasserschutzplanungen werden den Anwohnern in einer Informationsveranstaltung vorgestellt und erläutert. Durch das neue Baugebiet Mengkofen Süd bietet sich die Möglichkeit, den notwendigen Rückhaltedamm in das Straßennetz zu integrieren. Für die Hochwasserrückhaltung ist ein Dammbauwerk mit ca. 200 Meter Länge und ca. 6 Meter Höhe geplant. Der Damm kann 38.000 m³ Wasser rückhalten. In das Rückhaltebecken werden die notwendigen Rückhaltungen für das Baugebiet integriert. Das Gesamtvolumen sind dann ca. 40.000 m³. Durch die Baumaßnahme wird für die Anlieger der Kattenbachstraße ein Schutz vor dem Hochwasser HQ 30 (30jährliches Hochwasser) erreicht. Bürgermeister Hieninger betonte, dass der Hochwasserschutz nicht unmittelbar wegen dem Baugebiet hergestellt werden muss, sondern isoliert betrachtet eine deutliche Verbesserung der derzeitigen Lage mit sich bringt. „Ohne Baugebiet wäre der geplante Hochwasserschutz nicht realisierbar“ so Hieninger. Die Kosten für den Hochwasserschutz Kattenbach betragen laut Kostenberechnung für die Kattenbachstraße 1.230.000 € und für das Rückhaltebauwerk 1.290.000 €. Anschließend erteilte der Gemeinderat zu den nachfolgenden Bauanträgen das gemeindliche Einvernehmen: Verlegung eines genehmigten Carports zur Nutzung als Gerätehalle für landwirtschaftliche Maschinen in Schönrain Errichtung eines Sauna- und Gerätehausens und eines Außenpools in Schönrain Anbau einer landwirtschaftlichen Halle mit Hackschnitzelheizung an den best. Schweinestall in Puchhausen Anbau ans bestehende Wohnhaus in Kirchlehen Errichtung eines Gärrestlagers mit Tragluftdach in Eckhof Antrag auf Vorbescheid: Neubau eines Einfamilienhauses in Ginhart Tektur zum Bauantrag Ersatzbau Einfamilienhaus mit Garage in Rasch Für den Neubau der Kindertagesstätte wurde der Auftrag für die Möbel und die Ausstattung im Bereich der Gruppenzimmer, Sanitärräume und Mehrzweckraum vergeben. Der Auftrag wurde an die Firma Wehrfritz, Bad Rodach zum Angebotspreis von brutto 73.852,29 € erteilt. Der Auftrag für die Lieferung und Montage der Küchen(-blöcke) in den Gruppenzimmern sowie der Verteilerküche wurde an die Firma Möbel Wanninger, Straubing zum Angebotspreis von brutto 46.047,99 € vergeben. Ebenfalls wurde die Planung über die Errichtung von Nebengebäuden (Fahrrad- und Müllgebäude, Pavillon und Gerätehäuser für Spielgeräte) in der Sitzung vorgestellt. Da das Bauhofgebäude, das Sportbetriebsgebäude das Vereinsheim in Martinsbuch und das ehemalige Schulgebäude in Hüttenkofen energetisch sanierungsbedürftig sind, wurde vom Gemeinderat das Ingenieurbüro Veit Energie Consult GmbH, Waldkirchen beauftragt, für die einzelnen Gebäude jeweils ein energetisches Sanierungskonzept zu erstellen. Die Kosten hierfür betragen pro Gebäude 3.600 € brutto und werden mit ca. 80 % staatlich gefördert. Im Ortsteil Hofdorf soll am Standort der alten Schule ein neues Feuerwehrgerätehaus mit einem Stellplatz und mit Räumen für die örtlichen Vereine errichtet werden. Das bestehende Feuerwehrgerätehaus wurde Ende der 70er Jahre errichtet und entspricht in keiner Weise mehr den aktuellen Anforderungen. Auf Einladung der örtlichen Vereine in Hofdorf wurde zusammen mit Herrn Bürgermeister Hieninger schon der Raumbedarf näher untersucht. Für den Neubau liegt ein Honorarangebot vom Architekturbüro Bindhammer, Bayerbach vor. Dieser gewährt für die Grundleistungen einen Nachlass von 11 %. Aufgrund der Nähe des Büros zur Baustelle werden keine Nebenkosten angesetzt. Der Gemeinderat hat, aufgrund des Angebotes, dem Architekturbüro Bindhammer den Auftrag für die Planung für die Neuerrichtung des Feuerwehrgerätehauses erteilt. Zuletzt wurde dem Gemeinderat noch der Zuschussantrag des BRK-Kreisverbandes Dingolfing-Landau für 2020 vorgelegt. Bisher gewährte die Gemeinde dem BRK einen Zuschuss von 0,26 € pro Einwohner. Nach Meinung der Mitglieder des Gemeinderates soll dieser Zuschuss auch für 2020 wieder gewährt werden. Bei 6.035 Einwohner ergibt sich somit ein Zuschuss von 1.569,10 €. news-129 Thu, 09 Jul 2020 16:53:59 +0200 Viel Spaß mit dem Ferienprogramm der Gemeinde Mengkofen in der schwierigen Zeit https://www.mengkofen.de/communice-news/news/artikel/viel-spass-mit-dem-ferienprogramm-der-gemeinde-mengkofen-in-der-schwierigen-zeit-129 Wenige Gemeinden bieten heuer ein Ferienprogramm in den Sommerferien an. Die Gemeinde Mengkofen mit Bürgermeister Thomas Hieninger stellt sich der Herausforderung. Im Gespräch mit Annemarie Forster, die seit 33 Jahren für die Organisation und Betreuung des Ferienprogramms zuständig ist, kam man zu der Übereinstimmung, man versucht ein Programm zu gestalten unter Einhaltung der strengen Hygiene-Vorschriften. Gerade die Kinder haben stark unter den Einschränkungen während der Coronakrise gelitten. Deshalb ist es aus Sicht der Organisatoren wichtig, durch das Ferienprogramm etwas „Normalität“ einkehren zu lassen. So entstanden nun 42 Programmpunkte. Dass das Angebot massiv eingeschränkt werden musste ist klar. Der 1. Bürgermeister Thomas Hieninger bedankt sich sehr herzlich bei allen Vereinen, Privatpersonen und Betreuern, für die Bereitschaft im Ferienprogramm mitzuwirken. Um die Hygiene-Vorschriften einhalten zu können, müssen kleine Gruppen bei den Veranstaltungen gebildet werden. Außerdem finden einige Veranstaltungen im Freien statt. Es wurde ein Hygieneschutzkonzept aufgestellt und die Betreuer und Veranstalter werden eingewiesen. Es ist uns bewusst, nur durch ein verantwortungsvolles Handeln von Veranstaltern, Betreuern, Kindern und Eltern kann es ein schönes, entspanntes Ferienprogramm werden. Das Angebot beginnt am 27. Juli mit dem Radsportabzeichen mit Josef Stöckl. Der SPD-Ortsverein unterstützt auch heuer wieder das Ferienprogramm und da geht es am 28. Juli zum Waldwipfelweg und Haus am Kopf nach Sankt Englmar. Mit Sylvia Wesselath werden Spiralarmbänder aus Papierperlen am 29. Juli gebastelt. Die Malerin Frau Solis ist seit vielen Jahren im Ferienprogramm dabei und die beliebte Aquarellmalerei wird an 3 Tagen, Beginn am 30. Juli, angeboten. Ebenfalls am 30. Juli besteht die Möglichkeit an zwei Terminen das Workshop Malen mit Kohle zu belegen. Der Kurs Muster in Muster wird am 31. Juli angeboten. Der Gartenbauverein Weichshofen bietet am 4. August einen Filmtag mit „Pets II“ an. Mit „treff aktiv“ findet am 5. August die Nachtwanderung statt. Am 6. August kommen die Hundeliebhaber auf ihre Kosten. Da steht der Besuch der Hundeschule von Diane Bartlog auf dem Programm. Die Feuerwehr Mengkofen ist seit Bestehen des Ferienprogramms mit dabei. Seit 33 Jahren „rücken“ sie jedes Jahr für die Kinder aus. So auch heuer, natürlich mit einem geänderten Programm am 7. August. Andrea Vilsmeier bietet wieder das Turnsackerl nähen am 11. und 24. August an. Mit Michaela Hertreiter können die Mädls am 12. August in zwei Workshops ihren Schmuck basteln. Der Archäologe Lothar Breinl bietet am 13. August den Tag in der Steinzeit an. Unter Anleitung von Sylvia Wesselath werden am 14. August bunte Freundschaftsbänder gebastelt. Die Unkosten übernehmen der CSU Ortsverband, JU und Frauenunion. Am 17. August geht es raus in die Natur. Mit dem Förster und Jäger erleben die Ferienkinder einen interessanten Nachmittag. Zwei Edelsteinkurse bietet Michaela Hertreiter am 18. August an. Der ESC Mengkofen richtet ebenfalls wieder eine Veranstaltung am 18. August aus. Die Sparkasse Mengkofen sponsert auch heuer wieder einen Programmpunkt. Am 19. August geht es zu GPS ins Bauernhofmuseum nach Massing. Die Jugendabteilung des SV Mengkofen bietet für alle fußballbegeisterten Jungs und Mädls am 20. August den „Funinio-Cup“ an. Am 21. August geht es weiter mit dem Bastelangebot Geschenkverpackungen von Michaela Hertreiter. Wenn am 24. August die Schwammerl wachsen, dann findet mit Heidi Vilser eine Pilzführung statt.  Mit dem 1. Bürgermeister Thomas Hieninger geht es am 25. August nach München BMW-Welt, Junior-Campus und anschließend in das Airhop. Hoch hinaus wollen am 26. August die Teilnehmer mit dem Skiclub Aitrachtal im Klettergarten Sankt Englmar. Nik Söltl aus Landau kommt nach Mengkofen und führt am 27. August alte Stummfilme vor und erzählt dazu die Geschichten. Am Nachmittag wird die „Aitrachtaler Steggemeisterschaft“ unter der Leitung von Ludwig Zeilmeier ausgetragen. Die Seidenmalerei unter der Leitung von Annemarie Forster beginnt am 28. August. Weitere Termine sind der 31. August, 1. September und 4. September. Der Wander- und Freizeitreitverein Tunzenberg und Umgebung bietet am 1. September die beliebte Kutschenfahrt an. Die zweite Bürgermeisterfahrt am 3. September führt nach Straubing zu Blue Brix und anschließend in den Tiergarten. Viel Spaß bei den Aktivitäten.    Hier noch ein paar wichtige Hinweise. Das Programm wird in den Klassen der Mittelschule Mengkofen ausgeteilt. Die Schülerinnen und Schüler von auswärtigen Schulen können das Programmheft ab Freitag, den 10. Juli 2020 im Rathaus, Zimmer 1 -Kasse- abholen. Ebenso steht das Programm in der Homepage der Gemeinde Mengkofen, www.mengkofen.de zur Einsichtnahme bereit. Die Anmeldung musste Corona bedingt geändert werden. Es muss eine kontaktlose Anmeldung stattfinden. Ab Mittwoch, den 15. Juli bis Freitag, 17. Juli besteht die Möglichkeit sich per e-Mail: gemeinde.mengkofen(at)mengkofen.de anzumelden. Wer keine Möglichkeit zum mailen hat, kann die ausgefüllten Formulare in einem Briefumschlag in den Rathaus-Postkasten werfen. Anmeldungen per Telefon können nicht berücksichtigt werden. Wir bitten um Verständnis, dass aus Gleichbehandlungsgründen E-Mail–Anmeldungen erst ab dem 15. Juli 2020 und nur im Rathaus angenommen werden. news-126 Tue, 23 Jun 2020 15:41:53 +0200 Aus der Gemeinderatssitzung vom 16.06.2020 https://www.mengkofen.de/communice-news/news/artikel/aus-der-gemeinderatssitzung-vom-16062020-126 Jahresrechnung 2019 schließt mit sehr gutem Ergebnis - Energiekonzept für Baugebiet Süd wurde vorgestellt - Sammelbestellung für Feuerwehren in Auftrag gegeben Ein Mammutprogramm hatte der Gemeinderat in der Sitzung am vergangenen Dienstag im Feuerwehrgerätehaus Mengkofen zu bewältigen. Bürgermeister Thomas Hieninger konnte hierzu die Gemeinderäte sowie eine begrenzte Anzahl von interessierten Zuhörern begrüßen. Als Gast war Herr Veh vom Ingenieurbüro Steinbacher Consult, Neusäß anwesend. Nach der Genehmigung des Protokolls der Sitzung vom 13. Mai 2020 gab der Bürgermeister, eine Beurteilung der ASID hinsichtlich einer möglichen Gefährdung zu den bestehenden Steinmauern der Anwohner bei der Baustelle der Kindertagesstätte bekannt, die diesbezüglich kein Risiko sieht. Ebenso informierte er über den derzeitigen Stand auf den Baustellen des Baugebiets Lehen in Kirchlehen und der Außenanlagen der Kindertagesstätte. Bezüglich des beantragten Neubaus eines Feuerwehrgerätehauses in Hofdorf hat der Bürgermeister Verbindung mit den Verantwortlichen der FF Hofdorf aufgenommen, wozu bereits in der nächsten Woche ein erster Termin vereinbart wurde.  Anschließend war Herr Veh vom Ingenieurbüro Steinbacher Consult an der Reihe, der ein mögliches Energiekonzept für das geplante Baugebiet „Mengkofen-Süd“ vorstellte. Dabei wurden mehrere Varianten untersucht, die Herr Veh ausführlich erläuterte, wobei in seinen Ausführungen die Variante „Grundwasser-Wärmenetz“ als am wirtschaftlichsten angesehen wird und daher seitens des Ingenieurbüros favorisiert wird. Da jedoch im Gemeinderat noch keine Einigung besteht, kam man überein ein bereits bestehendes Projekt vor der nächsten Gemeinderatssitzung zu besichtigen, um sich bei den Verantwortlichen vor Ort über die bisherigen Erfahrungen informieren zu können. Der Bürgermeister dankte Herrn Veh für seinen fast einstündigen interessanten Vortrag. Zu den nachfolgenden Bauanträgen erteilte der Gemeinderat das gemeindliche Einvernehmen: Wohnhaus- und Garagenneubau in Tunzenberg, Baugebiet Am Weinberg, Wohnhausneubau mit Garage und Carport in Kirchlehen, Baugebiet Lehen, Abbruch und Neubau einer landwirtschaftlichen Maschinen- und Lagerhalle in Waldhof, Errichtung einer Betriebsleiterwohnung mit Garage in Martinsbuch, Dachgeschoss-Ausbau und Umbau im bestehenden Wohnhaus in Mühlhausen, Erweiterung des bestehenden Einfamilienwohnhauses mit Errichtung einer zweiten Wohnung und Bau einer PKW-Garage in Niedertunding, Anbau an bestehende Wohnhaus in Hofdorf, Neubau eines Wohnhauses mit drei Wohneinheiten und PKW-Garage in Kirchlehen, Antrag auf Verlängerung des Kiesabbaus und Wiederverfüllung einer Kiesgrube bei Tunzenberg, Errichtung eines Mobilfunkmasts mit einer Höhe von 40 m für Funkdienste bei Martinsbuch, Neubau einer Lagerhalle im Gewerbegebiet Dengkofen. Zum Neubau der Kindertagesstätte wurden drei Submissionsergebnisse für die Möblierung bekanntgegeben. Da die Summen noch ungeprüft sind, wurde der Bürgermeister beauftragt, nach Prüfung der Angebote die Aufträge an die jeweils günstigsten und wirtschaftlichsten Bieter zu erteilen. Nach Anregung von Gemeinderat Körndl in der letzten Sitzung wurden von der Verwaltung Angebote für den Einbau von Zisternen beim Neubau der Kindertagesstätte eingeholt, die dem Gemeinderat bekanntgegeben wurden. Der Gemeinderat erteilte den Auftrag an die Fa. Mall Umweltsysteme, Donaueschingen zum Angebotspreis von 15.000 €. Ebenso erfolge die Auftragserteilung an die Fa. Meta, Rengsdorf für die WC-Trennwände der Kindertagesstätte. Zur Satzung über die Erhebung von Benutzungsgebühren für den Besuch der Kindertagesstätte „Haus für Kinder“ beschloss der Gemeinderat die 3. Satzungsänderung, die eine Anpassung der Gebühren vorsieht, so dass künftig die Gebühren der gemeindlichen Einrichtung sowie der Einrichtung „Haus für Familien“ der Kreuzschwestern angeglichen sind. Des Weiteren stimmte der Gemeinderat dem Antrag der Kreuzschwestern auf Defizitvereinbarung zu, die ab dem Haushaltsjahr 2020 Gültigkeit hat. Dabei wurde vom Gemeinderat eine Deckelung festgelegt. Für die Errichtung von PV-Eigenstromverbrauchsanlagen auf den Dächern des Betriebs- und des Maschinengebäudes in der Kläranlage sowie der Grund- und Mittelschule beauftragte der Gemeinderat das Ingenieurbüro Veit-Energie, Waldkirchen, die öffentliche Ausschreibung durchzuführen. Jedoch sollte anstatt dem Dach der Grund- und Mittelschule das Dach der Turnhalle verwendet werden, da dieses Gebäude in Ost-/West-Richtung errichtet ist und so das komplette Dach genutzt werden könnte. In Auftrag wurden auch die Lieferung und der Einbau eines ABKW-Abscheiders beim Bauhof. Für die Beratung und Erstellung eines Rahmenvertrages für die IT- und Medientechnik der Grund- und Mittelschule sowie dessen Ausschreibung erteilte der Gemeinderat den Auftrag an die Fa. MultiNET, München. Dabei sollen die Beschaffungen im Rahmen des DigitalPakts Schule vorbereitet werden. Nach Einholung von Angeboten erfolge auch die Auftragserteilung zu der jährlich durchgeführten Sammelbestellung für Ausrüstungsgegenstände der Feuerwehren. Die Aufträge gingen für Los 1 an die Fa. Sturm, Regen und für Los 2 an die Fa. Gstöttl, Fürstenzell. Dem Antrag auf Anschluss des Anwesens Großlug an die öffentliche Entwässerungsanlage der Gemeinde stimmte der Gemeinderat zu. Mit dem Grundstückseigentümer ist die entsprechende Sondervereinbarung abzuschließen. Dem Abschluss einer Vereinbarung über die Nutzung der Sportanlagen mit dem SV Mengkofen stimmte der Gemeinderat ebenfalls zu. Ebenso erteilte der Gemeinderat seine Zustimmung dem vorgelegten Gestattungsvertrag zur Kiesabfuhr an der Gemeindeverbindungsstraße Mauka-Ottending. Anschließend wurde die Widmung der neu gebauten Ortsstraßen „Thomas-Lehner-Weg“ in Kirchlehen, „An der Then“ im Gewerbegebiet Dengkofen sowie „Glöckerlweg“ in Hüttenkofen beschlossen. Dem Angebot der Bayernwerk AG auf Verkabelung in der Luger Straße sowie der Errichtung einer Straßenbeleuchtungsanlage, die drei Brennstellen vorsieht, stimmte der Gemeinderat zu. Von Kämmerer Patrick Payer wurde im Anschluss die Jahresrechnung 2019 bekanntgegeben. Diese schließt im Verwaltungshaushalt mit 11.175.448,21 € und im Vermögenshaushalt mit 9.628.564,58 €. Die Zuführung vom Verwaltungs- zum Vermögenshaushalt beläuft sich auf 3.228.654,43, die damit den Ansatz um ca. 740.000 € übersteigt. Der Rücklagen wurden zur Finanzierung der durchgeführten Maßnahmen 1.879.695 € entnommen, so dass sich der Stand er Rücklagen zum 31.12.2019 auf 3.139.049,63 € verringerte. Wie geplant war für die Finanzierung der Investitionsmaßnahmen keine Neuverschuldung erforderlich, so dass die Gemeinde zum 31.12.2019 schuldenfrei war. Der Gemeinderat beauftragte den örtlichen Rechnungsprüfungsausschuss, die örtliche Prüfung der Jahresrechnung 2019 durchzuführen und das Ergebnis dem Gemeinderat vorzulegen. In die Mitgliederversammlung der Volkshochschule Dingolfing wurde als vierter Delegierter Gemeinderat Werner Biersack berufen. Der Bürgermeister informierte noch über die Hygiene- und Sicherheitsvorschriften, die bei der Eröffnung des Freibades Puchhausen zu beachten sind. Die Eröffnung fand am Samstag, 20. Juni statt. Auch bei der Durchführung des Ferienprogramms liegen Handlungsempfehlungen vor, die zu beachten sind. So werden nach derzeitigem Stand in diesem Jahr keine Ausflugsfahrten möglich sein. Dennoch wird die Gemeinde Mengkofen ein Ferienprogramm in „abgespeckter“ Form mit der Leiterin des Ferienprogramms Annemarie Forster durchführen. Zu den eingereichten Anträgen auf Zuschüsse der Kirchenverwaltungen Steinbach (Anbau einer WC-Anlage und Vordaches beim Leichenhaus und Neugestaltung der Wege und Plätze im Friedhof) und Puchhausen (Neubau eines Leichenhauses mit barrierefreier Toilette und Geräteraum sowie behindertengerechter Eingang zur Kirche) bewilligte der Gemeinderat Zuschüsse nach den Förderrichtlinien der Gemeinde. Dem Antrag von Anwohnern in Hüttenkofen, Hausenthaler Straße und Glöckerlweg auf Änderung des bestehenden Bebauungsplanes „Hausenthaler Straße“ stimmte der Gemeinderat nicht zu. Hierzu wurde bereits mit den Eigentümern der Grundstücke Kontakt aufgenommen, um Probleme bei der Bebauung der Grundstücke in Zukunft zu vermeiden. Der Antrag der Aitrachtaler Schützen Puchhausen auf Jugendförderung wurde positiv beschieden. Zur Anfrage bezüglich der Anlage eines sog. Dirtparks befürwortete der Gemeinderat grundsätzlich und trat dem Ansinnen des SV Mengkofen und der interessierten Jugendlichen nahe. Der Bürgermeister wurde beauftragt, mit den Interessenten ein Konzept zu erarbeiten und ein geeignetes Gelände vorzuschlagen. Zum Antrag der Fraktion „Für die Aitrachtaler“ auf Informationen zum aktuellen Sachstand Baugebiet Mengkofen „Süd“ gab Bürgermeister einen kurzen Überblick und verwies zugleich auf die nächste Gemeinderatssitzung im Juli, bei der sowohl das Hochwasserschutzkonzept und das wasserrechtliche Verfahren als auch die Erschließungsplanung vom jeweiligen Ingenieurbüro vorgestellt wird. Zur Anfrage von Gemeinderat Körndl zum aktuellen Böschungsmähen erklärte der Bürgermeister, dass er dies in Auftrag gegeben habe und er werde in einer der nächsten Sitzungen den Antrag stellen, bestimmte Böschungen im Gemeindebereich zweimal jährlich zu mähen. Zum Antrag der örtlichen Vereine von Hüttenkofen auf Nutzung der ehemaligen Schule in Hüttenkofen hat der Gemeinderat den Grundsatzbeschluss gefasst, die ehemalige Schule den örtlichen Vereinen in Zukunft nach dem Auszug der Kinderkrippe zu Verfügung zu stellen. Bürgermeister Hieninger wurde beauftragt, das Nutzungskonzept mit den Verantwortlichen auszuarbeiten. Zuletzt wurde aus den Reihen des Gemeinderats noch angeregt, im August eine zusätzliche Gemeinderatssitzung einzuplanen. Der Bürgermeister stimmte diesem Vorschlag zu und wird den Termin hierfür rechtzeitig bekanntgeben.